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Demokratie unter Druck Vol. 2: öffentliche Podiumsdiskussion am 22. Januar 2026 in Wuppertal

Begriffe wie „Ökodiktatur“ oder „grüne Eliten“ prägen zunehmend den
öffentlichen Diskurs. Rechte Narrative stellen notwendigen Klimaschutz
gezielt als Bedrohung der Freiheit dar – oft verstärkt durch soziale
Medien. Wie beeinflussen diese Erzählungen die gesellschaftliche
Transformation? Um diese Frage zu diskutieren, laden das Zentrum für
Transformationsforschung und Nachhaltigkeit (transzent) der Bergischen
Universität Wuppertal und das Wuppertal Institut am 22. Januar 2026 um 18
Uhr zum zweiten Mal in Folge in die CityKirche in Wuppertal ein.

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Rentenpaket Neue Berechnungen

Rentenpaket ist generationengerecht – es verbessert Renten-Renditen auch
für die Jüngsten, Belastung für Bundeshaushalt verkraftbar

Eine Stabilisierung des Rentenniveaus, wie sie im Rentenpaket 2025 der
schwarz-roten Bundesregierung vorgesehen ist, verbessert für alle
gesetzlich Rentenversicherten bis zu jüngsten Jahrgängen (konkret:
berechnet wurde bis zum Geburtsjahr 2010) die interne Rendite der Rente.
Das heißt: Alle heute Erwerbstätigen sowie junge Menschen, die aktuell
noch vor dem Eintritt ins Berufsleben stehen, erhalten im Verhältnis zu
ihren Beiträgen überproportional mehr Rente.

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Staat im digitalen Dialog: Mit KI eine effiziente und nutzerfreundliche Verwaltung gestalten

Künstliche Intelligenz (KI) verändert die Interaktion zwischen dem Staat
und seinen Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen zunehmend. Mit dem
Ziel, eine leistungsfähige, vernetzte Verwaltung zu gestalten, setzen
Behörden vermehrt auf automatisierte Verfahren, intelligente Datenanalyse
und personalisierte Services. Doch Welche rechtlichen, normativen und
zielgruppenspezifischen Voraussetzungen braucht es für eine KI-basierte
Interaktion in der Verwaltung? Anhand von Beispielen zeigt die Plattform
Lernende Systeme in einem neuen Whitepaper wie sich staatliches Handeln
mittels KI-Technologien effizienter, zugänglicher und nutzerfreundlicher
gestalten lässt und zeigt Handlungsoptionen auf.

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Viadrina und Konrad-Adenauer-Stiftung laden zum Europa-Forum ein

Wie kann ein gerechter Frieden in der Ukraine aussehen und welche Rolle
muss Europa dabei spielen? Zur Diskussion über diese Fragen laden die
Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und die Konrad-Adenauer-
Stiftung (KAS) am Donnerstag, dem 20. November, 16.30 Uhr, an der Viadrina
ein. Bei der Veranstaltung „Sicherheit für Europa – Frieden für die
Ukraine?“ sprechen Expert*innen aus Politik und Wissenschaft auch darüber,
wie Europa seine eigene Sicherheit stärken kann.

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