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Regional

Stadt Bochum Infos:Stadt sucht Schiedsperson

Das Rechtsamt der Stadt Bochum sucht für den Bereich Bergen / Hiltrop / Gerthe eine Schiedsperson.

 

15 Schiedspersonen helfen zurzeit in Bochum, einen Streit nach Möglichkeit außergerichtlich zu klären. Sie machen dies ehrenamtlich und sind Teil der Rechtspflege. Ihr Amt üben sie meistens in ihrer Privatwohnung aus.

 

Unparteilichkeit, Einfühlungsvermögen und Verhandlungsgeschick sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit. Die Schiedspersonen werden grundsätzlich vom Rat der Stadt Bochum gewählt; dieser kann die Wahl jedoch auf die zuständige Bezirksvertretung übertragen. Die Schiedspersonen werden für die Dauer von fünf Jahren gewählt und nach der Wahl vom Amtsgericht Bochum bestätigt.

 

Interessierte im Alter von 30 bis 69 Jahren, die das Schiedsamt ausüben möchten, können sich bei der Stadt Bochum, Rechtsamt, Marienplatz 2–4, 44777 Bochum, melden. Sie sollten ihren Wohnsitz im Schiedsamtsbezirk haben. Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

 

Für Rückfragen und Auskünfte steht im Rechtsamt Daniela Porsche unter der Rufnummer 0234 / 910-64 43 zur Verfügung.

 

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POL-BO: 110 Jahre Polizeipräsidium Bochum: Eine Reise durch die Geschichte - Teil 5 von 5

Eine besondere Auszeichnung für das Polizeipräsidium Bochum: 2004 wurde der Pressestelle auf der Ruhrpressekonferenz die Ruhrfeder verliehen. (Bild: Polizeipräsidium Bochum)
Eine besondere Auszeichnung für das Polizeipräsidium Bochum: 2004 wurde der Pressestelle auf der Ruhrpressekonferenz die Ruhrfeder verliehen. (Bild: Polizeipräsidium Bochum)

Bochum, Herne, Witten (ots) 110 Jahre wird das Polizeipräsidium Bochum in diesem Jahr - Zeit, zurückzublicken und die Jahre und Ereignisse Revue passieren zu lassen. In 110 Jahren ist viel passiert in unserem Revier - über viele Dekaden hinweg hat sich einiges verändert.

Wir wollen mit Ihnen durch die Zeit reisen - in einer Serie mit fünf Teilen. Wir veröffentlichen Einblicke in die Geschichte unseres Präsidiums in loser Reihenfolge. Teil 1, 2, 3 und 4 erzählten die Geschichte von 1909 bis in die 1980er Jahre (Nachlesen unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4282534, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4285027, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4289705, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4290918). Mit Teil 5 kommen wir nun in der heutigen Zeit an.

Neuzeit: Geheimdienste und Herzblut

Wer die Bilder damals live im Fernsehen gesehen hat, wird sie nie wieder vergessen: Die Anschläge am 11. September 2001 in New York forderten tausende Todesopfer und veränderten die Welt für immer. Auch die Bochumer Polizei war in dieses Geschehen involviert, denn einer der Attentäter kam aus Bochum. Über Monate hinweg bestand reger Kontakt zum amerikanischen Geheimdienst und etlichen ausländischen Medienvertretern. Für die hiesigen Ermittler eine besondere Angelegenheit.

Im selben Jahr erlangten zwei Bochumer Kollegen bundesweite Berühmtheit: Toto und Harry. Alles fing an mit einem Auftritt in der Sendereihe "24 Stunden". Nach einer zweiten Folge spendierte man dem Duo bald ein eigenes Format. Bis 2012 präsentierten die beiden Polizisten auf diese Weise deutschlandweit das PP Bochum.

Ins neue Jahrtausend startete die Bochumer Polizei mit einer eigenen Website. Seitdem können sich Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr über Kontaktadressen, aktuelle Fahndungen und die Behördenstruktur informieren. Die Mitarbeiterzeitung "Irma la News" schrieb dazu: "Unsere Webmaster (...) ließen ihr detailliertes Programmierwissen und einiges an Herzblut in unsere Homepageseiten fließen." Das neue Medium gab auch so manch einem Polizisten ganz neue Einblicke in seinen Beruf, wie das Statement eines Kollegen in der "Irma la News" beweist: "Ich bin jetzt seit fast 25 Jahren bei der Bochumer Polizei. Was sich aber alles dahinter verbirgt, weiß ich erst seit meinem Besuch auf unserer Homepage." Mit einem Bürgerchat ging die Polizei erstmals auf elektronische Tuchfühlung. 2017 folgte der Schritt in die sozialen Netzwerke. Seit dem ist das Präsidium auf Facebook und Twitter vertreten und informiert die Nutzerinnen und Nutzer über aktuelle Einsätze und Neuigkeiten aus dem Polizeialltag.

Was die Zukunft bringt? Wer weiß das schon. Die Anforderungen an eine moderne Polizei wachsen stetig - wer gut sein will, muss sich weiterentwickeln, darf dabei seine Werte aber nicht außer Acht lassen. Genau das machen die rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Bochum jeden Tag; eben weil sie so sind - bürgerorientiert, professionell, rechtsstaatlich.

Mit diesem Teil endet unsere Serie. Wir sind gespannt, was die Zukunft für uns alle und für die Polizei bereithält. Wir freuen uns darauf!

------------------------ 110 Jahre Polizeipräsidium Bochum - Feiern Sie mit uns! Am 15. Juni 2019 öffnet die Polizei zum TAG DER OFFENEN TÜR seine Pforten am Gelände der Bereitschaftspolizei Bochum (Adresse: Krümmede 2, 44791 Bochum). Erleben Sie Ihre Polizei mit all ihren Einsatzgebieten und feiern Sie mit uns diesen besonderen Geburtstag.

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POL-BO: Kontrolle beim Abbiegen verloren: Autofahrerin (25) und Beifahrerin (24) schwer verletzt

Herne/Würselen/Düsseldorf (ots) Eine 25-Jährige Autofahrerin aus Würselen und ihre 24-jährige Beifahrerin aus Düsseldorf sind am Pfingstmontag bei einem Unfall in Herne-Holsterhausen schwer verletzt worden. Die Fahrerin hatte Alkohol getrunken.

Gegen 7 Uhr bog die 25-Jährige mit ihrem Wagen von der Dorstener Straße (Fahrtrichtung Gelsenkirchen) nach rechts in die Holsterhauser Straße ab. Dabei verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, demolierte ein Verkehrsschild (weißer Pfeil) und rammte einen Laternenmast.

Rettungswagen brachten die beiden schwerverletzten Frauen ins Krankenhaus, wo sie stationär verblieben. Ein bei der Fahrerin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,6 Promille. Die Beamten stellten ihren Führerschein sicher.

Das Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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POL-GE: Zweijähriger Junge im Schwimmbad des Sportparadieses ertrunken

Gelsenkirchen (ots) Montag, 10.06.2019, 17:45 Uhr, Gelsenkirchen-Erle, Adenauerallee 118:

Schwimmbadbesucher bemerkten an der Wasseroberfläche eines Schwimmbeckens den leblosen Körper eines Kleinkindes. Trotz sofort durch das Schwimmbadpersonal eingeleiteter und durch die Rettungskräfte der Feuerwehr fortgesetzter Reanimationsmaßnahmen verstarb der zweijährige Junge syrischer Herkunft (Wohnsitz in Bochum). Vor Ort anwesende Familienangehörige des Kindes wurden betreut.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zum genauen Unglückshergang dauern an.

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