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Regional

Stadt Duisburg Infos:Feine Weine beim 33. Duisburger Weinfest

Veranstalter Duisburg Kontor begrüßt Winzer aus ganz Deutschland
Was erstmals 1986 und ursprünglich ganz klein mit acht (!!!) Winzern begann, findet in diesem Jahr vom 02. bis 05. August 2018 in der Duisburger City zum 33. Mal statt: das Duisburger Weinfest!
Diese ausgesprochen relaxte Veranstaltung hat sich inzwischen zu einer der bedeutendsten und attraktivsten seiner Zunft mit dem Thema „Deutscher Wein“ entwickelt. Gut 100.000 Besucherinnen und Besucher aus Duisburg und den umliegenden Städten genießen Jahr für Jahr die sympathische Stimmung des Festes und gönnen sich an einem lauschigen Platz mit Freunden das eine oder auch
andere Glas Wein. Wer kann da schon nein sagen?!?
Traditioneller Veranstaltungsort sind Königstraße und Kuhstraße. Hier werden
sich in diesem Jahr 48 Winzer mit ihren ausschließlich deutschen Weinen
präsentieren – und das aus zahlreichen deutschen Anbaugebieten. Die
Besucherinnen und Besucher können hier in direkten Dialog mit den Winzern
treten, denn diese kommen höchst persönlich vorbei und stehen somit für Fragen,
Anregungen und Informationen gerne zur
Verfügung.
Neben leckerem Wein kommen natürlich auch die
Fans schmackhafter Gastronomie auf ihre
Kosten. Das Angebot ist vielfältig: Von Crêpes,
Laugenbrezeln, Reibekuchen, Poffertjes über
Pfälzer Flammkuchen, Tiroler Spezialitäten,
Flammlachs, Backkartoffeln, Käsespezialitäten bis
hin zu Burgunderbraten und Wrap-Variationen.
Traditionelle Eröffnung mit Deutscher
Weinprinzessin
Eröffnet wird das 33. Duisburger Weinfest am
Donnerstag, 2. August 2018, um 13:00 Uhr auf
der Bühne am Sparkassenbrunnen durch die
Deutsche Weinprinzessin Charlotte Freiberger,
Oberbürgermeister Sören Link und Thomas
Krützberg, Kulturdezernent und Geschäftsführer
der Duisburg Kontor GmbH.
Mehrwert für Besucher am Eröffnungstag
Am Eröffnungstag des Weinfestes bekommen die Besucher einen zusätzlichen
Mehrwert geboten. Jazz auf’m Plazz findet statt! Getreu des Mottos Immer live,
immer draußen, immer umsonst, immer um 19:30 Uhr werden Rody Reyes &
Havanna con Klasse mit deren kubanischer Lebensfreude begeistern. All jene, die
an diesem Abend nicht nur karibischen Klängen lauschen möchten, können dazu
auch an diesem Abend das Tanzbein schwingen. Der Duisburger Tanzlehrer
Necky Velija und die Hamburger Salsatänzerin Lina Siepmann werden ab 18:30
Uhr einen Schnupperkurs für Tanzinteressierte geben und das frei nach dem
Motto: ungezwungen, locker und für Jeden tanzbar. Also: Ein doppelter Anlass für
einen Besuch der Duisburger Innenstadt.
Veranstaltungsdetails
Veranstalter:
Duisburg Kontor GmbH
Veranstaltungsort:
Duisburger Innenstadt auf der Königstraße und der Kuhstraße

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Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum,Linksfraktion fordert eigentlich öffentliches Gutachten an Provoziert die Stadt Bochum ein Diesel-Fahrverbot?

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum
DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum

Die Bochumer Linksfraktion hat die Unterlagen zum so genannten „Green City Plan“ bei der Verwaltung angefordert. Ein ungewöhnlicher Vorgang, denn eigentlich wurde das Gutachten darüber, wie Diesel-Fahrverbote in Bochum noch verhindert werden können, vor mehr als einer Woche in einer öffentlichen Ausschuss-Sitzung vorgestellt.

