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Regional

POL-DO: Frau verstirbt bei Unfall auf der Autobahn

Dortmund (ots) Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich heute Vormittag (26. September) auf der Autobahn A 2 in Fahrtrichtung Hannover, zwischen den Anschlussstellen Hamm-Uentrop und Beckum.

Um kurz nach 11 Uhr verlor ein 21-jähriger Italiener aufgrund eines Reifenschadens die Kontrolle über seinen LKW Citroen. Das Fahrzeug schleuderte nach links gegen die Betonschutzwand. Eine nachfolgende 48-jährige Autofahrerin aus Bochum erkannte die Situation und bremste ihren Wagen bis zum Stillstand ab. Zeitgleich bemerkte ein 84-jähriger Autofahrer aus Duisburg den Rückstau. Er wechselte daraufhin mit seinem Daimler vom mittleren auf den linken Fahrstreifen. Hier fuhr er auf das Heck des Polos der Bochumerin auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen der Frau unter das Heck des Lkw geschoben. Als die ersten Polizeibeamten am Unfallort eintrafen, befreiten sie die eingeklemmte 48-Jährige aus dem Autowrack und begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen. Rettungskräfte und ein Notarzt, die kurz darauf eintrafen, konnten tragischer Weise nur noch den Tod der Frau feststellen.

Der 84-jährige Duisburger und seine 83-jährige Beifahrerin erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen. Sie wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Der Lkw Fahrer wurde leicht verletzt, seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt. Ein Seelsorger der Feuerwehr kümmerte sich noch während der Unfallaufnahme um die Männer.

Alle Fahrzeuge wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft in Münster sichergestellt.

Die Richtungsfahrbahn Hannover war lediglich kurzfristig komplett gesperrt. Anschließend leiteten Polizeibeamte den nachfolgenden Verkehr über den rechten Fahrstreifen und den Seitenstreifen an der Unfallstelle vorbei. Die maximale Staulänge betrug bis zu 10 km, ehe die Fahrtrichtung um 15:40 Uhr wieder vollständig frei gegeben wurde.

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Stadt Bochum Infos:FBS-Angebot „Freies Malen ohne Vorgabe von Technik und Material“ hat Plätze frei

Beim Angebot „Freies Malen ohne Vorgabe von Technik und Material“ der städtischen Familienbildungsstätte (FBS) lernen die Teilnehmenden, mit verschiedenen Farben und Materialien umzugehen. Der Kurs startet am 10. Oktober in der „Kunst-Kabine“, Hunscheidtstraße 76, und findet an fünf Terminen donnerstags jeweils von 18 bis 20.15 Uhr statt. Bereits angefangene Werke können mitgebracht und fertig gestellt werden. Das benötigte Material – Leinwände, Pinsel, Farben (keine Ölfarben) oder Papier, ihrer Wahl – sowie ein Wassergefäß, einen alten Lappen und passende Kleidung, zum Beispiel einen Kittel, der dreckig werden kann, bringen die Teilnehmenden zum Kurs Nummer 19C–40951 mit. Die Gebühr beträgt 33 Euro. Anmeldungen können persönlich bei der FBS, Zechenstraße 10, unter den Rufnummern 02 34 / 910 – 51 10 oder – 51 20 sowie im Internet unter https://familienbildungsstaette.bochum.de erfolgen.

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Stadt Duisburg Infos:Intensivwochen in Spanisch und Italienisch an der VHS

Zwei einwöchige Intensivsprachkurse in Italienisch und Spanisch bietet die Volkshochschule von Montag bis Freitag, 14. bis 18. Oktober, im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 an. Die täglichen sechs Unterrichtsstunden mit aktiver Kommunikation finden von 9 bis 14.30 Uhr statt.

 

Der Italienischkurs richtet sich an Interessierte ohne Vorkenntnisse, die in kompakter Form die Sprache erlernen möchten. Für den Spanischkurs können sich Lernende mit oder ohne Vorkenntnisse anmelden. Er findet in parallelen Lerngruppen auf unterschiedlichen Sprachniveaus statt.

 

Die Kurse sind als Bildungsurlaub nach dem Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz von Nordrhein-Westfalen anerkannt. Die Teilnahme kostet 148 Euro. Ermäßigungen sind gegen Vorlage entsprechender Bescheinigungen möglich.

 

Weitere Informationen und Beratung, auch über Ermäßigungen, gibt es telefonisch bei der VHS unter 0203/283-3745.

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Stadt Duisburg Infos:Fußverkehrs-Check in Marxloh

Beim Fußverkehrs-Check sind die Duisburger Bürgerinnen und Bürger eingeladen, gemeinsam mit Verwaltung und Verbänden über ihre Erfahrungen und Wünsche als  Fußgänger zu diskutieren: Welche Probleme gibt es? Wo kann man gut und sicher zu Fuß gehen? Wo fehlt Platz, vielleicht wegen hohen Parkdrucks? Wo könnte ein Zebrastreifen oder eine Ampel beim Queren einer Straße helfen?

 

Schwerpunkt des Checks ist die Weseler Straße in Marxloh. Hier ist viel los: Straßenbahnen, parkende und fahrende Autos, Fahrräder, Auslagen der Geschäfte und manches mehr. Der Raum für den Fußverkehr ist oft knapp.

 

Kern des Projekts sind zwei Begehungen, bei denen vor Ort die Situation der Fußgänger analysiert, Schwachstellen ermittelt und mögliche Lösungen diskutiert werden. Die erste öffentliche Begehung findet am Dienstag, 8. Oktober, statt. Gestartet wird am August-Bebel-Platz an der Weseler Straße um 17 Uhr. Die Begehung dauert etwa zwei Stunden, die Wegstrecke ist ungefähr zwei Kilometer lang.

 

Alle Duisburger sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Erfahrungen und Meinungen einzubringen. Um die Begehung besser planen zu können, bittet die Stadt Duisburg um vorherige Anmeldung über die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein..

 

Im nächsten Schritt findet eine nichtöffentliche Begehung mit Schülerinnen und Schülern aus Marxloh statt. Im Abschluss-Workshop werden Lösungsansätze geprüft und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Fußverkehrssituation erarbeitet.

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