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Regional

Stadt Bochum Infos:Große Umfrage unter Bochumer Kulturschaffenden

ZeitmaulTheater Koerperlegenden
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Die Stadt Bochum will sich mit einer groß angelegten Onlineumfrage unter den Kulturschaffenden in der Stadt einen Überblick über den Bestand, die Situation und die Bedarfe der Kulturlandschaft verschaffen. Unabhängig von Größe oder Publikumszahlen soll so ein differenziertes Bild aller im kulturellen Kontext Aktiven entstehen, das Aufschluss über die Stärken und Schwächen geben und Perspektiven für die Entwicklung der Bochumer Kulturlandschaft eröffnen   soll.

 

Die bis zum 26. Juni laufende Umfrage ist der erste Schritt im so genannten Kulturentwicklungsprozess (KEP), den die Stadt damit anschieben will. Ihre Ergebnisse fließen in die Bestandsaufnahme ein, auf deren Grundlage Ziele, Leitlinien und konkrete Maßnahmenvorschläge für die zukünftige Kulturförderung in Bochum entwickelt werden sollen.  Unter anderem geht es dabei um neue oder verbesserte Instrumente zur Unterstützung der Kulturschaffenden in der Stadt. Ob Gemeindechor oder Symphonie-Orchester, ob Laienbühne oder Stadttheater, ob Zauberkünstler oder Märchenerzähler, ob Malerin oder Bildhauer: Jede Institution oder Person, die in der Bochumer Kultur aktiv ist, ist für diese Bestandsaufnahme von Interesse und wichtig. Die Stadt ruft daher alle Kulturschaffenden auf, sich an der Umfrage – online unter www.bochum.de/kep – zu beteiligen, um ein möglichst umfassendes, detailreiches und aussagekräftiges Bild zu erhalten. Die Befragung wird ausschließlich online durchgeführt. Es gibt drei verschiedene Fragebögen: einen für die Institutionen/Organisationen, die regelmäßig von der Stadt mit mindestens 1000 Euro p.a. gefördert werden, einen kürzeren für die übrigen Organisationen und einen ebenso kurzen für die in der Kultur aktiven Einzelpersonen. Die Vertraulichkeit der erhobenen Daten ist sichergestellt.

 

Auf Basis der Befragungsergebnisse soll letztendlich eine Strategie zur dauerhaften Festigung der Bochumer Stellung als Kulturhauptstadt des Ruhrgebiets entwickelt werden. Daran werden die Kulturschaffenden und auch die interessierten Bürgerinnen und Bürger mitwirken können. So soll noch in diesem Jahr eine so genannte Zukunftskonferenz stattfinden, bei der sich die Teilnehmenden mit ihren Erwartungen, Hoffnungen und Ideen einbringen können.

 

Zur Sicherung der Nachhaltigkeit des Prozesses soll eine Kulturkonferenz etabliert werden, die in einem zweijährigen Rhythmus tagt, um den Austausch lebendig zu halten und auf Grundlage einer fortgeschriebenen Bestandsanalyse den jeweiligen Entwicklungsstand zu überprüfen. Die Ergebnisse des Kulturentwicklungsprozesses werden dokumentiert, den politischen Gremien zur Entscheidung vorgelegt und der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Kulturschaffenden und Kulturverantwortlichen, sowie alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind herzlich eingeladen, sich mit ihrer Meinung, mit Anregungen und Ideen aktiv in den Kulturentwicklungsprozess einzubringen. Auf der Internetseite  www.bochum.de/kep  sind fortlaufend alle aktuellen Informationen über den KEP und seinen Fortgang zu finden.

