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Regional

Stadt Duisburg Infos:Brandschutztagung: Feuerwehr Duisburg begrüßt Fachpublikum in der Mercatorhalle

Vom 28. Mai bis 30. Mai steht Duisburg ganz im Zeichen des Brandschutzes. Anlass ist die 65. Jahres-Fachtagung der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes e.V. (VFdB) in der Mercatorhalle. Rund 800 nationale und internationale Fachleute aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Feuerwehr und Industrie treffen sich in Duisburg, um die neuesten Erkenntnisse des Brandschutzes und des Feuerwehr-Wesens zu diskutieren.

 

Digitalisierung in der Einsatztaktik, neue Erkenntnisse bei Evakuierungen, Brandursachenforschung und die Erkenntnisse aus dem Brand im Grenfell Tower in London und des G-20 Gipfels in Hamburg, sind nur einige der zahlreichen Themen.

 

Auf einer begleitenden Industriemesse im Foyer der Mercatorhalle hat das Fachpublikum die Möglichkeit, mit Herstellern von Feuerwehr-Schutzkleidung, Fahrzeugen und Feuerwehr-Ausrüstungen in den fachlichen Austausch einzusteigen und sich über die neuesten Entwicklungen zu informieren.

 

Die Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes e.V. selbst ist ein Verbund von Forschern, Wissenschaftlern, Unternehmen und Feuerwehren. Ziel der VFdB ist es, den Brandschutz und das Feuerwehrwesen in all seinen Belangen voran zu bringen und für zukünftige Herausforderungen zu optimieren. Hierzu werden zahlreiche Forschungsarbeiten im Bereich des Brandschutzes und Feuerwehrwesens durch Mitglieder und Gremien der VFDB e.V. begleitet.

 

Dass Duisburg die 65. Jahres-Fachtagung ausrichten darf, empfindet der Dezernent der Feuerwehr, Dr. Ralf Krumpholz, als besondere Ehre: „Die Tagung ist für die Stadt und die Region eine hervorragende Gelegenheit, sich zu präsentieren. Unsere Stadt und das Ruhrgebiet haben viel zu bieten. Das möchten wir unseren Gästen zeigen.“

 

Bereits am Montagnachmittag präsentiert die Feuerwehr Duisburg ihre Themen. In der Zeit von 15.55 bis 17.30 Uhr werden unter anderem die App-basierte Alarmierung von qualifizierten Ersthelfern, ein in Duisburg entwickeltes System zur Führungsunterstützung und ein Forschungsprojekt zur Lageerkundung mit einer Drohne den Nachmittag füllen. 

 

Das Organisationsteam der Duisburger Feuerwehr  hat neben der Tagung selbst ein umfangreiches Rahmenprogramm geplant. So haben die Teilnehmer die Möglichkeit, den Duisburger Hafen und einige weitere Sehenswürdigkeiten in unserer Region zu besuchen.

 

„Dass wir als Stadt Duisburg die Gelegenheit bekommen, uns und unsere Feuerwehr einem so großen Fachpublikum zu präsentieren, empfinde ich als große Wertschätzung der hier geleisteten Arbeit. Duisburg steht seit jeher für Innovation und Fortschritt. Das zeigen auch die beeindruckenden Projekte unserer Feuerwehrkolleginnen und Kollegen.“, freut sich  Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert auf die Veranstaltung in Duisburg, die von ihr in Vertretung des Oberbürgermeisters eröffnet wird.

 

Die Eröffnungsveranstaltung beginnt um 11.30 Uhr und endet gegen 12.45 Uhr. Weitere Infos über die Fachtagung insgesamt finden sich unter www.vfdb.de/jahresfachtagungen/jahresfachtagung-2018.

 

Am ersten Abend begrüßt der Leiter der Duisburger Feuerwehr, der leitende Branddirektor Oliver Tittmann, die Tagungsgäste in der Gebläsehalle des Landschaftsparks Nord zum „Duisburger Abend“. Am zweiten Abend wird die Schauinsland-Reisen-Arena zum Mittelpunkt des persönlichen Austausches.

 

 

 

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Stadt Duisburg Infos: Duisburg-Altstadt: Vollsperrung Marientorbrücke

Die Marientorbrücke im Zuge der Marientorstraße zwischen Schifferstraße / Essenberger Straße und Unterstraße wird am Dienstag, 5. Juni, zwischen 9 und 15 Uhr wegen Reparaturarbeiten komplett für den Verkehr gesperrt.  Da die Brücke angehoben wird, können auch Fußgänger und Radfahrer nicht passieren. Es wird empfohlen, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Weiträumige Umleitungen sind ausgeschildert. 

