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Regional

Stadt Duisburg Infos:Stadtdirektorin Prof. Dr. Diemert begrüßt 140 städtische Nachwuchskräfte im Lehmbruck Museum

Stadtdirektorin Prof. Dr. Diemert begrüßt 140 städtische Nachwuchskräfte
Stadtdirektorin Prof. Dr. Diemert begrüßt 140 städtische Nachwuchskräfte

85 neue Auszubildende und 55 neue Erzieherpraktikanten haben am 3. September) ihren Dienst bei der Stadt Duisburg aufgenommen. Stadtdirektorin Prof. Dr. Diemert hatte in Vertretung für Oberbürgermeister Sören Link alle Nachwuchskräfte zur Begrüßung ins Lehmbruck Museum eingeladen.

 

„Ich freue mich ganz besonders, dass wir wieder viele junge Menschen, aus Duisburg und Umgebung, bei den ersten Schritten ihrer beruflichen Karriere in einer modernen Kommunalverwaltung begleiten können. Sie sind unsere Kolleginnen und Kollegen von morgen, die unsere Stadt in den nächsten Jahren benötigt, um weiter handlungsfähig und bürgerfreundlich zu bleiben“, sagte die Stadtdirektorin bei ihrer Begrüßungsrede im Lehmbruck-Flügel des Museums.

 

In diesem Jahr werden 24 Verwaltungswirte für die mittlere Beamtenlaufbahn ausgebildet; im noch neuen Berufsfeld der Kauffrauen und Kaufmänner für Büromanagement stellt die Verwaltung weitere fünf Nachwuchskräfte ein. Außerdem wird das jobcenter Duisburg auch in diesem Jahr wieder Verwaltungsfachwirte für die speziellen Aufgaben dort qualifizieren.

 

Desweitern bleibt die Zahl der Bachelorstudierenden auf dem Vorjahresniveau mit 23 Studierenden, die von der Verwaltung für das Anfangssemester an der Fachhochschule in Duisburg-Großenbaum eingeschrieben wurden. Ebenso bleibt die Zahl der verwaltungsintern fortzubildenden Beschäftigten vom mittleren in den gehobenen Dienst konstant.

 

„Für das Einstellungsjahr 2019 nehmen wir noch bis zum 30.9.2018 Bewerbungen an“, weist Frau Prof. Dr. Diemert abschließend auf das bereits seit einigen Wochen laufende Bewerbungsverfahren hin.

 

Interessierte finden nähere Infos im Internet unter www.duisburg.de/ausbildung, auf facebook unter www.facebook.com/ausbildung.DU, und bei den einschlägigen Stellenportalen, zum Beispiel bei der Jobbörse der Arbeitsagentur.

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Stadt Bochum Infos:Jetzt kommt die Digitale Knete - 11. AMM-Symposium zum „Digital Model Making“

Die Berliner Museumsarchitektin Astrid Bornheim präsentiert das „Modell als kreative Ressource“ und fragt nach der Digitalen Knete.
Die Berliner Museumsarchitektin Astrid Bornheim präsentiert das „Modell als kreative Ressource“ und fragt nach der Digitalen Knete.

Drei digitale Start-ups aus dem Ruhrgebiet begeistern Deutschlands Architekten beim 11. AMM-Symposium „Digital Model Making“ an der Hochschule Bochum mit digitalen Innovationen für Entwurf und Kommunikation.

„Wann bekommen wir endlich die digitale Knete“ fragt die Berliner Museumsarchitektin Astrid Bornheim beim Digitalgipfel der Branche, dem 11. AMM-Symposium an der Hochschule Bochum. Die Antwort geben drei Start-ups aus dem Ruhgebiet. Dominik Halm von „Ruhrsource“ demonstriert am Beispiel eines Modells vom Vfl-Stadion eindrucksvoll, wie einfach es geworden ist, dreidimensionale Architekturmodelle zu drucken. Das mit mehreren Gründerpreisen ausgezeichnete Unternehmen aus Bochum hat in nur dreijähriger Entwicklungsarbeit den 3D-Druck revolutioniert. Halm verspricht: „Unsere Software CUR3D macht den 3D-Druck so einfach wie Drucken auf einem weißen Blatt Papier“. Die Schnelligkeit und Präzision fasziniert die Architekten der Konferenz, für die das Modell eines der zentralen Planungsinstrumente ist.

