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Regional

Stadt Dortmund Infos:Eichenprozessionsspinner im Fredenbaumpark: Stadt lässt zusätzliche befallene Bäume absaugen

Bei Baumkontrollen haben Mitarbeiter des Tiefbauamtes an mehreren Stellen des Fredenbaumparks einen Befall von Raupen des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Betroffen sind zahlreiche Eichen im Fredenbaumpark. Das Tiefbauamt hat diese Bereiche mit Warnbaken und Absperrband großräumig markiert und abgesperrt und bittet Parkbesucher, die gesperrten Bereiche zu meiden.

Nachdem das Tiefbauamt den Befall in einem Teilbereich des Fredenbaumparks festgestellt hatte, ist seit der vergangenen Woche ein Fachunternehmen mit dem Absaugen der Gespinste beschäftigt.

Auch das Big Tipi befindet sich innerhalb eines gesperrten Bereichs und bleibt voraussichtlich bis Freitagabend, 8. Juni 2018, geschlossen, falls beim Absaugen keine zusätzlichen Gespinste entdeckt werden.

„Die Firma arbeitet Zug um Zug die Bereiche ab. Wir informieren, sobald die Arbeiten abgeschlossen sind“, sagt Sylvia Uehlendahl, Leiterin des Tiefbauamtes.

Eine nachhaltige Schädigung der Eichen durch den Befall ist nicht zu erwarten, vielmehr besteht eine Gefahr für den Menschen, da die Raupen in einem bestimmten Larvenstadium Brennhaare ausbilden, die bei Berührung zu erheblichen Juckreiz, Hautrötungen und zu Bindehautentzündungen führen können. Weil die Härchen zudem leicht brechen, werden sie vom Wind verbreitet, können so in die Atemwege gelangen und Entzündungen und Atemnot auslösen.

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POL-BO: Bochum Die Ausrede der Woche: "Ich habe die Waffe immer dabei, denn ich muss mich in Schweden gegen Elche und Bären verteidigen!"

Bochum (ots) - Am 5. Juni, gegen 21 Uhr, wurde die Polizei zur Kreyenfeldstraße in Bochum-Werne gerufen.

Dort war ein Autofahrer (21) von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Zum Glück wurde der 21-Jährige nicht verletzt.

Im Auto entdeckten die Polizisten in der Rückenlehnentasche des Beifahrersitzes das Griffstück einer Schusswaffe. Dabei handelte es sich um eine Schreckschusspistole mit PTB-Kennung. Den dafür erforderlichen "Kleinen Waffenschein" konnte der Mann nicht vorlegen.

Darüber hinaus entdeckten die Beamten im Kofferraum des Autos diverse nicht zugelassene "Polenböller".

Die Polizisten stellten die Gegenstände sicher und brachten die Verstöße gegen das Sprengstoff- und Waffengesetz zur Anzeige.

Wie begründete der Autofahrer das Mitführen der Pistole? "Ich habe die Waffe immer dabei, denn ich arbeite zeitweise in Schweden und muss mich dort gegen Elche sowie Bären verteidigen!"

Ob das so stimmt? Die weiteren Ermittlungen werden es zeigen!

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POL-EN: Die Polizei in Bochum sucht Zeugen nach Angriff auf einen 23-Jährigen Wetteraner 07.06.2018 – 12:48

Witten/Wetter (ots) - Am 04.06. kam es im Wittener Stadtzentrum zu einem Angriff auf einen 23-jährigen Wetteraner.

Hier finden sie die vollständige Pressemitteilung:

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/3964151

Der Tatverdächtige kommt nach Aussage des Opfers ebenfalls aus Wetter und heißt mit Vornamen "George".

Es werden nun Zeugen gesucht, die Angaben zu dem Geschehen oder dem Täter geben können. Zeugen werden gebeten sich mit dem Wittener Regionalkommissariat (KK 33) in Verbindung zu setzen - Tel. 02302 209 8310 (-4441 außerhalb der Bürozeiten).

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