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Stadt Bochum Infos:Verfügungsfonds Hamme: Antragsfrist endet am 19. Juni

Bis Mittwoch, 19. Juni, können alle, die sich für den Stadtteil Hamme interessieren, Anträge und Vorschläge für den diesjährigen Verfügungsfonds Hamme einreichen, der insgesamt 30.000 Euro für Aufwandsentschädigungen und Sachkosten zur Verfügung stellt – maximal 5.000 Euro je Projekt. Ziele sind die Förderung des Zusammenlebens, des bürgerschaftlichen Engagements, der Vernetzung im Stadtteil, der Identifikation, der Integration und der Inklusion sowie die Stärkung des Stadtteilimages und die Belebung der Stadtteilkultur. Darüber hinaus können Projekte Förderung erhalten, die der Gesundheit der Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils, der Ökologie und Nachhaltigkeit sowie der Aufwertung des Stadtbildes dienen. Der Verfügungsfonds Hamme 2019 ist räumlich abgegrenzt: westlich und nördlich durch die A40, östlich durch die Herner Straße und südlich durch die Güterbahntrasse. Anträge und Vorschläge nimmt Tabea Reichert vom Amt für Stadtplanung und Wohnen unter der Rufnummer 02 34 / 910 / 25 23 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. entgegen. Dort gibt es auch weitere Informationen.

 

Im Zuge des laufenden Stadterneuerungsprozesses im Stadtteil Hamme hat die Bezirksvertretung Mitte den Verfügungsfonds Hamme 2019 am 16. Mai beschlossen. In diesem Jahr wird er allein aus Mitteln der Stadt Bochum finanziert. Über die Verteilung der Gelder entscheidet ein Stadtteilbeirat, der sich aus zwölf Mitgliedern zusammensetzt und sich am 11. Juli zu einer ersten Sitzung trifft.

 

2018 konnten unter anderem die Trafostation an der Ecke Amtsstraße und Gahlensche Straße mit Hilfe des Verfügungsfonds umgestaltet sowie ein Videoprojekt durchgeführt werden.

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POL-BO: Bochum Wattenscheid Mehrere Gartenlauben aufgebrochen - Zwei Festnahmen!

Bochum / Wattenscheid (ots)

Zwei Männer (24/25) sind auf frischer Tat in einem Garten in Bochum-Eppendorf festgenommen worden. Ihnen werden mehrere Gartenlaubeneinbrüche zur Last gelegt.

Am frühen Samstagmorgen (1. Juni, gegen 5 Uhr) hörten Anwohner der Engelsburger Straße verdächtige Geräusche und alarmierten sofort die Polizei. Die Beamten konnten in einem Garten zwei verdächtige Personen antreffen. Diese befanden sich auf dem Grundstück und hatten das Schloss des Gartentores bereits aufgebrochen - in der Laube waren die Männer jedoch noch nicht.

Ermittlungen im nahen Umfeld ergaben, dass in weiteren Gartenlauben bereits eingebrochen wurden. Die Angaben zum möglichen Diebesgut stehen noch aus.

Die dringend tatverdächtigen Männer, ein 24-jähriger Bochumer sowie ein 25-jähriger Wattenscheider, wurden vorläufig festgenommen.

Die Ermittlungen dauern im Wattenscheider Regionalkommissariat 34 weiter an.

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BPOL NRW: Beziehungsstreitigkeit - 20-Jähriger tritt Freundin in den Rücken - Bundespolizei ermittelt nach Körperverletzung

Bochum - Dortmund - Lünen (ots) Zu einer Beziehungsstreitigkeit zwischen einer 17-Jährigen und ihrem Freund kam es am frühen Sonntagmorgen (02. Juni). Dabei soll der Mann die 17-Jährige ins Gesicht geschlagen und in den Rücken getreten haben.

Gegen 02:40 Uhr wurde die Polizei über eine körperliche Auseinandersetzung im Bochumer Hauptbahnhof informiert. Auf einem Bahnsteig erklärten Zeugen, dass ein 20-jähriger Dortmunder seine 17-jährige Freundin erst in das Gesicht und gegen den Hinterkopf geschlagen und ihr anschließend in den Rücken getreten haben soll.

Daraufhin wurden alle Beteiligten zur Bundespolizeiwache gebracht. Dort ergab ein Atemalkoholtest, dass der Dortmunder mit 2,4 Promille erheblich alkoholisiert war. Wegen Schlägen und Tritten gegen die 17-Jährige aus Lünen, wurde gegen den 20-Jährigen ein Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.

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