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Stadt Duisburg Infos:Duisburger Delegation zu Gast in der russischen Partnerstadt Perm

Überreichung des offiziellen Geschenks der Stadt Duisburg zum 295. Jahrestag der Gründung der Partnerstadt an Oberbürgermeister Samoilov (v.l.n.r. OB Dmitry Samojlov, Prof. Dr. Dörte Diemert, Ratsherr Udo Vohl, Lisa Hampel (Stadtarchiv), Sarah Zakharova (wfbm Duisburg)
Überreichung des offiziellen Geschenks der Stadt Duisburg zum 295. Jahrestag der Gründung der Partnerstadt an Oberbürgermeister Samoilov (v.l.n.r. OB Dmitry Samojlov, Prof. Dr. Dörte Diemert, Ratsherr Udo Vohl, Lisa Hampel (Stadtarchiv), Sarah Zakharova (wfbm Duisburg)
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Überreichung des offiziellen Geschenks der Stadt Duisburg zum 295. Jahrestag der Gründung der Partnerstadt an Oberbürgermeister Samoilov (v.l.n.r. OB Dmitry Samojlov, Prof. Dr. Dörte Diemert, Ratsherr Udo Vohl, Lisa Hampel (Stadtarchiv), Sarah Zakharova (wfbm Duisburg)
Überreichung des offiziellen Geschenks der Stadt Duisburg zum 295. Jahrestag der Gründung der Partnerstadt an Oberbürgermeister Samoilov (v.l.n.r. OB Dmitry Samojlov, Prof. Dr. Dörte Diemert, Ratsherr Udo Vohl, Lisa Hampel (Stadtarchiv), Sarah Zakharova (wfbm Duisburg)

Anlässlich des 295. Jahrestages der Gründung der russischen Partnerstadt Perm (durch Verfügung der russischen Zarin Katharina II aus dem Jahre 1723), besuchte eine Duisburger Delegation unter der Leitung der Stadtdirektorin, Professor Dr. Dörte Diemert die Partnerstadt am Ural. Gemeinsam mit Vertretern der weiteren Permer Partnerstädte Oxford (Großbritannien), Agrigento (Italien) und Louisville/Kentucky (USA) überbrachte die Delegation die Glückwünsche zum Stadtjubiläum.

 

Neben offiziellen Treffen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Perm, Repräsentanten der Gebietsverwaltung und der in Jekaterinburg ansässigen Auslandsvertretungen (zu deren Amtsbezirk die Partnerstadt am Ural gehört),  sowie Vertretern aus Rat und Verwaltung standen für die Duisburger Delegation im Rahmen ihres eng getakteten Aufenthaltsprogramms unter anderem Gespräche bei der russischen Archivbehörde, dem Stadtarchiv und dem Regionalarchiv auf dem Programm. Thema war nach der erfolgreichen Herausgabe der Fotodokumentation zur Geschichte zweier Industriestädte in der Zwischenkriegszeit die Publikation eines zweiten, gemeinsamen Bildbandes zur Geschichte der beiden Städte von der Nachkriegszeit bis in die 60er Jahre.

 

Ferner hat die Delegation das Gebäude der neu gegründeten NGO Ars Vivendi Perm besucht. Die NGO hat sich zum Ziel gesetzt, Arbeitsplätze und Wohnraum für Menschen mit Behinderung zu schaffen. Dabei steht die Duisburger Werkstatt für Menschen mit Behinderung gGmbH nicht nur Pate, sondern vor allem  beratend zur Seite. Es gibt noch viel zu tun, aber die Weichen für ein nachhaltiges Engagement zum Wohle von Menschen mit Behinderung sind mit Unterstützung von Rat und Verwaltung der Stadt Perm gestellt.

 

Schließlich konnten vertiefende Gespräche mit der Geschäftsführerin der Sojuz Rossijskich Gorodov, dem Pendent zum Deutschen Städtetag, zu den Themen  Verwaltungsmodernisierung, kommunale Wohnungsverwaltung, Erneuerung des Stadtbildes und Quartiersmanagement geführt werden.

 

„Ich darf Duisburger Bürgerinnen und Bürgern versichern, dass unsere Partnerschaft in Perm einen hohen Stellenwert genießt und dass es ein gutes Gefühl vermittelt, uns zugewandte Menschen in diesem großen Reich zu wissen,“ so Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert.