Zum Hauptinhalt springen

Regional

Stadt Bochum Infos:Arbeiten an der Ampelanlage Haltestelle „Jacob-Mayer-Straße“

Von Mittwoch, 6. Juni, bis voraussichtlich Montag, 11. Juni, lässt das Tiefbauamt das Steuergerät der Fußgängerampel über die Alleestraße zur Haltestelle „Jacob-Mayer-Straße“ erneuern. Deshalb ist der Übergang an dieser Stelle gesperrt. Einige Meter daneben können Fußgängerinnen und Fußgänger die Alleestraße, gesichert durch eine Baustellenampel, zur Haltestelle überqueren.

  • Aufrufe: 85

Stadt Dortmund Infos:Bürgermeisterin Jörder gratuliert der FABIDO-Kita Siegfried-Drupp-Straße zum 40. Geburtstag

Die FABIDO-Kita Siegfried-Drupp-Straße, Siegfried-Drupp-Straße 3, in Scharnhorst feiert am Samstag, 9. Juni, 14 bis 17 Uhr, ihren 40. Geburtstag. Die Kinder, Eltern und alle Gäste können sich auf ein attraktives Fest mit kreativen Aktionen rund um das Motto „Weltentdecker - Was wir einmal werden wollen“ freuen.

Bürgermeisterin Birgit Jörder spricht das Grußwort

Im Anschluss daran singen alle Kinder das von einer Erzieherin komponierte Siegfried Drupp-Kita-Lied. Alle Gäste singen danach „Wer will fleißige Handwerker sehen?".

Zum Thema Berufe wird es ein abwechslungsreiches Programm für alle Kinder geben. Die „Gärtner“ werden Blumen zur Verschönerung des Außengeländes in Gummistiefel pflanzen, die „Bauarbeiter“ sägen und feilen Ytong Steine zu kreativen Skulpturen. Auf Baumscheiben entstehen Nagelbilder. „Schmuck-Designer“ werden beispielsweise kreative Armbänder aus Zungenspatel anfertigen und diese mit Schmucksteinen verzieren.

Als besonderes Highlight können die Kinder gemeinsam mit einem Glasbläser eigene Glaskugeln blasen.

Für das leibliche Wohl sorgen die Mitarbeiterinnen der Wirtschaftsküche der Kita und die Eltern. Es wird gegrillt; ein süßes und herzhaftes Buffet lädt zum Schlemmen ein.

In der FABIDO-Kita Siegfried-Drupp-Straße werden zurzeit 80 Kinder im Alter von zwei bis sechs Jahren in vier Gruppen von 16 pädagogischen Fachkräften gefördert und unterstützt. Drei hauswirtschaftliche Kräfte versorgen die Kinder mit einer gesunden Mittags- und Nachmittagsmahlzeit.

Geschichte

Am 10. Mai 1978 wurde die Kita offiziell eröffnet. Die Geschichte der Einrichtung beginnt bereits 1958.

Damals existierte die MSA-Siedlung (Mutural Security Agency – Amt für gegenseitige Sicherheit). Verdient gemacht hatte sich der Ratsvertreter Siegfried-Drupp. Es gab noch keinen Kindergarten oder Spielplatz. Immer wieder wurde die Forderung gestellt, einen Kindergarten mit Schulbetreuung zu bauen.

In den Jahren 1962 bis 1964 wurden die Pläne konkreter; Bedarfszahlen wurden ermittelt, die benötigte Fläche wurde im Flächennutzungsplan ausgewiesen. Der Baubeginn war 1976. Nach 18 Monaten Bauzeit war der Bau der Kita am 22. Dezember 1977 abgeschlossen.

Schon kurze Zeit später wurden 40 Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren und 40 Kinder im schulpflichtigen Alter in vier Gruppen gefördert. Seit 2006 werden auch Kinder unter drei Jahren in der Einrichtung betreut.

Die pädagogischen Schwerpunkte der Kita sind Bewegung und alltagsintegrierte Sprachförderung. Der Bewegungsraum und das große Außengelände bieten den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten.

