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Stadt Bochum Infos:Gespräch in der Zentralbücherei beleuchtet das Phänomen Elena Ferrante

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Die Übersetzerin Karin Krieger und die Literaturkritikerin Maike Albath sprechen am Freitag, 15. Juni, in der Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6, über das Phänomen Elena Ferrante. Sie verdeutlichen, wie man mit einer unter Pseudonym schreibenden Schriftstellerin wie Elena Ferrante viele Jahre lang arbeiten kann und was es mit dem großen Italien-Panorama in Ferrantes Werken auf sich hat. Die Veranstaltung beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt beträgt zehn Euro, ermäßigt acht Euro. Kartenreservierungen sind per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. möglich.

 

Es ist einer der größten europäischen Bucherfolge der vergangenen Jahre – die vierbändige Romanreihe von Elena Ferrante über zwei neapolitanische Freundinnen: Neapel in der Nachkriegszeit, der Aufstieg der Camorra, die Studentenbewegung von 1968, sozialer Wandel, die 70er Jahre mit Terror und Frauenbewegung, Berlusconi und die Gegenwart – alles kommt in diesem Werk vor. Ins Deutsche übersetzt wurden die 2.200 Seiten von Karin Krieger. Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stadtbücherei Bochum mit „cicuit - Deutsch-Italienische Gesellschaft Bochum e.V.“, der Literarischen Gesellschaft Bochum und der Universitätsbuchhandlung Janssen.