„Normalerweise stellt die Stadt solche Unterlagen von sich aus zur Verfügung“, sagt Sabine Lehmann, Mitglied der Linksfraktion im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität. „Wir haben jedoch die Befürchtung, dass die Verwaltung und die rot-grüne Rathauskoalition die Vorschläge des Gutachtens nicht umsetzen wollen. Damit würden sie ein Diesel-Fahrverbot auf der Herner Straße provozieren.“

Auf der Sitzung des Mobilitäts-Ausschusses am 10. Juli hatte ein Gutachter des raumkom-Instituts das bemerkenswerte Fachgutachten vorgestellt. Demnach lassen sich Dieselfahrverbote auf der Herner Straße kurzfristig nur verhindern, wenn eine Fahrspur für Autos mit Verbrennungsmotoren gesperrt wird, dort also nur Fahrräder, Busse und ggf. Elektroautos fahren dürfen. Gleichzeitig müsse die Höchstgeschwindigkeit für die Herner Straße auf 30 km/h gesenkt werden.

Die eindeutige Aussage des Gutachters gefiel aber weder den Vertreter*innen der Verwaltung noch der rot-grünen Koalition. Statt eine Umsetzung der Maßnahmen zu befürworten, zeigte sich Stadtbaurat Markus Bradtke unglücklich darüber, dass die Deutsche Umwelthilfe nun im Klageverfahren anführen könne, dass Bochum nicht alle von Gutachtern empfohlenen Maßnahmen ergreife.

„Wir fordern die sofortige Veröffentlichung des Gutachtens und eine zeitnahe Umsetzung der Maßnahmen“, sagt Sabine Lehmann. „Wenn die Stadt durch Untätigkeit ein Diesel-Fahrverbot provoziert, sind davon insbesondere Menschen mit mittleren und geringen Einkommen betroffen, die sich nicht einfach so ein neues Auto leisten können. Die jetzt von den Gutachtern eingeforderte Verkehrsberuhigung befürworten wir schon lange. Sie entlastet die Anwohner*innen, da der Durchgangsverkehr dann eher auf der Autobahn bleibt. Und vor allem stellt sie eine Verbesserung für die ökologisch-sozial sinnvollen Verkehrsformen ÖPNV und Fahrrad dar.“

Hintergrund:

  • Die Stadt Bochum hat das raumkom-Institut beauftragt, für sie einen so genannten „Green-City-Plan“ zu entwickeln, um die Luftqualität zu verbessern und drohende Diesel-Fahrverbote zu vermeiden. Dazu sind insbesondere Kommunen mit besonders hohen Schadstoff-Werten angehalten. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit den Ergebnissen des „Nationalen Forums Diesel“ und den Gesprächen der Bundesregierung mit den Ländern und Kommunen. Diese Green-City-Pläne sollen den Kommunen die Grundlage für die Umsetzung von emissionsreduzierenden Maßnahmen liefern.
  • Im März 2018 hat die Deutsche Umwelthilfe Klage gegen die Stadt Bochum eingereicht, um Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) zu erreichen. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation trägt die Überschreitung der NO2-Grenzwerte zu mehr als 800.000 jährlichen Neuerkrankungen an Diabetes und Asthma sowie knapp 13.000 vorzeitigen Todesfällen in Deutschland bei. Bochum gehört zu den Städten, die nach amtlichen Messungen einen besonders hohen Konzentrationswert von 50µg NO2/m³ oder mehr im Jahresdurchschnitt 2016 aufgewiesen haben.
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Stadt Bochum Infos:DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum,Linksfraktion fordert eigentlich öffentliches Gutachten an Provoziert die Stadt Bochum ein Diesel-Fahrverbot?

DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum
DIE LINKE. im Rat der Stadt Bochum

Die Bochumer Linksfraktion hat die Unterlagen zum so genannten „Green City Plan“ bei der Verwaltung angefordert. Ein ungewöhnlicher Vorgang, denn eigentlich wurde das Gutachten darüber, wie Diesel-Fahrverbote in Bochum noch verhindert werden können, vor mehr als einer Woche in einer öffentlichen Ausschuss-Sitzung vorgestellt.

