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Regional

Stadt Duisburg Infos:Stadtbibliothek: Gesprächswerkstatt startet wieder am 3. September

Gesprächswerkstatt (Fotocredits: Stadt Duisburg)
Gesprächswerkstatt Foto: Stadt Duisburg)

Nach der Sommerpause startet die kostenlose Gesprächswerkstatt „Atelier de conversation“ von Volkshochschule und Stadtbibliothek wieder am Dienstag, 3. September. Von 15 bis 16.30 Uhr können Zuwanderer ihre Deutschkenntnisse durch aktives Reden verbessern.

 

Die Gesprächswerkstatt findet in der blauen Lernkabine auf der zweiten Etage der Stadtbibliothek im Stadtfenster an der Steinschen Gasse 26 statt und wird von Studierenden verschiedener Hochschulen moderiert. Die Teilnehmer bestimmen die Themen, über die gesprochen wird, selbst. Das Angebot wird aus dem Programm „KOMM-AN NRW“ gefördert.

 

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Stadt Bochum Infos:Weitere Kanalarbeiten im Bereich Essener Straße / Kohlenstraße erforderlich

Nach dem Tagesbruch im Juli müssen in der Essener Straße auf den stadteinwärts führenden Fahrspuren weitere Kanalbaumaßnahmen durchgeführt werden. Eine aktuelle Kamerauntersuchung hat gezeigt, dass der aus dem Jahr 1925 stammende Abwasserkanal im Bereich zwischen der Erzstraße und der Kohlenstraße so starke Schäden aufweist, dass eine Erneuerung dringend erforderlich ist, um weitere Tagesbrüche zu verhindern.

 

Die Arbeiten in der Essener Straße werden am Montag, 2. September, in der Kreuzung zur Kohlenstraße beginnen und voraussichtlich bis Ende des Jahres andauern. Für die Dauer der Baumaßnahme müssen die stadteinwärts führenden Fahrspuren gesperrt werden. Um den Individualverkehr aufrecht zu erhalten, wird dieser während dieser Zeit mit Baustellen-Ampeln geregelt und einspurig über den Gleisbereich geführt.

 

Solange die Arbeiten im Kreuzungsbereich andauern, ist die Einfahrt in die Kohlenstraße von der Essener Straße beziehungsweise Alleestraße nicht möglich. Eine Umleitungsstrecke wird über die Engelsburger Straße und die Schützenstraße eingerichtet.

 

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Mittelstandsstrategie darf nicht als Placebo verpuffen

Zur Mittelstandsstrategie des Bundeswirtschaftsministers erklärt NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte vom Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW):
 
„Sollte die geplante Mittelstandsstrategie von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier tatsächlich das Licht der Welt erblicken und zur politischen Realität werden, so begrüßen wir die Maßnahmen ausdrücklich. Bloß besteht die Gefahr, dass die große Verhinderungskoalition auch in diesem Falle jeglichen Reformversuch unterbinden könnte. Es ist schwer zu erkennen, wie eine spürbare Entlastung mit dem Koalitionspartner SPD durchgesetzt werden soll, wenn selbst der Solidaritätszuschlag für unsere Betriebe weiter bestehen wird. Wir müssen es wohl als Erfolg betrachten, wenn es gelingt den Koalitionspartner dort einzufangen, wo es für die Betriebe äußerst teuer und kompliziert wird, wie bei der geplanten Reform des Unternehmenshaftungsrechts. Zum Bürokratieabbau ist zu sagen, dass es zahlreiche Ankündigungen und kleinere Schritte zu Absenkung der Lasten gab, dem aber immer wieder teure Sozialprojekte wie der Mindestlohn oder die Arbeitsstättenverordnung entgegenstanden, die letztlich zu immer höheren Lasten führten. Wir werden abwarten und die Leistung des Ministers anhand der Fakten messen, die er schafft. Bis jetzt haben wir im Mittelstand das Wirtschaftsministerium als eine vorsichtig querschießende Pressestelle des Arbeitsministers wahrgenommen.“

 

Pressestelle
Thomas Kolbe
Der Mittelstand.
BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.

Pressestelle NRW
Thomas Kolbe, Pressesprecher
Corneliusstr. 16
40215 Düsseldorf                                              
Telefon: +49 211/ 301391-31
Telefax: +49 211/ 301391-39
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Web: www.nrw.bvmw.de   
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Diskussionsabend am 11. September 2019 in Herdecke zum Thema „Wie funktioniert Stromnetzplanung“

Sehr geehrte Damen und Herren,
in Ihrer Region wird das Thema Stromnetzausbau intensiv diskutiert. Der Bürgerdialog Stromnetz lädt daher am 11. September 2019 in Herdecke interessierte Bürgerinnen und Bürger zur Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Wie funktioniert Stromnetzplanung“ ein. 
 
Im Zuge der Energiewende ergeben sich veränderte Bedingungen an das Stromnetz. Doch wie muss diese Netzinfrastruktur nach dem Ausstieg aus Kohle- und Kernkraft und mit hohen Stromanteilen Erneuerbarer Energien eigentlich aussehen? Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die Energieeffizienz steigen soll, dafür aber immer mehr Anwendungen wie Digitalisierung, Verkehr und Wärme elektrisch basiert sein sollen. Wie lässt sich auf dieser Grundlage der Bedarf einzelner, konkreter Leitungen ableiten und wer macht diese Stromnetzplanung?
 
Expertinnen und Experten gehen am Beispiel der geplanten Leitung Kruckel-Dauersberg der Frage nach, wie die Stromnetzplanung für die Energiewende funktioniert. Das Publikum ist eingeladen, zum Thema zu diskutieren und Fragen zu stellen. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Peter Ahmels vom Bürgerdialog Stromnetz
 
Datum: Mittwoch, den 11. September 2019
Uhrzeit: 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Ort: Herdecker Kanu-Club 1925 e.V. Mühlenstraße, 58313 Herdecke
 
 
Voranmeldung bitte unter veranstaltungen@buergerdialog-stromnetz.de oder Tel.: +49 (0) 30 2400867969. Kurzentschlossene sind selbstverständlich auch ohne vorherige Anmeldung herzlich willkommen. 
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