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Regional

Stadt Duisburg Infos:Dreck-weg-Tag“ im Hagenshof in Meiderich

Das Stadtteilbüro Hagenshof und der Verein Pro Hagenshof e. V. veranstalten am Montag, 7. Oktober, einen „Dreck-weg-Tag“ in der Siedlung Hagenshof in Duisburg-Meiderich.

 

Auf Initiative des Arbeitskreises „Runder Tisch Hagenshof“ soll zweimal jährlich ein  „Dreck-weg-Tag“ im Hagenshof stattfinden. Jeweils im Frühjahr und Herbst wird dann Bürgern und Institutionen die Möglichkeit gegeben, ihr Wohn-und Lebensumfeld aktiv zu verschönern. Um möglichst viele Akteure zu erreichen, die sich an der Aktion beteiligen, können die Aufräumbereiche und die Uhrzeit für den Startzeitpunkt selbst festgelegt werden.   

 

Wer Interesse hat und an der Aktion teilnehmen möchte, kann sich an das Stadtteilbüro Hagenshof und Stadtteilmanagerin Andrea Scharf-Drüke (4566700 und 41799740, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) wenden, sich dort über die Aktion informieren und auch dafür anmelden.

 

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Stadt Duisburg Infos:Mercator Matinée widmet sich dem 450. Geburtstag der Mercator-Projektion

Das Mercator Matinée am Sonntag, 29. September, ab 11.15 Uhr im Kultur- und Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz im Innenhafen widmet sich dem 450. Geburtstag der Mercator-Projektion. Moderiert wird die Diskussion von Prof. Dr. Peter Mesenburg.

 

In einer Podiumsdiskussion sprechen vier renommierte Experten über die Gründe für diese Beliebtheit, über die Kritik, die daran geübt wurde und über Grenzen und Bedeutung der Mercator-Projektion im digitalen Zeitalter. Im Jubiläumsjahr der bedeutenden Karte Mercators wird so die Aktualität der Karte bis heute in den Fokus gerückt.

 

Die Redner bei der Podiumsdiskussion:

 

Matinée Mercator  Gerhard Mercator
Matinée Mercator Gerhard Mercator

Prof. Dr. Peter Mesenburg aus Essen war von 1974 bis 2005 als Professor für Kartographie im Fachbereich Vermessungswesen der Universität Duisburg-Essen tätig. Seit 2014 ist er Präsident des Förderkreises des Vermessungstechnischen Museums e.V. in Dortmund.

 

Dr. rer. Nat. Ulf von Rauchhaupt ist seit 2001 Redakteur im Ressort Wissenschaft der FAS, dort zuständig für Physik, Mathematik, Astronomie, Geo- und Altertumswissenschaften und seit 2008 mitverantwortlicher Ressortleiter.

 

Dr. David Kuchenbuch aus Gießen arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Institut der Justus-Liebig-Universität Gießen.

 

Dr. Ing. Christoph Hormann aus Freiburg ist Grafik-Designer im Bereich Geovisualisierung mit Schwerpunkten in 3D-Visuaisierungen, Satellitenbild-Verarbeitung, Reliefdarstellung sowie Verarbeitung und Generalisierung kartographischer Daten.

 

 

„Der Meister aus Rupelmonde steht unübertroffen in der Kartographiegeschichte seit der Zeit des Ptolemaios.“ Das schrieb der finnische Polarforscher und Kartenhistoriker Adolf Erik Nordenskiöld am Ende des 19. Jahrhunderts  über den Duisburger Kartographen Gerhard Mercator und hatte dabei vor allem seine Weltkarte aus dem Jahr 1569 und die dabei verwendete „Mercator-Projektion“ im Sinn.

 

Gedacht war diese Karte für den „Gebrauch in der Seefahrt“, doch bis heute finden es lange nicht nur Seefahrende praktisch und ästhetisch, Länder, Kontinente oder die ganze Erde auf diese Weise darzustellen.

 

Der Eintritt für Erwachsene kostet sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Ein Getränk und der Besuch des Museums sind im Preis inklusive.

 

Das Podiumsgespräch wurde ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Sparkasse Duisburg.

 

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Stadt Duisburg Infos:Workshop: Mangazeichnen in Rumeln-Kaldenhausen

Jen Satora von der Comiczeichenschule Moers zeigt Jugendlichen im Alter von 10 bis 14 Jahren am Mittwoch, 23. Oktober, in der Schul- und Stadtteilbibliothek Rumeln-Kaldenhausen, wie man Mangas zeichnet. Der Workshop findet von 16 bis 18.30 Uhr an der Schulstraße 11 statt und ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die Illustratorin veranschaulicht, wie man Stilmittel richtig einsetzt und mit mangatypischen Materialien arbeitet.