„Normalerweise stellt die Stadt solche Unterlagen von sich aus zur Verfügung“, sagt Sabine Lehmann, Mitglied der Linksfraktion im Ausschuss für Infrastruktur und Mobilität. „Wir haben jedoch die Befürchtung, dass die Verwaltung und die rot-grüne Rathauskoalition die Vorschläge des Gutachtens nicht umsetzen wollen. Damit würden sie ein Diesel-Fahrverbot auf der Herner Straße provozieren.“

Auf der Sitzung des Mobilitäts-Ausschusses am 10. Juli hatte ein Gutachter des raumkom-Instituts das bemerkenswerte Fachgutachten vorgestellt. Demnach lassen sich Dieselfahrverbote auf der Herner Straße kurzfristig nur verhindern, wenn eine Fahrspur für Autos mit Verbrennungsmotoren gesperrt wird, dort also nur Fahrräder, Busse und ggf. Elektroautos fahren dürfen. Gleichzeitig müsse die Höchstgeschwindigkeit für die Herner Straße auf 30 km/h gesenkt werden.

Die eindeutige Aussage des Gutachters gefiel aber weder den Vertreter*innen der Verwaltung noch der rot-grünen Koalition. Statt eine Umsetzung der Maßnahmen zu befürworten, zeigte sich Stadtbaurat Markus Bradtke unglücklich darüber, dass die Deutsche Umwelthilfe nun im Klageverfahren anführen könne, dass Bochum nicht alle von Gutachtern empfohlenen Maßnahmen ergreife.

„Wir fordern die sofortige Veröffentlichung des Gutachtens und eine zeitnahe Umsetzung der Maßnahmen“, sagt Sabine Lehmann. „Wenn die Stadt durch Untätigkeit ein Diesel-Fahrverbot provoziert, sind davon insbesondere Menschen mit mittleren und geringen Einkommen betroffen, die sich nicht einfach so ein neues Auto leisten können. Die jetzt von den Gutachtern eingeforderte Verkehrsberuhigung befürworten wir schon lange. Sie entlastet die Anwohner*innen, da der Durchgangsverkehr dann eher auf der Autobahn bleibt. Und vor allem stellt sie eine Verbesserung für die ökologisch-sozial sinnvollen Verkehrsformen ÖPNV und Fahrrad dar.“

Hintergrund:

  • Die Stadt Bochum hat das raumkom-Institut beauftragt, für sie einen so genannten „Green-City-Plan“ zu entwickeln, um die Luftqualität zu verbessern und drohende Diesel-Fahrverbote zu vermeiden. Dazu sind insbesondere Kommunen mit besonders hohen Schadstoff-Werten angehalten. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit den Ergebnissen des „Nationalen Forums Diesel“ und den Gesprächen der Bundesregierung mit den Ländern und Kommunen. Diese Green-City-Pläne sollen den Kommunen die Grundlage für die Umsetzung von emissionsreduzierenden Maßnahmen liefern.
  • Im März 2018 hat die Deutsche Umwelthilfe Klage gegen die Stadt Bochum eingereicht, um Maßnahmen zur Senkung der Stickstoffdioxid-Belastung (NO2) zu erreichen. Nach Angaben der Nichtregierungsorganisation trägt die Überschreitung der NO2-Grenzwerte zu mehr als 800.000 jährlichen Neuerkrankungen an Diabetes und Asthma sowie knapp 13.000 vorzeitigen Todesfällen in Deutschland bei. Bochum gehört zu den Städten, die nach amtlichen Messungen einen besonders hohen Konzentrationswert von 50µg NO2/m³ oder mehr im Jahresdurchschnitt 2016 aufgewiesen haben.
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POL-BO: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei - Arbeiter (24) nach Messerangriff lebensgefährlich verletzt

Witten (ots) - Am gestrigen 18. Juli, gegen 18.15 Uhr, kam es in Witten an der Stockumer Straße zu einem versuchten Tötungsdelikt. In den frühen Abendstunden gerieten drei Gastarbeiter in einer gemeinsamen Wohnung in verbale Streitigkeiten. Im Verlauf dieses Streits griff ein 36-Jähriger einen 24-jährigen Arbeiter mit einem Messer an und verletzte ihn damit lebensgefährlich. Der alkoholisierte Tatverdächtige konnte im Rahmen der sofortigen Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen festgenommen werden. Er wird im Laufe des heutigen Tages beim Amtsgericht Witten vorgeführt. Der 24-Jährige wurde zwischenzeitlich stabilisiert, wird aber weiterhin intensivmedizinisch behandelt. Die noch andauernden Ermittlungen hat eine Mordkommission unter Leitung von KHKin Daniela Stiens aufgenommen.

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