Zum Hauptinhalt springen

Regional

Sonderveranstaltung "Lübcke-Talk" am 13.10.2018

„Lübcke Talk“ – Eine Veranstaltung zur Sonderausstellung „Hier und Jetzt – Aktuelle Kunst in Westfalen“.

Kunstinteressierte diskutieren über Themen rund um den „Kunstpreis der Stadt Hamm“.

Samstag, 13. Oktober 2018, um 14 Uhr

Gustav-Lübcke-Museum, Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm

www.museum-hamm.de Tel. 02381/175701, Fax 02381/172989

 

Am Samstag, 13. Oktober, um 14 Uhr, flanieren einige Kunstliebhaber durch die Sonderausstellung „Hier und Jetzt – Aktuelle Kunst in Westfalen“ und diskutieren über Fragen rund um den Hammer Kunstpreis 2018. Die Besucherinnen und Besucher werden mitgenommen. Alle sind mittendrin. Es besteht die Möglichkeit, u.a. etwas über die Gedankenprozesse zur Entscheidungsfindung bei der Vergabe eines Kunstpreises und über die komplexen Überlegungen zum Ausstellungsaufbau zu erfahren.

Die Qual der Wahl –  wie läuft die Entscheidungsfindung der Jury ab? Wie werden die nominierten 61 Künstlerinnen und Künstler mit den unterschiedlichsten Werken aus Malerei, Zeichnung, Grafik, Bildhauerei, Objektkunst, Fotografie, Installation und Videokunst in einer Ausstellung auf spannende und interessante Weise präsentiert? Welche Kunst führt zum Kunstpreis und wie entscheiden die Besucher? Welche Bedeutung hat ein Kunstpreis für den Gewinner?

Das Reden, Sprechen und Diskutieren über Kunst bietet dem Zuhörer und Zuschauer Staunen, Schmunzeln, Nicken oder Kopfschütteln, das alles liefert in Hamm in einem großen Raum voller anregender Kunstwerke das Gustav-Lübcke-Museum.

Es diskutieren die Gewinnerin des Publikumspreises 2018, die Künstlerin Ulrike Lindken, die Kuratorin der Ausstellung „Hier und Jetzt“ Dr. Diana Lenz-Weber, der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der Sparkasse Hamm für Kunst und Kulturpflege Torsten Cremer und der Teilnehmer der Fachjury und Kurator im Kunstverein Plettenberg Volker Hauer.

Den „Lübcke-Talk“ moderiert Christoph Aßmann.

Der Eintritt sowie die Veranstaltung sind kostenfrei.

  • Aufrufe: 50

Stadt Bochum Infos:Studienstart mit 1600 Erstsemestern Hochschule Bochum begrüßte Neue in der BlueBox

Gut gefüllt war das Klaus-Steilmann-Auditorium in der BlueBox, als Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock am 1. Oktober die Erstsemester begrüßte.
Gut gefüllt war das Klaus-Steilmann-Auditorium in der BlueBox, als Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock am 1. Oktober die Erstsemester begrüßte.

1.400 neue Bachelor-Studierende konnte Hochschulpräsident Prof. Dr. Jürgen Bock am 1. Oktober in der BlueBox begrüßen. Wegen der großen Zahl hieß er in diesem Jahr zuerst Studentinnen und Studenten des Fachbereichs Wirtschaft, der Geodäsie und des Bauingenieurwesens willkommen und anschließend die Studierenden der weiteren Ingenieurfachbereiche und der Architektur. Am späten Nachmittag gab es zudem eine Begrüßung von rund 200 neuen Master-Studentinnen und -Studenten. Zusammen mit den Studienstartern vom Sommersemester (ca. 430) hat die Hochschule damit ihre Einschreibzahlen von 2.000 auf dem Niveau von 2017 für dieses Jahr hochhalten können, freute sich Prof. Bock.

Bei der Begrüßung bekamen die Bachelor-Erstsemester nicht nur einige richtungsweisende Worte zur Hochschule und zum Studieren mit auf den frisch gestarteten neuen Lebensweg; vor allem konnten sie sich informieren: An zahlreichen Ständen stellten sich Institutionen vor, die im studentischen Leben hilfreich und nützlich sind.
Informationen und Angebote boten nicht nur das Studentenwerk AKAFÖ, die UniverCity Bochum, das SolarCar-Team und studentische Vereinigungen wie Enactus. Mit dabei waren auch das Institut für Studienerfolg und Didaktik, das an der Hochschule Bochum mit seinen Lehr-und Serviceangeboten das fachliche Studium unterfüttern, unterstützen, erweitern und bereichern. Unterstützung und Orientierung boten zudem die Studienberatung und das International Office, die Hochschulbibliothek, der Career-Service, und die Angebote der familiengerechten Hochschule.

