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Paradigmenwechsel in der Inneren Medizin: Versorgung braucht eine europäische Perspektive

Das deutsche Gesundheitssystem sieht sich mit grundlegenden strukturellen
Herausforderungen konfrontiert: Fachkräftemangel, demografischer Wandel,
zunehmende Multimorbidität und kostenintensive Innovationen verändern die
Anforderungen an die internistische Versorgung grundlegend. Die Deutsche
Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) rückt deshalb die europäische
Zusammenarbeit stärker in den Fokus. Denn der notwendige Wandel betrifft
nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa.

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Darstelleung des Prozesses der klonalen Hämatopoese mit unbestimmtem Potenzial (CHIP). Ältere Menschen sind naturgemäß häufiger betroffen.  Copyright: Deutsche Herzstiftung

CHIP-Mutationen: Neuer Risikofaktor für Herzpatienten enttarnt

Bei manchen Menschen kommt es beim Älterwerden in Blutzellen zu
Mutationen. Diese Blutzellen bilden zu viele Entzündungsstoffe, was die
Gefahr von Gefäßverkalkungen, Blutgerinnseln und schweren Herz-Kreislauf-
Erkrankungen erhöht. Diese Zusammenhänge untersucht eine von der
Herzstiftung geförderte Studie

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Gründung des Magdeburger Zentrums für Zell- und Immuntherapie (MAZI))  Quelle: Sarah Kossmann  Copyright: Universitätsmedizin Magdeburg

Universitätsmedizin Magdeburg gründet Magdeburger Zentrum für Zell- und Immuntherapien (MAZI)

Neues Zentrum bündelt Expertise für die Erforschung, Entwicklung und
Anwendung innovativer Zell- und Immuntherapien gegen Krebs, Autoimmun- und
Infektionskrankheiten. Die Universitätsmedizin Magdeburg hat das Magdeburger Zentrum für Zell-
und Immuntherapien (MAZI) gegründet und positioniert sich damit in einem
der dynamischsten und zukunftsweisendsten Felder der modernen Medizin.

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Aktualisierte S2k-Leitlinie COPD: Neue Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie für bessere Patientenversorgung

Die aktualisierte S2k-Leitlinie Fachärztliche Diagnostik und Therapie der
chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) 2026 ist publiziert!
Federführend durch die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und
Beatmungsmedizin (DGP) erstellt, waren mehr als 30 Expert:innen und eine
große Zahl an Fachgesellschaften in die mehr als zweijährige
Aktualisierungsarbeit eingebunden. „Diese Leitlinie ergänzt die Nationale
Versorgungsleitlinie COPD und integriert die neuesten evidenzbasierten
Erkenntnisse, um eine frühere und effektivere Behandlung zu ermöglichen“,
betont DGP-Präsident Professor Christian Taube.

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