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Regional

POL-PB: Bei Jagdunfall schwer verletzt

Paderborn (ots) (mb) Ein 72-jähriger Jäger hat am Samstag bei einem Jagdunfall am Heitwinkel schwere Verletzungen erlitten.

Der Mann war gegen 16.20 Uhr allein mit seinem Auto zum Jagen in den Jagdbezirk am Heitwinkel gefahren. Beim Durchladen seines Jagdgewehrs löste sich ein Schuss, der eine schwere Fußverletzung bei dem 72-Jährigen verursachte. Da er kein Mobiltelefon mitführte und niemand in der Nähe war, setzte sich der Schwerverletzte wieder in sein Auto und fuhr nach Hause. Dort wurde der Rettungsdienst alarmiert. Der eingesetzte Notarzt forderte sofort einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Verletzte in eine Klinik nach Bochum geflogen wurde.

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Stadt Duisburg Infos:4. Duisburger MakerDay im Stadtfenster

Freuen sich auf den 4. Duisburger MakerDay am Samstag (v.l.n.r.): Günter Knöpfel, VHS-Kursleiter, VHS-Direktor Volker Heckner, VHS-Mitarbeiter Josip Sosic, Stadtbibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian, Stadtbibliotheksmitarbeiterin Martina Kutscher, Diplom-Physiker Ireneus Henning, Ute Brüggemann von den Wirtschaftsbetrieben und Martina Brodmann von der Stadtbibliothek
Freuen sich auf den 4. Duisburger MakerDay am Samstag (v.l.n.r.): Günter Knöpfel, VHS-Kursleiter, VHS-Direktor Volker Heckner, VHS-Mitarbeiter Josip Sosic, Stadtbibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian, Stadtbibliotheksmitarbeiterin Martina Kutscher, Diplom-Physiker Ireneus Henning, Ute Brüggemann von den Wirtschaftsbetrieben und Martina Brodmann von der Stadtbibliothek

Stadtbibliothek und Volkshochschule laden mit zahlreichen Partnern am Samstag, 28. September, von 11 bis 15 Uhr zum 4. Duisburger MakerDay ins Stadtfenster ein. In diesem Jahr ist der Duisburger MakerDay erstmals auch im Programm der „Talenttage Ruhr“.

 

Dass die Welt immer digitaler wird, ist inzwischen eine Binsenweisheit. Was dies im Einzelnen bedeutet, kann man beim 4. Duisburger MakerDay im Stadtfenster nicht nur sehen, sondern in verschiedenen Workshops auch hautnah selbst erfahren. Die Maker-Bewegung hat inzwischen auch Duisburg erfasst. An vielen Schulen, Hochschulen, in Initiativen und Projekten arbeiten Menschen unterschiedlichen Alters wie selbstverständlich mit 3D-Druckern, Lasercuttern, Mikrocontrollern, Robotern, Photovoltaikzellen und allem, was sich irgendwie für die eigenen Zwecke nutzen lässt. „Von daher war es nur folgerichtig, dass wir in das Programm der Talenttage Ruhr aufgenommen wurden“, freut sich Stadtbibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian. „So wird der Duisburger MakerDay verdientermaßen auch überregional zur Kenntnis genommen.“  Die Talenttage Ruhr wurden von der TalentMetropole Ruhr, dem Leitprojekt Bildung des Initiativkreises Ruhrgebiet, ins Leben gerufen. Sie umfassen mehr als 240 Einzelveranstaltungen in 33 Ruhrgebietsstädten zwischen dem 18. und 28. September.

 

Unabhängig von den Talenttagen Ruhr hatten die Stadtbibliothek und die Volkshochschule der Stadt Duisburg bereits vor vier Jahren die Initiative für einen Aktionstag rund ums digitale Selbermachen vor Ort übernommen. Das bot sich geradezu an, weil beide Bildungseinrichtungen seit jeher Medien und Kurse zu Do-it-yourself-Themen anbieten. „Wir betrachten es als unsere Aufgabe, allen Bevölkerungsgruppen in Duisburg Bildungsangebote zu unterbreiten, die sie befähigen sollen, sich in der zunehmend digitalisierten Welt souverän zu bewegen und diese für sich nutzbar zu machen“, sagt Volkshochschuldirektor Volker Heckner. „Über diesen Aktionstag hinaus bietet die VHS Kurse zu ganz unterschiedlichen Aspekten an und die Stadtbibliothek verfügt über eine Vielzahl von themenbezogenen Medien.“ Stadtbibliotheksdirektor Dr. Jan-Pieter Barbian weist auf einen weiteren Aspekt des MakerDays hin: „Unser Aktionstag dient auch der Vernetzung der unterschiedlichen Akteure innerhalb der Stadt. In den vergangenen drei Jahren sind hier eine Reihe von Kooperationsprojekten initiiert worden.“

 

Zu den Beteiligten des 4. Duisburger MakerDays zählen die Universität Duisburg-Essen, die Hochschule Rhein-Waal, das Albert-Einstein-Gymnasium, die Justus-von-Liebig-Schule, die Firmen Krankikom, ITQ und Stiefelhagen, das Repair-Café aus Ruhrort, die Projekte Duisentrieb, Smartcity Living-Lab und eNable, das Fachgeschäft Roskothen, die Wirtschaftsbetriebe, sowie die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines VHS-Makerspace-Kurses. Sie zeigen an ihren Ständen im Erdgeschoss und der ersten Etage des Stadtfensters, was man heutzutage mit digitalen Tools alles herstellen kann. Wer zu bestimmten Themen mehr erfahren und insbesondere selbst aktiv werden möchte, kann sich bei der VHS zu einem der fünf kostenlosen Workshops anmelden. Dort geht es um Grundlagen des 3D-Drucks, um erste Erfahrungen mit Mechatronik, den Bau eines Solarmobils, die Programmierung des Mikrocontrollers Calliope und das Musizieren auf dem iPad.

