Studierende der FH Dortmund können im Sommersemester 2026 erstmals Wahlpflichtmodule in anderen Bachelor-Studiengängen belegen und sich anrechnen lassen. Was für Masterstudierende schon seit vielen Jahren möglich ist, gilt nun auch für vier Bachelorstudiengänge. Alle Studierenden der Bachelorstudiengänge der Fachbereiche Elektrotechnik und Informationstechnik können Wahlpflichtmodule aus anderen BA-Studiengängen belegen und sich auf die Studienleistung anrechnen lassen.
Alarmierende Anzeichen für Feuchtigkeit im Keller erkennenBausachverständiger Michael Schäfer aus Duisburg kennt die Problematik feuchter Keller im Ruhrgebiet nur zu gut. Viele Hausbesitzer bemerken die ersten Warnsignale zu spät. Muffiger Geruch, dunkle Flecken an den Wänden oder abblätternder Putz sind deutliche Hinweise auf eindringende Feuchtigkeit.
Besonders tückisch sind Salzausblühungen, die wie weißer Flaum an den Kellerwänden erscheinen. Diese entstehen, wenn Wasser durch das Mauerwerk dringt und beim Verdunsten Mineralien zurücklässt. Auch beschlagene Fenster im Keller oder feuchte Stellen am Boden sollten Hausbesitzer ernst nehmen. Die Konsistenz des Putzes verändert sich bei anhaltender Feuchtigkeit merklich, er wird weich und bröckelig.
Schäfer warnt eindringlich vor den Folgen: Ein feuchter Keller ist nicht nur ein Ärgernis, sondern kann die gesamte Bausubstanz gefährden. Gerade ältere Gebäude in Bochum und Umgebung sind aufgrund ihrer Bauweise besonders anfällig für Feuchtigkeitsschäden. Oftmals fehlen bei diesen Häusern moderne Abdichtungssysteme, die heute Standard sind.
Typische Ursachen für Kellerfeuchtigkeit im Ruhrgebiet
Die geologischen Besonderheiten des Ruhrgebiets spielen eine wesentliche Rolle bei Feuchtigkeitsproblemen. Durch den jahrzehntelangen Bergbau haben sich Bodenverhältnisse verändert, was zu unregelmäßigen Grundwasserständen führt. In vielen Stadtteilen drückt Wasser von außen gegen die Kellerwände, berichtet Schäfer aus seiner langjährigen Praxis.
Stromfresser Beleuchtng: Das unterschätzte Sparpotenzial In vielen Bochumer Haushalten schlummert ein erhebliches Einsparpotenzial bei den Energiekosten. Die Beleuchtung macht durchschnittlich einen beträchtlichen Anteil der Stromrechnung aus, wird jedoch häufig übersehen. Während viele Verbraucher bei großen Haushaltsgeräten auf die Energieeffizienz achten, bleiben veraltete Glühbirnen und ineffiziente Halogenlampen oft jahrelang im Einsatz. Gerade in den dunklen Wintermonaten brennen die Lampen in Wohnzimmer, Küche und Flur viele Stunden täglich. Die Umstellung auf energieeffiziente Beleuchtungssysteme kann hier einen deutlichen Unterschied machen. Moderne Leuchtmittel verbrauchen nur einen Bruchteil der Energie ihrer Vorgänger und bieten dabei gleichzeitig eine bessere Lichtqualität. Wer systematisch an die Optimierung der Beleuchtung herangeht, kann langfristig spürbare Einsparungen erzielen.
Tradition und Innovation im EinklangWährend viele Handwerksbetriebe in Nordrhein-Westfalen mit Nachwuchssorgen kämpfen, zeigt ein Dormagener Unternehmen, dass es auch anders geht. Die Dachdeckerei Esser, ein Familienbetrieb in dritter Generation, hat sich nicht nur erfolgreich am Markt etabliert, sondern wächst stetig weiter. Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der geschickten Verbindung von bewährter Handwerkstradition und modernen Arbeitsmethoden. Während die Grundwerte des soliden Handwerks gewahrt bleiben, investiert das Unternehmen kontinuierlich in zeitgemäße Technologien und die Weiterbildung seiner Mitarbeiter. Die Digitalisierung von Arbeitsprozessen erleichtert dabei die Projektplanung und Materialbeschaffung erheblich. Besonders bemerkenswert ist die geringe Fluktuation im Team. Viele Gesellen sind bereits seit Jahrzehnten im Betrieb tätig und geben ihr Wissen an die jüngere Generation weiter. Diese Kontinuität schafft nicht nur ein angenehmes Arbeitsklima, sondern garantiert auch die gleichbleibend hohe Qualität der ausgeführten Arbeiten. Der Wissenstransfer zwischen den Generationen erfolgt strukturiert durch Mentorenprogramme und gemeinsame Baustellen-Einsätze.
Regionale Verwurzelung als Erfolgsfaktor
Die tiefe Verwurzelung in der Region Dormagen und dem Rhein-Kreis Neuss erweist sich als entscheidender Vorteil. Als Mitglied der örtlichen Kreishandwerkerschaft pflegt der Betrieb enge Kontakte zu anderen Gewerken und profitiert von einem stabilen Netzwerk. Diese lokale Präsenz schafft Vertrauen bei Kunden, die Wert auf persönliche Ansprechpartner und kurze Wege legen.