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Doping-Verdacht: Hinweise auf Manipulationen im russischen Olympia-Team

SotschiNach Informationen des WDR dürften zahlreiche russische Sportler bei diesen und zurückliegenden Olympischen Spielen mit einer aktuell unbekannten Methode ihre Leistungsfähigkeit gesteigert haben. Wie das WDR-Magazin "sport inside" berichtete, handelt es sich dabei um die Inhalation des Edelgases Xenon in pharmakologisch wirksamer, hochkonzentrierter Form als Bestandteil eines sogenannten "Sauerstoff-Cocktails". Xenon bewirkt laut international anerkannter Studien die Ausschüttung des Hormons Erythropoietin (EPO) im Körper. Die Zufuhr von EPO in den menschlichen Organismus ist im Sport verboten. Ebenso werden der nicht-therapeutische Einsatz pharmakologisch wirksamer Substanzen sowie die künstliche Erhöhung der Aufnahme, des Transports oder der Abgabe von Sauerstoff von der Verbotsliste des Codes der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) erfasst.

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Ukraine: Grünen-Politikerin Roth attackiert IOC

Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth (Grüne) hat das Internationale Olympische Komitee (IOC) scharf angegriffen. "Das IOC hat sich mit seiner Entscheidung, der Mannschaft aus der Ukraine das Tragen des Trauerflors in Sotschi zu verbieten, endgültig selbst disqualifiziert", sagte Roth der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". "In welcher Welt leben die Funktionäre des IOC eigentlich?", fragte Roth.

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HSV: Abstieg als Neuanfang

HSVEs fällt immer noch schwer, sich den Hamburger SV in der 2. Bundesliga vorzustellen. Aber läge in dem Schock eines Absturzes nicht auch eine Chance für diesen großen, stolzen Club? Der Abstieg würde alle treffen wie ein Schlag vor den Kopf. Fans, Mitglieder, Führungskräfte, Sponsoren, Mitarbeiter und Journalisten. Alle, die es auch nach acht Pflichtspiel-Niederlagen insgeheim für eine Zumutung halten, dass sich der vornehme HSV bei den Schmuddelkindern im Bundesliga-Keller aufhalten muss, anstatt seine europäischen Meriten zu mehren.

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Sotschi-Bilanz bisher besser als bei Spielen in Turin und Vancouver

 Sotschi (ots) - Nach Tag 10 der Olympischen Winterspiele in Sotschi kann eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen werden: Der Marktanteil aller Übertragungen in Das Erste und im ZDF liegt bisher bei 28,2 Prozent. Zum Vergleich: Die Winterspiele 2006 aus Turin erzielten einen Marktanteil von 21,6 Prozent. In Vancouver lag 2010 der Marktanteil über den gesamten Übertragungszeitraum bei 19,0 Prozent. Stark nachgefragt sind zudem die fünf Livestream-Angebote, die die TV-Übertragungen flankieren: Insgesamt wurden die Livestreams auf dem ARD-Angebot ard.br.de/olympia-sotschi-2014 rund 10.362.000 mal abgerufen, also über eine Millionen mal täglich. Pressekontakt:

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