 

 

 

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Stadt Duisburg Infos:Erreichbarkeit der Stadtverwaltung Duisburg am Brückentag 1. Juni

Die Stadtverwaltung ist am Freitag, 1. Juni (Brückentag), nur eingeschränkt erreichbar. Einzelne Dienststellen sind von dieser Regelung ausgenommen, wie beispielsweise die Feuerwehr, die wie gewohnt erreichbar ist. Der telefonische Bürgerservice Call Duisburg ist nur mit einem eingeschränkten Notdienst besetzt.

 

Die Bürgerservicestationen, das Amt für Soziales und Wohnen, das Amt für Rechnungswesen und Steuern, das Straßenverkehrsamt, alle Dienststellen im Stadthaus, wie beispielsweise Erteilung von Parkausweisen und Katasterauskünfte, sowie in großen Teilen das Jugendamt sind für den Publikumsverkehr geschlossen, ebenso das Standesamt. Bestatter können sich erst am Montag, 4. Juni, für die Beurkundung von Sterbefällen und Ausstellung von Leichenpässen an das Standesamt wenden.

 

Die städtischen Kindertageseinrichtungen sowie die Schulen sind von den Betriebsferien an diesem Tag nicht betroffen. Einige Einrichtungen haben jedoch bereits im Vorfeld die Schließung für diesen Tag eingeplant.

 

In der Volkshochschule und der Musik- und Kunstschule findet der Unterricht ganz normal statt. Die Geschäftsstellen bleiben geschlossen. Die Zentralbibliothek sowie die Bezirks- und Stadtteilbibliotheken und die städtischen Bäder sind geöffnet.

 

Das Kultur- und Stadthistorische Museum sowie das Binnenschifffahrtsmuseum sind zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet. Veranstaltungen der Kulturbetriebe finden wie geplant statt. Die Theaterkasse hat zu den normalen Öffnungszeiten geöffnet.

 

Die gesamte Verwaltung ist ab Montag, 4. Juni, wieder wie gewohnt erreichbar.

 

Am Brückentag können durch den Abbau von Rückstellungen für nicht genom­menen Urlaub oder Freizeitausgleich sowie die Reduzierung von Energiekosten weitere Einsparungen zur Haushaltskonsolidierung erzielt werden. Durch die CO²-Reduzierung (Strom, Pendelverkehr) ergeben sich positive Effekte für die Umwelt.

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POL-BO: Kleintransporter landet nach zwei Autokollisionen auf der Seite - Wittener (30) schwer verletzt ins Krankenhaus!

Witten (ots) - In den Morgenstunden des heutigen 22. Mai ist es in Witten-Herbede zu einem folgenschweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem ein 30-jähriger Fahrer eines Kleintransporters schwer verletzt worden ist.

Gegen 7.25 Uhr befuhr der 30-Jährige mit dem Fahrzeug den "Vormholzer Ring" in südwestliche Fahrtrichtung. In Höhe der Hausnummer 96a kam der Klein-Lkw aus noch nicht geklärter Ursache rechts von der Fahrbahn ab. Daraufhin kollidierte der Wagen mit einem abgestellten PKW, der durch die Wucht mehrere Meter nach vorne geschoben wurde. Im weiteren Verlauf geriet der Kleintransporter auf die gegenüberliegende Straßenseite und stieß dort mit einem weiteren geparkten Auto zusammen. Anschließend kippte der Klein-Lkw auf die linke Fahrzeugseite und blieb quer auf der Fahrbahn liegen.

Der 30-jährige verletzte Wittener kletterte selbstständig aus dem Führerhaus. Ein Rettungswagen brachte den Mann in ein Krankenhaus, wo er stationär verblieb.

Der Wagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Zudem stellten die Polizisten während der Unfallaufnahme fest, dass das Fahrzeug nicht versichert ist.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Straße "Vormholzer Ring" im Bereich der Unfallstelle bis 09.45 Uhr gesperrt. Der Fahrzeugverkehr wurde über Nebenstraßen abgeleitet.

Die Ermittlungen im Bochumer Verkehrskommissariat dauern an.

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