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Regional

Stadt Duisburg Infos:Social Day – Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Duisburg packten mit an

Mitarbeiter der Agentur für Arbeit
Mitarbeiter der Agentur für Arbeit

Zwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit krempelten für ihren ersten Social Day die Ärmel hoch und halfen mit, Teile des Schulgartens der Städtischen Förderschule Dahlingstraße neu zu gestalten.

Im Frühsommer hatte sich die Agentur für Arbeit auf der Suche nach einem guten Zweck für den Social-Day an die städtische Anlaufstelle für freiwilliges Engagement beim Amt für Kommunikation gewandt, um es ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu ermöglichen, sich tatkräftig und ehrenamtlich für das Gemeinwohl zu engagieren. Schnell entschieden sie sich, die Schule bei ihrem Projekt zu unterstützen.

 

Für vier Stunden verließen die freiwilligen Helferinnen und Helfer ihren gewohnten Arbeitsplatz und griffen bei teilweise strömendem Regen zu Schaufel, Schubkarre und Spitzhacke. Es wurde gegraben, entwurzelt, Unkraut gejätet, Steine verlegt und vieles mehr. Auf diese Weise kann künftig ein Teil des Schulgartens als „grünes Klassenzimmer“ dienen und einige Bereiche der verwilderten Ackerfläche konnten wieder nutzbar gemacht werden. Kinder und Lehrer freuen sich jetzt auf Gartenarbeiten im neu gestalteten Außengelände und Lernen unter freiem Himmel.

 

„In unserer täglichen Arbeit orientieren wir uns an den  Nöten und Bedürfnissen unserer Kundinnen und Kunden und wir sind uns der Verantwortung für die Menschen sehr bewusst. Heute waren wir nicht als Beratungsprofis aktiv, sondern haben mit Leidenschaft und Spaß im Schulgarten gearbeitet. Mit diesem freiwilligen sozialen Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen wollten wir einen Beitrag für die Schülerinnen und Schüler leisten. Die praktische Arbeit bei herbstlichem Wetter hat uns kollegial noch enger zusammengeschweißt“, erklärte Astrid Neese, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Duisburg. 

 

„Durch die praktischen Tätigkeiten im Schulgarten bereiten wir unsere Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Berufsvorbereitung auf das Beschäftigungsfeld Garten- und Landschaftsbau vor“, sagt Elke Storch-Fritz, Schulleiterin. „Wir danken dem Team der Agentur für Arbeit, das unsere schulische Arbeit mit ihrem Einsatz maßgeblich unterstützt hat.“

 

Zum Abschluss des arbeitsintensiven Tages spendierte die Schule als Dankeschön einen kleinen Imbiss und kalte Getränke für die fleißigen Helfer

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»1989 – (k)eine Zäsur?« Zum 30. Jubiläum der friedlichen Revolution zieht eine Berliner Ringvorlesung Bilanz

Cover Programmflyer Ringvorlesung »1989 – (k)eine Zäsur?«
Cover Programmflyer Ringvorlesung »1989 – (k)eine Zäsur?«

Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer. In Ostmitteleuropa endete die
kommunistische Herrschaft. »1989« wurde zum Symbol für das mutige
Erkämpfen von Freiheit und Demokratie. Heute werden vielerorts die damals
vertretenen Werte und erkämpften Rechte zur Disposition gestellt. Ist der
Aufstieg populistischer Parteien in den postsozialistischen Staaten auf
die Zeit vor oder nach 1989 zurückzuführen? Die Vortragsreihe in Berlin
nimmt sich dieser Frage an und eröffnet neue Perspektiven auf die
Vorgeschichte und die Folgen von »1989«. Sie erörtert, in welchen
Lebensbereichen das Jahr tatsächlich eine Zäsur markiert. Ihren Auftakt
bildet ein Vortrag am 28.10.2019 in der Bundesstiftung Aufarbeitung.