 

Kundige Tüftler des Repaircafés aus Ruhrort versuchen, vor Ort zusammen mit den Besitzern deren mitgebrachte defekte elektrische Kleingeräte, Feinmechanisches oder auch Kinderspielzeug zu reparieren. Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg machen das Thema Datenschutz anschaulich mit selbstgenähten Abschirmtaschen fürs Handy, für den Autoschlüssel oder die Kreditkarte. Und erstmalig gibt es in diesem Jahr einen Stand rund um Drohnen.

 

Der Eintritt zu diesem Aktionstag ist frei. Auch die Workshops sind kostenfrei, es wird nur um eine verbindliche Anmeldung bei der VHS gebeten.

 

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ie Sieger des Landeswettbewerbs Global Music NRW stehen fest!

17 Bands und Ensembles der Musikkulturen aus Nordrhein-Westfalen traten am vergangenen Wochenende beim Landeswettbewerb und Festival Global Music NRW in Bochum auf.

 

Die Gewinner des Wettbewerbs Global Music NRW 2019 sind:

Altersgruppe 1 (bis 14 Jahre):

  1. Preis: Boogie Seed (Musikschule Dortmund)
  2. Preis: Pick Up (Musikschule Ibbenbüren)
  3. Preis: Harmonies United (Fritz Busch Musikschule Siegen)

 

Altersgruppe 2a (14-17 Jahre):

Zwei erste Preise für die Gruppe Picaro und das Percussion Ensemble der Musikschule Ibbenbüren

 

Altersgruppe 2b (18-27 Jahre):

  1. Preis: Allerwelt-Ensemble (Duisburg)

Drei zweite Preise:

Chaosband (Musikschule Bochum), Larifu (Musikschule Ibbenbüren) und Music of Hope (Train of Hope Dortmund).

  1. Preis: Kaleido (Musikschule Löhne)

 

Den Sonderpreis der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West für besonderes Engagement bei der Integration von Geflüchteten und zur Förderung der kulturellen Vielfalt erhält das Ensemble Music of Hope aus Dortmund.

 

Die Juroren des diesjährigen Wettbewerbs waren Katja Fernholz-Bernecker (Musikschule Lüdenscheid), Annette Maye (Klarinettistin und Komponistin), Kemal Dinc (Bağlama-Spieler, Dozent an der Popakademie Mannheim), Andreas Heuser (Gitarrist und Komponist, u.a. „Transorient Orchestra“), Darius Darek Roncoszek (Veranstalter, DJ und Berater im Bereich globaler Musik) und Ruddi Sodemann (stellvertretender Vorsitzender des Landesverbands der Musikschulen in NRW).

 

Beim Global Music Festival begeisterten weitere Bands das Publikum an der KAP Bühne im unmittelbar benachbarten Bermuda3Eck und im Musikforum Ruhr. Darunter waren Alla turca (Musikschule Bochum), Grenzen.Los (Musikschule Bochum), Klänge aus Anatolien (Musikschule Hamm), Musica Arkadaş (Musikschule Herten), NANOBEAT (Königswinter), Walthorpe Sounds (Waltrop), Zimma-Orkestra (Neuss).

 

Ausgerichtet wird Global Music NRW vom Landesverband der Musikschulen in NRW e.V. und dem Landesmusikrat NRW e.V. in Kooperation mit der Musikschule Bochum. Das Projekt wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und von der Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West gefördert.

 

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Stadt Bochum Infos:VHS bietet Rundgang durch Griesenbruch und Stahlhausen

Die Volkshochschule (VHS) bietet am Samstag, 28. September, von 14 bis 16.15 Uhr den Stadteilrundgang „Griesenbruch und Stahlhausen – Vom ‚Blaubuchsenviertel‘ zum ‚Ökodreieck‘“ (Kursnummer 12015) an. Treffpunkt ist am Springerplatz, vor dem ehemaligen Hochbunker. Die Teilnahme kostet fünf Euro, ermäßigt drei Euro. Interessierte können sich bei der VHS unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 15 55 oder im Internet unter www.vhs-bochum.de anmelden.

 

Nahe des Bochumer Vereins entstand das erste Arbeiterviertel Bochums. Im Griesenbruch konzentrieren sich die von privaten Investoren errichteten Mietshäuser um den Moltkemarkt. Mehrere Luftschutzbunker sind Zeugen des Zweiten Weltkriegs, in dessen Verlauf viele Wohnungen in dem Stadtteil zerstört wurden. Neubauten der Nachkriegszeit in aufgelockerter Bauweise prägen Stahlhausen und Griesenbruch bis heute. In jüngster Zeit sorgte der „Stadtumbau West(end)“ für eine positive Veränderung des Stadtteils.

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