Mathias Pfeiffer, geschäftsführender Gesellschafter von einem der größten deutschen Architekturbüros, RKW Architektur + aus Düsseldorf, bekennt freimütig: „Ich bin ein Digitaler“. Vom großmaßstäblichen Städtebau bis zur detaillierten Fassadenplanung zeigt er, wie wichtig digitale Gebäudemodelle für die Kommunikation geworden sind. Bei allen Projekten seines Büros werden Computervisualisierungen eingesetzt, um im Dialog mit Bauherren und Bürgern einen  realitätsnahen Eindruck von der geplanten Zukunft zu vermitteln. Bislang war es aber noch schwierig, diese Visualisierungen zugänglich zu machen. Hierfür hat Dominik Kraatz vom Bochumer Start-up Kubik GmbH die Lösung. Der Bochumer Absolvent des Masterstudiengangs Architektur Media Management hat mit Inzept 3D eine Software entwickelt, die aus komplexen digitalen Architekturplänen mit nur einem Klick interaktive 3D-Visualisierungen erstellt. So können Architekten ihren Auftraggebern ortsunabhängig über jedes Smartphone den neuesten Stand der Planung übermitteln und zum virtuellen Rundgang durch das Gebäude einladen.

Damit neue Softwarelösungen anwenderfreundlich bleiben, entwickelt Valerian Semrau vom Start-up Maximago Benutzeroberflächen, die die Bedienung so einfach machen, dass das Arbeiten damit Freude macht. So abstrakt das Thema „UX User Experience“ zunächst auch scheinen mag, so sehr weckt er mit seinem Vortrag die Sehnsüchte der Konferenzteilnehmer nach einfach bedienbaren Anwendungen für immer komplexer werdende Software-Lösungen im Bereich der Architekturplanung. Professor Erhard An-He Kinzelbach von der Architekturfakultät der Hochschule Bochum fasst die aktuellen Herausforderungen und künftigen Chancen der digitalen Transformation von Blockchain über Cloud Computing bis Augmented Realities zusammen. Im Sommer hatte er bereits im Rahmen der Vortragsreihe „real digital“ die führenden Köpfe der Branche aus den Büros der Startarchitekten Herzog de Meuron und renommierten Forschungsinstitutionen wie der ETH Zürich an die Hochschule Bochum geholt. Im Zentrum der Entwicklungen von Building Information Modeling und Roboterbaustellen sieht Kinzelbach nicht allein die „Produktivitätssteigerung in Zeiten eines wachsenden Fachkräftemangels, sondern vor allem das Potenzial, einen qualitätvollen Beitrag zur Baukultur zu leisten“.   

Veranstalter Jan R. Krause, Direktor des „office for architectural thinking“ und Professor für Media Management an der Hochschule Bochum, ist zufrieden mit der Resonanz des von der Initiative StadtBauKultur NRW geförderten Symposiums: „Von Hamburg bis zum Bodensee kamen die Teilnehmer zum Digitalgipfel nach Bochum. Ob aus Architektur, Handwerk oder Industrie - alle waren inspiriert von den innovativen Impulsen, die von den digitalen Start-ups in unserer Region ausgehen“. Und Astrid Bornheim, die an internationalen Hochschulen Experimentelles Entwerfen lehrt, bestätigt: „So wird das Modell zur kreativen Ressource im Architekturbüro wie in Forschung und Lehre“.