Unverkennbar tritt seit einigen Jahren zutage: Der Aufbruch von 1989
bewirkte nicht nur politische Systemwechsel in Mittel- und Osteuropa,
sondern löste zugleich wirtschaftliche und soziale Umbrüche aus, deren
Folgen unsere Gegenwart prägen. Das Projekt einer europäischen
Wertegemeinschaft steht vor ungeahnten Herausforderungen. In Deutschland
eignen sich rechte Kreise die Slogans der friedlichen Revolution an und in
verschiedenen Ländern Ostmitteleuropas finden Nationalismus und
Chauvinismus verstörende Resonanz. Dieses ambivalente Erbe des
Staatssozialismus diskutiert nun eine gemeinsame Vortragsreihe der
Humboldt-Universität zu Berlin (HU), des Leibniz-Zentrums für
Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Stiftung Berliner Mauer.
Sie nimmt den Übergang vom Spät- zum Postsozialismus aus verschiedenen
Perspektiven in den Blick. »Unser Anliegen ist es, die deutsche Einheit
und den Untergang der Sowjetunion nicht nur als Endpunkt, sondern zugleich
als Auf-takt einer ebenso hoffnungsvollen wie problembeladenen Entwicklung
zu verstehen«, erklärt Prof. Dr. Martin Sabrow, Direktor des ZZF und einer
der Initiatoren der Vortragsreihe.

Die Vorträge deuten »1989« als Referenzpunkt gesellschaftlicher
Krisenentwicklungen und damit als Vorgeschichte der Gegenwart. Im
Mittelpunkt der wöchentlichen Veranstaltungen steht deshalb auch die
Frage, inwiefern 1989 Teil einer »langen Wende« war, deren Anfang und Ende
– je nach Thema – weit vor und nach der vermeintlichen Zäsur anzusiedeln
sind. Wie demokratisch gesinnt war die DDR-Bevölkerung? War der um 1980
beginnende Umbruch auch ein Generationenkonflikt? Welche kulturellen
Grenzen und politischen Zugehörigkeiten prägen Ostmitteleuropa seit 1989?
Diesen und vielen weiteren Fragen widmen sich die insgesamt 14 Vorträge,
die – mit Ausnahme der Auftaktveranstaltung am Montag – immer mittwochs ab
18 Uhr an wechselnden Orten in Berlin stattfinden. Über die einzelnen
Themen und Termine informiert das ZZF unter www.zzf-potsdam.de.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Vortragsreihe wird vom Lehrstuhl für Neueste und Zeitgeschichte an der
Humboldt-Universität zu Berlin und dem ZZF Potsdam zusammen mit der
Stiftung Berliner Mauer und in Kooperation mit der Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der SED-Diktatur veranstaltet.


Die einzelnen Veranstaltungen werden unter anderem auf www.bundesstiftung-
aufarbeitung.de in Ton und Bild dokumentiert.

Konzeption der Ringvorlesung:
Prof. Dr. Martin Sabrow (HU/ZZF), Dr. Peter Ulrich Weiß (ZZF), Dr. Gerhard
Sälter (Stiftung Berliner Mauer), Dr. Tilmann Siebeneichner (HU)

Das Programm finden Sie unter: www.zzf-potsdam.de

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POL-BO: Bochumer (48/55) bei Unfall schwer verletzt

Bochum (ots)

Am 19. Oktober, gegen 15.45 Uhr, kam es in Bochum-Kirchharpen zu einem Verkehrsunfall. Ein 48-jähriger Bochumer fuhr mit seinem Auto auf der Dietrich-Benking-Straße in Richtung Händelstraße. Nach bisherigem Ermittlungsstand fuhr er bei Rotlicht in den Kreutzungsbereich des Castroper Hellwegs ein. Zeitgleich fuhr ein 55-jähriger Bochumer mit seinem Pkw auf dem Castroper Hellweg in Richtung Gerthe. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß. Hierbei wurden die beiden Fahrzeugführter schwer verletzt und mit Rettungswagen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser gebracht. Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

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POL-HX: 1 Person bei Verkehrsunfall leicht verletzt B 64, Höxter - Godelheim, Freitag, 18.10.2019, 21.41 Uhr

Höxter (ots) Auf der B 64 ereignete sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall, bei dem die 27 jährige Beifahrerin in einem Opel leicht verletzt wurde. Eine 29 jährige Frau aus Bochum befuhr mit ihrem schwarzen Opel die B 64 in Richtung Höxter. Kurz nach der Ortsdurchfahrt Godelheim wollte sie nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Hierbei übersah sie einen roten VW, der in gleicher Richtung unterwegs war und bereits zum Überholen des Opel angesetzt hatte. Die Fahrzeuge stießen zusammen, der Opel kam im Straßengraben zum Stillstand. Der 58 jährige Fahrer des VW aus Schlangen wurde nicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

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