Die fachrichtungsübergreifende Vorlesungsreihe zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit wird im Sommersemester 2026 fortgesetzt. Die öffentlichen Vorträge auf dem Saarbrücker Campus finden jeweils dienstags um 16.15 Uhr im neuen Chemie-Hörsaalgebäude statt (Geb. C4 3, kleiner Hörsaal II). Auch eine Online-Teilnahme ist möglich. Start der Reihe ist am 14. April.
Die Stadt Duisburg setzt auch in diesem Jahr mit der Ausschreibung des Fakir-Baykurt-Kulturpreis ein starkes Zeichen für interkulturellen Dialog, künstlerische Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gesucht werden Einzelkünstlerinnen und -künstler, freie Gruppen, Initiativen, Vereine oder Verbände, die sich in den Bereichen Bildende Kunst, Film/Video, Fotografie, Literatur, Musik, Tanz oder Theater engagieren. Auch soziokulturelle und multikulturelle Projekte haben die Chance auf die begehrte Auszeichnung.
Die Stadt Duisburg bietet am Dienstag, 14. April, von 8 bis 16 Uhr, in der Bezirksverwaltung Süd an der Sittardsberger Allee 14 in Duisburg-Buchholz wieder eine Sprechstunde zum Glasfaserausbau an. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich hier rund um das Thema Breitbandausbau informieren sowie beraten lassen. Gigabitkoordinator Falko König von der Stabsstelle Digitalisierung, gibt Auskünfte zu sämtlichen Fragen rund um die moderne Breitbandversorgung.
Ein Girokonto gehört fast so selbstverständlich zum Alltag wie die Haustür oder die Fahrkarte für den Nahverkehr. Gehalt, Miete, Lastschriften, Kartenzahlungen und Online-Einkäufe laufen darüber. Gerade deshalb achten viele Menschen genauer hin, wenn Banken ihre Gebühren erhöhen.
Früher wirkte kostenlos fast schon normal
Noch vor wenigen Jahren schien ein kostenloses Girokonto beinahe selbstverständlich. Heute ist das nicht mehr so. Marktanalysen vom März 2026 zeigen, dass es zwar noch Modelle ohne Kontoführungsgebühren gibt, diese aber immer häufiger an Bedingungen geknüpft sind – etwa an einen monatlichen Mindestgeldeingang, die aktive Nutzung der Karte oder eine vollständig digitale Kontoführung. Gleichzeitig verlangen viele Banken wieder höhere Entgelte für Leistungen, die früher einfach inbegriffen waren. Dazu zählen Karten, Bargeldabhebungen oder Zusatzpakete. Das kostenlose Girokonto verschwindet nicht völlig, wird aber deutlich selektiver.
Woher kommen plötzlich so viele Gebühren?
Genau hier liegt der Kern des Problems. Die Banken verweisen auf steigende Kosten für Technologie, Regulierung und Kundenservice, während Verbraucher oft mit unübersichtlichen Preisverzeichnissen konfrontiert werden. Beide Seiten haben damit teilweise recht – allerdings nicht im gleichen Ausmaß. Verbraucherschutzverbände kritisieren seit Längerem intransparente Preise und Paketmodelle, die schnell teuer werden können, besonders für Menschen mit geringerer digitaler Erfahrung oder für Ältere.
Ein Kontovergleich hilft
Wer jetzt ein neues Girokonto sucht, sollte einen Girokonto Vergleich nutzen. Es reicht nicht, nur auf eine Null-Euro-Angabe in der ersten Zeile zu schauen.