Das Institut Architektur Media Management AMM der Hochschule Bochum widmet sich unter der Leitung von Prof. Jan R. Krause in Lehre und Forschung aktuellen Fragen der Architekturvermittlung. In einem einjährigen Masterstudiengang erlernen Architekten alle Formen der Kommunikation von journalistischem Texten über Architekturfotografie, Videopublizistik, Layout, Visualisierung bis zu Online Marketing und Social Media Strategien. Seit 2002 veranstaltet das Institut internationale Konferenzen zu Themen von „Architektur und Kommunikation“. Die aktuelle Serie der AMM-Symposien untersucht die „Digital Tool Box“ des Architekten. Daneben betreibt das Institut wissenschaftliche Kommunikationsforschung und Marktstudien zu baukulturellen Themen und Fragen der digitalen Transformation in Architektur und Bauwesen.
www.amm-bochum.de

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POL-BO: Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier begrüßt 99 neue Kolleginnen und Kollegen

99 neue Kolleginnen und Kollegen verstärken ab sofort die Polizei für Bochum, Herne und Witten.
99 neue Kolleginnen und Kollegen verstärken ab sofort die Polizei für Bochum, Herne und Witten.

Bochum/Herne/Witten (ots) - Verstärkung für die Polizei in Bochum, Herne und Witten: 99 Polizistinnen und Polizisten versehen ihren Dienst ab sofort für das hiesige Polizeipräsidium. 85 von ihnen hatten jüngst ihr duales Studium abgeschlossen und sind jetzt feierlich vereidigt worden.

Polizeipräsidentin Kerstin Wittmeier begrüßte die Neuen am Montagvormittag herzlich und stimmte sie auf ihre neuen Aufgaben im PP Bochum ein. "Ich freue mich sehr, dass top ausgebildete und hochmotivierte junge Menschen uns bei unserer Arbeit unterstützen und garantiert frischen Wind in die Behörde bringen werden."

Die meisten von ihnen werden auf der Straße eingesetzt: Insgesamt 92 Beamtinnen und Beamten verstärken den Wach- und Wechseldienst - 57 gehen nach Bochum, 28 nach Herne und sieben nach Witten. Zwei Beamtinnen und Beamte versehen ihren Dienst künftig in der Reiterstaffel, zwei Polizisten werden für die Hundertschaft der Bereitschaftspolizei tätig. Drei Beamte versehen ihren Dienst künftig bei der hiesigen Kriminalpolizei.

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Stadt Duisburg Infos:Rollende Bibliothek seit 60 Jahren im Stadtgebiet unterwegs

Bücherbus
Bücherbus

Seit 60 Jahren rollt der Bücherbus der Stadtbibliothek durch Duisburgs Straßen. 1958 nahm der erste Bücherbus, damals noch ein Bus der Marke „Magirus Deutz“, seinen Dienst auf. Seitdem werden mehrmals wöchentlich Haltepunkte im gesamten Stadtgebiet angefahren. Im letzten Jahr wurde die neueste Version der Duisburger Fahrbibliothek auf die Straße gebracht, die sich am morgen Samstag, 22. September, von 11 bis 16 Uhr in der Innenstadt am Standort Kuhtor/Eingang Sonnenwall präsentieren wird.

Ein Blick in die Regale lohnt sich. 4.500 Medien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene stehen auch am Samstag zur Ausleihe bereit. Die freundliche und helle Ausstattung mit Tageslicht, einem Kunden-PC und einer gemütlichen Sitzecke laden zum Verweilen ein. Für einen barrierefreien Zugang steht ein hydraulischer Rollstuhllift zur Verfügung. Eine kleine Ausstellung zeigt die Fahrbibliotheken der letzten 60 Jahre. Angeboten wird außerdem neben einem Büchertrödel zu Gunsten der Duisburger Bibliotheksstiftung auch ein Luftballon-Weitflugwettbewerb für die Kleinen. Der erste Preis sind Familienkarten für ein Kinderkonzert der Duisburger Philharmoniker, die sowohl der Absender als auch der Finder beim Luftballon-Weitflugwettbewerb erhält. Um 13 Uhr ist dann die bassigste Stimme des Ruhrgebiets zu Gast im Bücherbus: Der Oberhausener Singer- und Songwriter Alexx Marrone singt Blues, Folk, Pop und Rockn` Roll.

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