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Regional

POL-GM: Vermisstenfahndung: 17-jährige Gummersbacherin vermisst

Die 17-jährige Kaya aus Gummersbach wird seit dem 24.Mai 2018 vermisst.
Die 17-jährige Kaya aus Gummersbach wird seit dem 24.Mai 2018 vermisst.
Die 17-jährige Kaya aus Gummersbach wird seit dem 24.Mai 2018 vermisst.

Oberbergischer Kreis (ots) - Die 17-jährige Kaya wird seit dem 24.Mai von ihren Eltern vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen hat Kaya am 24.Mai die elterliche Wohnung in Gummersbach-Strombach verlassen, ohne Angaben zu ihrem weiteren Aufenthaltsort zu hinterlassen.

Der Polizei liegen Hinweise vor, dass sich Kaya im Raum Bochum aufhalten könnte. Es ist nicht auszuschließen, dass sie Opfer krimineller Handlungen wurde.

Kaya ist etwa 176 cm groß und sehr schlank. Sie hat kurze blonde Haare und vernarbte Unterarme.

Personen, die Angaben zum Aufenthaltsort der 17-jährigen Kaya geben können, melden sich bitte beim Kriminalkommissariat 1 in Gummersbach unter 02261 81990.

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Stadt Dortmund Infos:Hansa Markt wird aufgrund von Dortmund a´la Carte verlegt

Das Ordnungsamt der Stadt Dortmund teilt die Verlegung des Hansa Marktes am Mittwoch, 6. Juni und am Samstag, 9. Juni, zum Friedensplatz und unter Einbeziehung der Prinzenstraße mit. Der Marktbetrieb findet dort zu den gewohnten Öffnungszeiten – mittwochs von 7 bis 14 Uhr und samstags von 7 bis 15 Uhr – statt.

Die Markverlegung erfolgt anlässlich der Veranstaltung „Dortmund a‘ la carte“ auf dem Hansaplatz. Der reguläre Freitagsmarkt wird am 9. Juni gänzlich in der Hansastraße – ab Westenhellweg bis hin zur Silberstraße – in der Zeit von 8 bis 15 Uhr durchgeführt. Für die Markttage wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in der Zeit zwischen 4 und 16 Uhr weder Park- noch Durchfahrtsmöglichkeiten im jeweiligen Veranstaltungsbereich bestehen. Nach dem Ausflug zum Friedensplatz kehren die Händler mit ihren Verkaufsgeschäften am Mittwoch, 13. Juni, wieder zum Hansaplatz zurück.

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Stadt Dortmund Infos:Es wird bunt im DKH: Internationales Festival „Tanz Folk“ lädt zum Fest der Kulturen

Tanzfolk Foto  DKH Dortmund
Tanzfolk Foto DKH Dortmund

Es wird wieder bunt am Dietrich-Keuning-Haus (DKH): Zum neunten Mal lädt das DKH am Samstag, 9. Juni zum internationalen Tanzfestival „Tanz Folk“ in und um die Leopoldstraße 50-58 ein. Mehr als 20 Kulturvereine und Folklore-Gruppen aus aller Welt bieten ab 14 Uhr dem Dortmunder Publikum die traditionellen Tänze ihrer Heimat dar. Die Schirmherrschaft hat Kulturdezernent Jörg Stüdemann, der alle Besucherinnen und Besucher sowie die auftretenden Gruppen um 16 Uhr begrüßt.

Gruppen fast aller Kontinente präsentieren neben Tanzschritten und farbenfrohen Kostümen auch kulinarische Spezialitäten ihrer Heimatländer. Die Zuschauer dürfen sich freuen auf Rhythmen und Leckereien aus Afrika, Argentinien, Bosnien, Chile, Griechenland, Indien, Indonesien, Kolumbien, Korea, Mexiko, Palästina, Peru, Polen, Portugal, Russland, Serbien, Spanien, Sri Lanka, Türkei, Uruguay, Venezuela und Vietnam.

Erstmalig mit dabei ist die Tanzgruppe Naathiya, die aus einem VHS-Kurs in Dortmund hervorgegangen ist. Neben Volkstänzen und Bollywood-Choreografien hat die Gruppe vor allem Grundschritte und Variationen des südindischen klassischen Tanzes im Programm.

Schon lange bekannt in Dortmund ist die koreanische Musikgruppe DA-SSI-RA-GI – neu im Programm dagegen ist ein vom Verband der Koreaner in Dortmund organisierter traditioneller Trommeltanz der Tänzerin Sung-Hie Kalinka. Ihre Tanz- und Trommeldarbietung ist ein präzises Zusammenspiel dynamischer Rhythmen, schnelle Bewegungen wechseln sich mit sanften, ausdrucksvollen Tänzen ab.

Musikalisch begleitet wird das Programm von der griechischen Gruppe BOREAS, bestehend aus Stefanos Terzis am Keyboard, Inannis Oikonomou an der Gitarre und Vangelis Dalatsis-Bouzouki am Gesang.

Der Eintritt ist frei.

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Stadt Dortmund Infos:Qualität und Vielfalt von Bürgerbeteiligung: Zivilgesellschaft trifft Wissenschaft

Im Präsentationsjahre 2018 lädt "nordwärts" gemeinsam mit den Akteuren zu spannenden Themenveranstaltungen ein, um die vielen interessanten, manchmal noch unbekannten "nordwärts"-Projekt-Schauplätze und Initiativen der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Unter dem Motto „Zivilgesellschaft trifft Wissenschaft“ stellen sich am Montag, 18. Juni, 14 bis 16.30 Uhr, im Westfälischen Schulmuseum, An der Wasserburg 1, 44379 Dortmund-Marten, die von "nordwärts" durchgeführten Wissenschaftsprojekte vor.  

ZUKUR, KUDEQUA, DoNaPart und KoopLab heißen die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekte, die inhaltlich unterschiedliche Themenschwerpunkte haben, aber das Ziel teilen, die jeweiligen Inhalte auf Basis einer breiten Beteiligung von Wissenschaft, Zivilgesellschaft und kommunaler Praxis zu erarbeiten.
Hier setzt die Themenveranstaltung „Qualität und Vielfalt von Bürgerbeteiligung- Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden - Impulse zur Erneuerung demokratischer, vielfältiger Beteiligung“ an. Diskutiert wird, wie Partizipation 2.0 aussieht, wie innovative Beteiligungsformen aussehen und umgesetzt werden können und ob Reallabore der Schlüssel zum Erfolg sein können?

Die Veranstaltung richtet sich an die Wissenschaft oder an Personen mit wissenschaftlichem Interesse und an alle, die neugierig auf "nordwärts"und seine Aktivitäten mit den wissenschaftlichen Partnern sind!

Wissenschaft trifft an dem Tag auch ganz konkret auf Praxis!
 
Zu Beginn der Veranstaltung zeichnet Oberbürgermeister Ullrich Sierau fünf bereits umgesetzte "nordwärts"-Projekte mit dem Prädikat "nordwärts prämiert" aus.
Hinter jedem einzelnen Projekt steckt Engagement, ohne das "nordwärts" nicht funktionieren würde. Dieser Einsatz und die Qualität der einzelnen Projekte, werden mit "nordwärts prämiert" gewürdigt und ausgezeichnet.

Aufgrund des begrenzten Raumangebotes bitten wir bei Interesse um eine vorherige Anmeldung unter 50-2 82 40, Felix Brückner, oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  Teilnahme.

Hintergrund
 „nordwärts" ist ein städtisches Generationenprojekt für den nördlichen Teil von Dortmund. 2015 begonnen und auf zehn Jahre angelegt, umfasst es knapp 46 Prozent der Dortmunder Stadtfläche und gut 42 Prozent der rund 601 000 Einwohner. Sieben von zwölf Dortmunder Stadtbezirken gehören zur Gebietskulisse von "nordwärts": Eving, Huckarde, Innenstadt-Nord, Mengede, Scharnhorst und Teile von Innenstadt-West und Lütgendortmund

Die Koordinierungsstelle "nordwärts" hat in den Projekten die Aufgabe, die Ansprache und Einbindung der Menschen vor Ort sowie der Akteure aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft zu koordinieren. Die durch die Projekte gewonnenen Erkenntnisse fließen sowohl in die Weiterentwicklung und Qualifizierung der Beteiligungsformate des Projektes "nordwärts" als auch in zukünftige gesamtstädtische Beteiligungsprozesse ein. Dortmund steht damit Modell für die Entwicklung von Empfehlungen zu nachhaltigen Partizipationsverfahren und -strukturen, die auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene übertragbar sein sollen.

KuDeQua
KuDeQua“ ("Quartierslabore – Kultur- und demografiesensible Entwicklung bürgerschaftlich getragener Finanzierungs- und Organisationsmodelle für gesellschaftliche Dienstleistungen im Quartier") entwickelt in den Stadtquartieren Marten und Eving neue Finanzierungs- und Organisationsmodelle für gesellschaftlich notwendige Dienstleistungen, um bestehende Versorgungslücken zu schließen.

DoNaPart
Das Projekt DoNaPart (Psychologisches und kommunales Empowerment durch Partizipation im nachhaltigen Stadtumbau) untersucht Art und Umfang des bürgerschaftlichen Engagements im Stadtbezirk und entwickelt gleichzeitig Methoden, um es zu stärken. Die gewonnennen Erfahrungen helfen dabei, aktuelle sowie zukünftige Bürgerbeteiligungsprozesse in Dortmund zu verbessern und zielgerichteter einzusetzen.

ZUKUR
Ziel des Projektes ZUKUR (Zukunft Stadt Region Ruhr) ist die Erstellung von Beiträgen zum Abbau sozial-ökologischer Ungleichheit und die Erhöhung der Widerstandsfähigkeit von Quartieren im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

KoopLab
Mit dem Projekt "KoopLab" (Integration durch kooperative Freiflächenentwicklung – Reallabore zur Stärkung sozial-ökologischer Entwicklung in Ankunftsquartieren) möchte die Stadt Dortmund auf kooperative Art und Weise die Freiflächenentwicklung fördern und durch Beteiligung verbessern.

Zu den Verbundpartnern in den Projekten gehören neben der Stadt Dortmund ("nordwärts"), der Regionalverband Ruhr (RVR), die Stadt Bottrop, die Technische Universität Dortmund (Fakultät Raumplanung), die Fachhochschule Dortmund (Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften), das Wuppertal Institut, das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS), das Institut Arbeit und Technik aus Gelsenkirchen, die NRW.BANK, der Planerladen e. V., das Büro für Freiraum- und Quartiersentwicklung und die Julius Ewald Schmitt GbR.

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