Die Zusammenarbeit mit anderen Partnern im Stadtteil hat Tradition. So besuchen die zukünftigen Schulkinder seit einigen Jahren einmal im Monat die benachbarte Siegfried-Drupp-Grundschule. Dort lesen ihnen  beispielsweise Viertklässler vor. Die Kita-Kinder können so einen Eindruck vom Schultag bekommen.

Der Förderverein der Kita hat schon viele Wünsche der Kinder erfüllen können. So ist es jedes Jahr möglich,  das St. Martins-Fest durch einen Spielmannszug begleiten zu lassen und Spielmaterialien für das Außengelände zu finanzieren.

  • Aufrufe: 59

Stadt Duisburg Infos:Duisburg-Bergheim: Grabenacker wird zur Sackgasse

Ein neuer Bauabschnitt der Kanalbaumaßnahme der Wirtschaftsbetriebe Duisburg auf der Lange Straße in Rheinhausen beginnt heute. Aus diesem Grund wird der Grabenacker in Bergheim gesperrt. Eine Ein- und Ausfahrt auf die Lange Straße ist nicht möglich. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

 

Dieser Bauabschnitt wird voraussichtlich bis Ende Juli dauern.  Auf der Lange Straße wird eine Lichtsignalanlage den Verkehr regeln.

  • Aufrufe: 69

Stadt Dortmund Infos:Einladung zum Erzählabend über Starkregenereignisse in Marten und der Germaniasiedlung

Dortmund: Unter dem Motto „So habe ich das Starkregenereignis 2008 und/oder 2014 in Marten bzw. in der Germaniasiedlung erlebt“ lädt das “nordwärts“ Projekt „Zukunft-Stadt-Region-Ruhr“ (ZUKUR) am 15.06.2018 um 18:00 Uhr herzlich zu einem Erzählabend in den „Meilenstein“ (In der Meile 2) in Dortmund-Marten ein.

Die letzten großen Starkregenereignisse von 2008 und 2014 mit Überflutungen von Marten und der Germaniasiedlung liegen nun schon einige Zeit zurück, haben aber dennoch bleibende Erinnerungen hinterlassen – wahrscheinlich auch bei Ihnen.

Das Projekt ZUKUR/Marten möchte Sie zu einem Erzählabend einladen, an dem Sie anderen Bürgerinnen und Bürgern aus Marten und der Germaniasiedlung von Ihren Erlebnissen und Erfahrungen während der Starkregenereignisse berichten und sich gleichzeitig mit anderen Betroffenen austauschen. Auch diejenigen, die nur zuhören möchten, sind herzlich willkommen.

Was haben Sie damals erlebt? Wurde Ihnen in der Not geholfen oder haben Sie anderen geholfen? Haben Sie trotz der Umstände auch positive Erfahrungen gemacht? Dabei sind die Sichtweisen von Betroffenen ebenso von Bedeutung wie die der Helferinnen und Helfer.

Der Erzählabend findet am 15.06.2018 um 18 Uhr im „Meilenstein“ (In der Meile 2, 44379 Dortmund-Marten) statt. Sie möchten gerne dabei sein? Dann melden Sie sich bitte bei:

Marisa Fuchs

Tel. 0231/755-4332

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Das ZUKUR/Marten-Team freut sich auf Sie und Ihre Geschichten!

Das Projekt ZUKUR:

Der Name ZUKUR steht für „Zukunft–Stadt-Region-Ruhr“ und ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziertes Projekt, das nach einer innovativen, nachhaltigen und integrierten Strategie zur Erhöhung der Klimaresilienz und zum Abbau sozial-ökologischer Ungleichheiten in der Stadt-Region Ruhr sucht. Der Projektverbund besteht aus der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, dem Regionalverband Ruhr, der Stadt Bottrop und der Stadt Dortmund mit dem Projekt “nordwärts“.

Ein wichtiger Baustein ist dabei die Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften gegenüber zukünftigen Starkregen- und ähnlichen klimabeeinflussten Extremwetterereignissen.

Weitere Informationen über ZUKUR finden Sie auf folgender Internetseite: www.raumplanung.tu-dortmund.de/rp/zukur.html

  • Aufrufe: 36