  • Aufrufe: 132

Stadt Duisburg Infos:Im Einsatz für mehr Bildungsgerechtigkeit - „Teach First Deutschland-Fellows“ an zehn Duisburger Schulen

oben li. nach re: Gönul Eglence von Teach First Deutschland, Thomas Krützberg, Bildungsdezernent, Rosalin Krispin von der Firma Klöckner, Dr. Rupert Antes, Geschäftsführer Haniel Stiftung, unten li. nach re: Isis Tunnigkeit, Mira Grub, Robin Frischkorn, An Vo Thank und Philipp Noack
oben li. nach re: Gönul Eglence von Teach First Deutschland, Thomas Krützberg, Bildungsdezernent, Rosalin Krispin von der Firma Klöckner, Dr. Rupert Antes, Geschäftsführer Haniel Stiftung, unten li. nach re: Isis Tunnigkeit, Mira Grub, Robin Frischkorn, An Vo Thank und Philipp Noack

Teach First Deutschland ist eine gemeinnützige Initiative für mehr Chancengerechtigkeit im Bildungssektor, die dazu beitragen möchte, dass zukünftig nicht – wie bisher – die soziale Herkunft über den Bildungserfolg der Schülerinnen entscheidet. Das Projekt schickt engagierte Hochschulabsolventinnen und

-absolventen aller Fachrichtungen für je zwei Jahre in Vollzeit an Schulen in sozialen Brennpunkten, um mittelfristig die Leistungen von Schülerinnen und Schülern zu verbessern.

 

„Dass in diesem Schuljahr zehn Fellows an Duisburger  Schulen eingesetzt werden, ist für die Bildungsregion Duisburg ein großer Gewinn.“ Mit diesen Worten begrüßte Bildungsdezernent Thomas Krützberg gemeinsam mit Dr. Rupert Antes, Haniel Stiftung, und Gönül Eğlence, Teach First Deutschland heute die neuen Fellows und Duisburger Schulleitungen im Rathaus.

 

In Duisburg wurde das Projekt unter dem Dach des von der Haniel Stiftung initiierten und finanzierten Kooperationsprojekts „Bildung als Chance“ verwirklicht. In diesem Verbund aus drei Bildungsorganisationen (apeiros, Chancenwerk und Teach First Deutschland) arbeiten insgesamt 50 Mitarbeiter an mehr als  20 Schulen in Duisburg und unterstützen sich gegenseitig in ihrer Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern.

 

„Die Fellows arbeiten als Lehrkräfte auf Zeit. Sie tragen neue Impulse in die Schulen“, beschreibt Rupert  Antes den Mehrwert des Einsatzes der zehn Fellows.

 

„Damit sie für diese Tätigkeit gut vorbereitet sind, werden die Fellows  nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren drei Monate auf den zweijährigen Schuleinsatz vorbereitet und im Rahmen eines Leadership-Programms begleitet und fortgebildet“, ergänzt Gönül Eğlence.

 

Die Finanzierung der Fellow-Stellen erfolgt mit freundlicher Unterstützung beteiligter Schulen, des Landes NRW sowie einiger Stiftungen und Unternehmen. Neben der Haniel Stiftung als regionaler Hauptförderer erfolgt die Unterstützung durch die RAG-Stiftung, die Sparkasse Duisburg-Stiftung und von Klöckner & Co. SE. Die Stadt Duisburg unterstützt über das Büro Bildungsregion die Arbeit des Projektes.

 

Der Einsatz der Fellows in dem Schuljahr 2018/2019 erfolgt an der Herbert Grillo Gesamtschule, der Sekundarschule Hamborn, der Gesamtschule Emschertal, der Gesamtschule Walsum, dem Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium, der Erich Kästner Gesamtschule Homberg, der Heinrich-Heine-Gesamtschule, der Theodor-König-Gesamtschule, der Gesamtschule Meiderich sowie der Gesamtschule Globus am Dellplatz.

 

„Mit ihrem Mehr an Zeit, dass die Fellows in  die Beziehungsarbeit mit den Schülern einbringen, wird individuelle Förderung ermöglicht, die häufig im normalen Schulalltag nicht machbar ist. Dass dabei so herausragende Aktivitäten wie Schulgärten, Stadtteilentwicklungs-Projekte und das für 2019 geplante Kulturfestival Duisburg angestoßen werden, sind ein sichtbarer Mehrwert der herausragenden Arbeit der Fellows“, ergänzt Bildungsdezernent Krützberg abschließend.

 

  • Aufrufe: 193

POL-BO: Transporter stößt beim Wenden mit Auto zusammen - drei Verletzte

Bochum (ots) - Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Kleintransporter und einem Pkw ist es am Montagnachmittag, 8. Oktober, in Bochum-Laer gekommen. In dem Auto saß unter anderem ein Kleinkind.

Ein 25-jähriger Lieferwagenfahrer aus Mühlheim wendete gegen 15.30 Uhr an der Kreuzung Industriestraße/Ümminger See. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer 31-jährigen Autofahrerin aus Bochum, die auf der Industriestraße in Richtung Langendreer unterwegs war.

Die 31-Jährige und ihr 32-jähriger Lebensgefährte auf dem Beifahrersitz erlitten leichte Verletzungen. Die einjährige Tochter des Paars, die ebenfalls im Fahrzeug saß, blieb unverletzt. Der Fahrer des Lieferwagens zog sich leichte Verletzungen zu. Alle Beteiligten wurden mit Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Nach einer ersten Schätzung ist ein Sachschaden von 8.000 Euro entstanden.

Polizeibeamte sperrten den Bereich bis ca. 17.30 Uhr.

  • Aufrufe: 40