Bochum (ots) n einem Elektronikgeschäft in der Bochumer Innenstadt ist es am Montag, 23. Februar, zu einem Brand gekommen.
Gegen 14.45 Uhr meldete die automatische Brandmeldeanlage in dem Gebäude an der Kortumstraße einen Brand. Der Brand konnte durch die Sprinkleranlage eingedämmt und durch die Feuerwehr schnell gelöscht werden.
Trotzdem entstand Sachschaden an Waren und Gebäude. Personen kamen nicht zu Schaden.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen ist davon auszugehen, dass der Brand vorsätzlich herbeigeführt wurde.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4106 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.
Das Bermuda3Eck gilt seit Jahrzehnten als das pulsierende Herz der Bochumer Innenstadt, ein Ort, an dem sich das soziale Leben des Ruhrgebiets verdichtet. Doch wer an einem verregneten Dienstagabend durch die Straßen flaniert, bemerkt eine subtile Veränderung in der Atmosphäre. Während die Stammkneipen und Restaurants weiterhin ihre Gäste empfangen, spielt sich ein immer größerer Teil der Freizeitgestaltung hinter den beleuchteten Fenstern der Privatwohnungen ab. Es ist ein schleichender Prozess, der nicht erst seit gestern stattfindet, sich aber im Jahr 2026 deutlicher denn je manifestiert. Die Frage, ob man den Abend in geselliger Runde außer Haus oder komfortabel auf dem heimischen Sofa verbringt, ist längst nicht mehr nur eine Frage der Laune, sondern eine Abwägung von Kosten, Aufwand und digitaler Verfügbarkeit.
Zunehmende Verlagerung von Aktivitäten ins Internet
Trotz der robusten Besucherzahlen im Tourismus lässt sich im Alltag der Bürger eine Verschiebung der Gewohnheiten nicht leugnen. Der technologische Fortschritt hat die Hürde, das Haus zu verlassen, deutlich erhöht, da viele Bedürfnisse mittlerweile digital befriedigt werden können. Von der Arbeit im Homeoffice bis hin zur Abendunterhaltung findet das Leben vermehrt in den eigenen vier Wänden statt.
Diese "Homebody Economy" wird durch steigende Lebenshaltungskosten weiter befeuert, da ein Abend auf der Couch im direkten Kostenvergleich oft günstiger erscheint als ein Restaurantbesuch. Die Bequemlichkeit, Dienstleistungen per App zu steuern, hat sich tief in den Alltag eingeschlichen und verändert die Erwartungshaltung an Verfügbarkeit und Servicegeschwindigkeit radikal.
Die Stadt Duisburg beabsichtigt, auf der bislang unbebauten Fläche südlich der Rathausallee in Rumeln-Kaldenhausen ein gemischtes, zeitgemäßes Wohngebiet und einen Grünzug im Bereich der ehemaligen Bahntrasse Moers-Krefeld zu entwickeln. Die Entwicklung des Areals der ehemaligen Zeche Fritz bietet eine große Chance für die Zukunft des Stadtteils: Ein neues Quartier kann entstehen, das Wohnen, Leben, Freizeit und Natur miteinander verbindet.
Bochum (ots) Am Montag, 23. Februar gegen 10 Uhr wurden die Beamten des Verkehrsdienstes im Bereich Dorstener Straße / Riemker Straße auf ein "echtes Schwergewicht" aufmerksam.
Ein Lkw hing tief in den Knien und war mit Splitt beladen. Die Radabdeckungen hingen schon auf dem Boden und das Fahrzeug wirkte deutlich tiefergelegt.
Auf der Waage dann die Bestätigung: Der 7,49-Tonnen-Kipper wurde mit 11,8 Tonnen gemessen.