Doping-Verdacht: Hinweise auf Manipulationen im russischen Olympia-Team
Nach Informationen des WDR dürften zahlreiche russische Sportler bei diesen und zurückliegenden Olympischen Spielen mit einer aktuell unbekannten Methode ihre Leistungsfähigkeit gesteigert haben. Wie das WDR-Magazin "sport inside" berichtete, handelt es sich dabei um die Inhalation des Edelgases Xenon in pharmakologisch wirksamer, hochkonzentrierter Form als Bestandteil eines sogenannten "Sauerstoff-Cocktails". Xenon bewirkt laut international anerkannter Studien die Ausschüttung des Hormons Erythropoietin (EPO) im Körper. Die Zufuhr von EPO in den menschlichen Organismus ist im Sport verboten. Ebenso werden der nicht-therapeutische Einsatz pharmakologisch wirksamer Substanzen sowie die künstliche Erhöhung der Aufnahme, des Transports oder der Abgabe von Sauerstoff von der Verbotsliste des Codes der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) erfasst.
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Es fällt immer noch schwer, sich den Hamburger SV in der 2. Bundesliga vorzustellen. Aber läge in dem Schock eines Absturzes nicht auch eine Chance für diesen großen, stolzen Club? Der Abstieg würde alle treffen wie ein Schlag vor den Kopf. Fans, Mitglieder, Führungskräfte, Sponsoren, Mitarbeiter und Journalisten. Alle, die es auch nach acht Pflichtspiel-Niederlagen insgeheim für eine Zumutung halten, dass sich der vornehme HSV bei den Schmuddelkindern im Bundesliga-Keller aufhalten muss, anstatt seine europäischen Meriten zu mehren.