 

Die Teilnehmer können eigene Figuren und Charaktere gestalten und eigene Unterlagen mitbringen. Papier und Stifte werden gestellt, natürlich kann aber auch mit eigenem Werkzeug gearbeitet werden.

 

Die Teilnahme kostet einen Euro. Wegen der begrenzten Plätze ist eine verbindliche telefonische Anmeldung bei der Schul- und Stadtteilbibliothek unter 02151/41908158 erforderlich.

 

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Stadt Duisburg Infos:Zur IGA wird das untere Ruhrtal interkommunal präsentiert: Oberbürgermeister vereinbaren Zusammenarbeit an der Ruhr

Am Montag trafen sich die drei Oberbürgermeister der Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen, Sören Link, Ulrich Scholten und Daniel Schranz am Städtedreieck an der Ruhr und bekräftigten und begrüßten durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung (s. Anlage) die angelaufene Zusammenarbeit der Städte für die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027.

 

Schon 2016 hatte sich der Regionalverband Ruhr (RVR) auf Beschluss der Verbandsversammlung als Metropole Ruhr bei der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft als Austragungsort der Internationalen Gartenschauausstellung 2027 beworben und den Zuschlag erhalten. Die neue Landesregierung erklärte im Juli 2018: „Die Landesregierung steht hinter der Internationalen Gartenausstellung 2027“. Die Vorbereitungen in den Städten und der ganzen Region laufen seitdem auf Hochtouren. Neben drei zentralen, eintrittspflichtigen Gartenschauarealen in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund, den Zukunftsgärten, präsentiert sich die ganze Region mit ihren Grünzügen, Parks, Gärten und Natur- und Landschaftsräumen im Rahmen der IGA unter dem Titel „Unsere Gärten“.

 

So auch Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen, die sich gemeinsam mit dem Gesamtprojekt „Parklandschaft Ruhr“ einbringen. Die Parklandschaft Ruhr verbindet eine Reihe von Vorhaben, die in einem räumlichen und inhaltlichen Bezug zur Ruhr stehen. Naturraum, gestalteter Freiraum, städtische Flächen und Industrieufer aus unterschiedlichen historischen Phasen werden als Ganzes zum Erlebnis- und Lebensraum. Die interkommunale Zusammenarbeit besitzt Modellcharakter und soll zu einer noch stärkeren Vernetzung innerhalb der Region beitragen.

 

Sören Link ist überzeugt: „Duisburg kann so neben dem großen Zukunftsstandort am Rhein auch am östlichen Stadtrand den historischen Park am Kaiserberg mit dem Botanischen Garten einbringen. Der Ausblick vom Kaiserberg auf die letzten Kilometer der Ruhr ist einfach grandios“.

Ulrich Scholten will, „mit den Ruhrtalprojekten mitten in unserer Stadt an den Geist und die positiven Auswirkungen der MüGa 1992 anknüpfen und die Potentiale der Naturlandschaft an der Ruhr noch sichtbarer und erlebbarer machen und nach heutigen Standarts modern interpretieren. „Viele Projekte“, da ist sich Scholten sicher, „bieten Antworten auf die IGA-Frage „Wie wollen wir morgen leben““.

 

Daniel Schranz betont, „Oberhausen wird manchmal nicht mit der Ruhr in Verbindung gebracht, deshalb ist es wichtig unser Ruhrufer mit dem Ruhrpark und die der Ruhr zugewandten Stadtteile aufzuwerten und die Verbindung zum einmalig schönen Ruhrtal klarer herauszustellen“.

 

Der RVR als „Macher“ der IGA Metropole Ruhr 2027 begrüß die interkommunale Zusammenarbeit.

 

Nina Frense, RVR, Beigeordnete für den Bereich Umwelt: „Die IGA 2027 ist das Dekadenprojekt unserer Region. Die Kraft dafür entsteht in interkommunalen Kooperationen. Das ist wichtig, weil die IGA 2027 auch Laborraum für unsere drängendsten Zukunftsfragen ist, allen voran Klimawandel und -anpassung. Wir müssen dabei über Stadtgrenzen hinaus denken - für eine umweltgerechte und klimaneutrale Zukunft der Metropole Ruhr.

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