Mit Akteur*innen aus Wissenschaft, Stadtverwaltung und Ehrenamt ging der dritte Transfer-Tag der Frage nach, wie Wissenschaft und Zivilgesellschaft kooperativ die Nachhaltigkeit voranbringen können. „Gerade hier, mitten im Revier, sehen sich die Hochschulen für angewandte Wissenschaften als engagierte Akteur*innen des Wandels“, begrüßte Prof. Dr. Franz Vogler von der FH Dortmund die rund 60 Teilnehmenden in der Werkhalle des Union-Gewerbehofs – und das wunderschöne alte Gebäude verlieh dem Oberthema Nachhaltigkeit nicht nur eine durchaus angemessene Gravität, sondern diente mit ihrer pittoresken Ambivalenz von verschwenderischer Stahlzeitalter-Architektur und zeitgemäßer Nutzung mit Video-Hightech und veganem Imbiss auch als pointiertes Beispiel für den erwähnten Wandel. „Nachhaltigkeit“, betonte Vogler, Prorektor für Nachhaltigkeit, „ist eine Aufgabe, die uns alle betrifft.“ Deswegen sei dieser Transfer-Tag als Plattform des Austauschs zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft so wichtig.
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