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SHK-Handwerker können sich bald freiwillig listen lassen

Die Dekarbonisierung des Gebäudesektors ist maßgeblich davon abhängig, dass Verbraucher/innen gute Erfahrung mit der Energieberatung machen, dass Sie von unabhängigen wie kompetenten Fachkräften begleitet und geförderte Maßnahmen qualitätsgesichert durchgeführt werden. Die Energieeffizienz-Expertenliste des Bundes der Deutschen Energieagentur (dena) schafft dafür - so sieht es der Gesetzgeber - die notwendigen Rahmenbedingungen.

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Starke Bande für echten Klimaschutz im Gebäudebereich

Unsplash (Antonio Janeski)

ccc

Angesichts wachsender Anforderungen an die energetische Sanierung von Bestandsgebäuden - von gesetzlichen Vorgaben über Förderprogramme bis hin zu steigenden Energiepreisen - nimmt der Bedarf an qualifizierter Energieberatung deutlich zu und bietet einen hohen Mehrwert für Kundinnen und Kunden. Vor diesem Hintergrund bauen die HEA - Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V. und das Deutsche Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. ihre Zusammenarbeit weiter aus. Ziel ist es, die Qualität und Sichtbarkeit qualifizierter Energieberatung weiter zu stärken und gemeinsam Impulse für eine erfolgreiche Energiewende im Gebäudesektor zu setzen. [...]

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Grüne Innenräume – smart und nachhaltig

Hochschulübergreifendes Projekt erfolgreich abgeschlossen
Drei Studiengänge, zwei Hochschulen, ein Ziel: Smarte, nachhaltige, KI-
gestützte Innenraumbegrünung. Das Projekt SNIB – Smarte Nachhaltige
Innenraumbegrünung unter Beteiligung der Studiengänge Media Management und
Wirtschaftsinformatik (Hochschule RheinMain) und der Studiengänge
Spezielle Pflanzen- und Gartenbauwissenschaften sowie Gartenbau
(Hochschule Geisenheim University) ist nach zwei Semestern erfolgreich
abgeschlossen.

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Regionale Unterschiede: Wo Immobilienkäufer über 20 Jahre für ihr Eigenkapital sparen müssen

Die Sparzeit für den gesamten Eigenkapitalbedarf für Wohneigentum variiert
zwischen den Kreisen in Deutschland enorm: Von 3,79 Jahren im
Kyffhäuserkreis in Thüringen bis zu 27,55 Jahren im Landkreis Starnberg
bei München. Ein erheblicher Teil entfällt dabei auf die
Erwerbsnebenkosten, die sich je nach Bundesland aufgrund der
Grunderwerbsteuer stark unterscheiden. Das zeigt die neue GREIX-Studie des
Kiel Instituts für Weltwirtschaft.

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