Weltfrauentag: Gehle trifft … Nicole Backes Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März macht die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) auf eine neue Folge ihrer Video-Reihe „Gehle trifft“ aufmerksam. Kammerpräsident Dr. Hans-Albert Gehle spricht darin mit Nicole Backes, Chefärztin für Geriatrie, Nephrologie und Allgemeine Innere Medizin am Klinikum Solingen und Mitglied des bundesweiten Aktionsbündnisses für mehr Chefärztinnen. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, warum Frauen in der stationären Versorgung trotz hoher Qualifikation deutlich seltener leitende Positionen erreichen – und welche strukturellen Veränderungen nötig sind, damit Führung in der Klinik weiblicher wird.
Die Stadt Duisburg überprüft erneut das Konzept zur Warnung und Information der Bevölkerung im Gefahrenfall. Dies erfolgt mit einem stadtweiten Probealarm des Sirenensystems am Donnerstag, 12. März, um 11 Uhr. Der Probealarm findet wieder innerhalb eines landesweiten Warntags statt, der vom Ministerium des Innern NRW koordiniert wird. Dabei werden in ganz Nordrhein-Westfalen sämtliche Warnmittel erprobt und damit zeitgleich die in den Kommunen vorhandenen Warnkonzepte getestet.
Die Bedeutung rechtzeitiger Vorsorgeplanung Der Gedanke an die eigene Sterblichkeit fällt vielen Menschen schwer. Doch gerade die frühzeitige Auseinandersetzung mit dem eigenen Ableben kann Angehörige in ihrer schwersten Stunde erheblich entlasten. Die Bestattungsvorsorge umfasst dabei weit mehr als nur finanzielle Aspekte. Wer seine Wünsche klar dokumentiert, nimmt den Hinterbliebenen schwierige Entscheidungen ab. Gleichzeitig stellt man sicher, dass die eigenen Vorstellungen respektiert werden. Viele Menschen unterschätzen, wie viele Detailfragen im Trauerfall geklärt werden müssen. Die emotionale Belastung der Angehörigen lässt sich durch vorausschauende Planung deutlich reduzieren. Statt in der akuten Trauersituation unter Zeitdruck entscheiden zu müssen, können sich Hinterbliebene auf ihre Trauerarbeit konzentrieren. Eine durchdachte Bestattungsvorsorge schafft Klarheit und verhindert mögliche Konflikte innerhalb der Familie. Zudem ermöglicht sie es, in Ruhe verschiedene Optionen zu prüfen und die persönlich stimmige Lösung zu wählen. Die rechtzeitige Planung gibt nicht nur den Angehörigen Sicherheit, sondern auch der vorsorgenden Person selbst ein beruhigendes Gefühl der Selbstbestimmung.
Verschiedene Bestattungsarten im Überblick
Die Wahl der Bestattungsart prägt maßgeblich den Abschied. Traditionell dominieren in Deutschland Erd- und Feuerbestattungen. Bei der Erdbestattung erfolgt die Beisetzung im Sarg auf einem Friedhof. Diese Form ermöglicht einen festen Ort der Trauer und entspricht vielen religiösen Traditionen. Die Feuerbestattung mit anschließender Urnenbeisetzung bietet mehr Flexibilität. Die Asche kann auf einem Friedhof, in einem Kolumbarium oder bei alternativen Bestattungsformen beigesetzt werden. See- und Baumbestattungen gewinnen zunehmend an Beliebtheit.