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Regional

Stadt Duisburg Infos:Projekt 6-Seen Wedau Bebauungsplan Nr. 1061-II – Wedau wird erneut öffentlich ausgelegt

Projekt 6-Seen Wedau Bebauungsplan Nr. 1061-II – Wedau
Projekt 6-Seen Wedau Bebauungsplan Nr. 1061-II – Wedau

Der Rat der Stadt hat in seiner Sitzung am 1. Juli der erneuten Offenlage zum Bebauungsplan 6-Seen Wedau zugestimmt. Im Rahmen der ersten öffentlichen Auslegung wurde angesichts der Bedeutung und Größe des Projektes erwartungsgemäß eine Vielzahl an Anregungen von Seiten der Träger öffentlicher Belange sowie der Öffentlichkeit in die Planung eingebracht. Hierunter waren zahlreiche konstruktive Hinweise, die bestmöglich in der städtebaulichen Entwicklung berücksichtigt werden sollen. Hierzu sind an verschiedenen Stellen Anpassungen vorgenommen worden, ohne die grundlegenden Planungsinhalte zu verändern.

 

Um allen Beteiligten die Möglichkeit zu geben, sich zu den Änderungen zu äußern, erfolgt nun eine erneute öffentliche Auslegung. Ziel des Bebauungsplans ist die Entwicklung einer 60 Hektar großen Eisenbahnbrache zu einem regional bedeutsamen Wohngebiet im Rahmen des Projektes 6-Seen-Wedau. Hier-bei handelt es sich um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Nordrhein-Westfalen.

 

Der Planentwurf wird vom 11. Juli 2019 bis einschließlich 5. August 2019 an folgenden Stellen öffentlich ausgelegt:

 

Amt für Stadtentwicklung und Projektmanagement

Stadthaus Friedrich-Albert-Lange-Platz 7 (Eingang Moselstraße)

47051 Duisburg vor den Zimmern U24 und U25

Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 14 Uhr.

 

Bezirksverwaltung Mitte

Sonnenwall 73-75

47051 Duisburg

Zimmer 417

Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr, Freitag von 8 bis 14 Uhr

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“Eklatante Fehlentscheidung” - LWL entscheidet sich gegen den Verkauf aller seiner RWE-Aktien - Klimaaktivist*innen protestieren mit Die-In

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)
entschied sich heute dagegen, sich von allen seiner mehr als 6,6
Millionen Aktien des Energiekonzerns RWE zu lösen. Klimabewegte von
Fossil Free Münster, die sich seit vier Jahren in einer Kampagne für das
Ende der fossilen Investitionen und den Verkauf sämtlicher RWE-Aktien
des LWL engagieren, übergossen sich in einem anschließenden Klima-Die-In
symbolisch mit Öl.

“Der LWL hat heute eine eklatante Fehlentscheidung getroffen”,
kommentiert Fossil Free Münster-Aktivist Gustav von Blanckenburg den
Beschluss des LWL, weiterhin mit Aktien im Wert von über 110 Millionen
Euro an RWE beteiligt zu sein. “CDU und SPD im LWL haben sich heute
nicht auf Seite des Klimaschutzes, sondern zu einem Kohlekonzern
gestellt. Sie haben offensichtlich die Dramatik der Klimakrise nicht
verstanden. Die morgige Diskussion zur Ausrufung eines Klimanotstandes
ist schon jetzt eine Farce.”

Der Energieriese RWE ist Europas größter CO2-Emittent und steht massiv
in der Kritik, da er trotz des bevorstehenden Kohleausstiegs weiter
Menschen für den Abbau von Kohle aus ihren Dörfern umsiedelt. Die
Städteregion Aachen entschied sich bereits 2018, ein Drittel ihrer
550.000 RWE-Aktien zu verkaufen, im Juli 2019 folgte der Beschluss zu
einem vollständigen Verkauf. Kurz zuvor hatte auch der Rhein-Sieg-Kreis
den Verkauf seiner 1,4 Million RWE-Aktien angekündigt. Die Kommunen mit
den meisten RWE-Anteilen sind Essen mit 18,7 Millionen und Dortmund mit
über 23,6 Millionen Aktien. Auch die Stadt Köln, die diese Woche den
Klimanotstand ausrief, ist noch mit rund 1,4 Million Aktien an RWE
beteiligt.


Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe erfüllt nach eigenen Angaben
Aufgaben im sozialen Bereich, in der Behinderten- und Jugendhilfe, in
der Psychiatrie und in der Kultur. Sein Finanzausschuss vertagte im Mai
mit Verweis auf den “Beratungsbedarf” von CDU und SPD die Entscheidung
über den RWE-Verkauf. Fossil Free Münster veröffentlichte am Montag
zusammen mit 18 weiteren Initiativen eine Erklärung, in der sie den
Verkauf aller RWE-Aktien und die Festlegung von ethischen und
sozial-ökologischen Anlagerichtlinien forderten. Von Blanckenburg
kündigte weitere Proteste der Kampagne an.


Kontakt zu Fossil Free Münster:
Gustav von Blanckenburg
Tel.: 0170 415 4963
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Fotos der heutigen Aktion:
https://wetransfer.com/downloads/0eac60005afb745433f9708560c4e2d220190711095412/254f4830d60d6ceb3e962f463bb3b7b120190711095412/a8a076

Weitere Informationen über die kommunalen Anteilseigner von RWE:
https://gofossilfree.org/de/rwe-divestment/

Homepage von Fossil Free Münster: https://gofossilfree.wordpress.com

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POL-BO: Bochum Gefährlich und respektlos! - Autofahrer greift in medizinischen Notfalleinsatz ein

Bochum (ots) Am gestrigen 10. Juli meldete sich ein Bochumer Rettungsassistent (38) bei der Polizei und zeigte ein gefährliches und respektloses Verhalten eines Autofahrers an.

Gegen 10.25 Uhr war der Sanitäter in einen medizinischen Notfall an der Hattinger Straße in Weitmar eingebunden. Aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit hatte der 38-Jährige den Rettungswagen mittig auf dem in Höhe der Hausnummer 334 gelegenen Parkplatz abgestellt. Dadurch war die Zufahrt blockiert.

Während sich der Bochumer um den Patienten kümmerte, tauchte nach bisherigem Ermittlungsstand plötzlich ein älterer Autofahrer auf und fragte nach, ob sich der Sanitäter im Einsatz befindet.

Trotz der ausdrücklichen Bejahung und des ergänzenden Hinweises auf den medizinischen Notfall gab der Senior keine Ruhe und beschwerte sich, "wie man als Rettungsassistent so arrogant parken könne".

Doch damit nicht genug! Wenig später hielt der Mann den Sanitäter am Arm fest, griff in die Fahrertür und verhinderte kurzfristig die Weiterfahrt ins Krankenhaus.

Der Senior, der mit einem weißen Pkw mit Bochumer Kennzeichen unterwegs war, ist circa 70 bis 80 Jahre alt, 180 cm groß, hat kurze graue Haare und trug eine rot-weiß kariertes Hemd sowie eine beigefarbene Weste.

Das ermittelnde Bochumer Verkehrskommissariat bittet unter der Rufnummer 0234 / 909-5206 um Hinweise.

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Stadt Duisburg Infos:Ferienprogramm im Kultur- und Stadthistorischen Museum

Florale Gebilde aus Papier und Plastik
Florale Gebilde aus Papier und Plastik

In den Ferien bietet das Kultur- und Stadthistorische Museum ein buntes Sommerprogramm für Kinder und Familien am Johannes-Corputius-Platz 1 im Duisburger-Innenhafen. Vom 17. Juli bis zum 21. August sind Kinder ab sieben Jahren jeden Mittwoch von 15 bis 17 Uhr herzlich eingeladen an den Programmen teilzunehmen. 

 

Inspiriert von der Sonderausstellung „Sagenumwoben! Goldstädte, Paradiesorte und ferne Welten“, die im Museum bis Januar 2020 zu sehen ist, begeben sich die kleinen und auch die größeren Gäste gemeinsam auf die Suche und entdecken dabei verwunschene Ungeheuer, exotische Tiere und magische Pflanzen.

 

Los geht es am Mittwoch, 17. Juli, mit Seerosen, die aus Recyclingmaterial hergestellt werden. Die Künstlerin Nurten Kocaman zeigt, wie aus Papier und Plastik kunstvolle florale Gebilde entstehen.

 

In den kommenden Wochen werden dann Paradiesvögel, Traumfänger und Kaleidoskope gebastelt. Außerdem können Mercators Ungeheuer, die man in der Ausstellung sehen kann, in einer Druckwerkstatt bunt ausgedruckt werden. Auch Schiffchen sowie kleine Flöße werden aus Holz geschnitzt, damit diese dann auf dem Wasser schwimmen können.

 

Die Teilnahme an den Workshops kostet für Kinder 2 Euro. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

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