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Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen zeichnet innovative Start-up Ideen rund um chronische Krankheiten aus

Das Team hinter dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen
Das Team hinter dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen
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Das Team hinter dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen
Das Team hinter dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen

Kreative Gesundheitsvisionärinnen und Gesundheitsvisionäre erhalten die
Möglichkeit, ihre innovativen Start-up-Ideen zu Präventions- und
Therapielösungen für chronische Krankheiten vorzustellen. Die Bühne dafür
bietet der mit 10.000 Euro dotierte Wittener Preis für
Gesundheitsvisionär:innen der Universität Witten/Herdecke. Interessierte
Start-ups können sich jetzt bewerben.

Am 4. November 2021 wird der Wittener Preises für
Gesundheitsvisionär:innen zum siebten Mal verliehen. Unter dem Motto
„Fighting Chronic Diseases: Let's empower digital innovators and
visionaries!“ erhalten Start-ups die Möglichkeit, ihre innovativen
Präventions- und Therapielösungen für chronische Erkrankungen vor einer
Jury aus Expertinnen und Experten zu pitchen. Ein Team mit Studierenden
der Medizin, der Psychologie und der Wirtschaftswissenschaft hat das Thema
entwickelt und übernimmt die Planung, Organisation und Umsetzung des
Wettbewerbs.

„Chronische Krankheiten betreffen allein in Deutschland Millionen
Menschen“ sagt Jonah Weist (22 Jahre), der an der Universität
Witten/Herdecke Management studiert, und erklärt die Zielsetzung des
Organisationsteams: „Wir suchen die besten Start-ups, die mit
digitalgestützten Präventions- und Therapielösungen chronischen
Krankheiten den Kampf ansagen.“ Seine Kommilitonin Fiona Keller (23 Jahre)
beschreibt ihre Motivation so: „Ich studiere Medizin, weil ich dazu
beitragen will, die Lebensqualität meiner zukünftigen Patientinnen und
Patienten zu verbessern. Chronisch Kranke haben oft lange Leidenswege,
deshalb freue ich mich schon darauf, spannende Start-ups und kluge Ideen
kennenzulernen, die Betroffenen, Angehörigen und unserer Gesellschaft
helfen.“

Ins Leben gerufen wurde der Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen
von Prof. Dr. Sabine Bohnet-Joschko bereits 2015. Die Inhaberin des
Lehrstuhls für Management und Innovation im Gesundheitswesen und
Prodekanin der Fakultät für Wirtschaft und Gesellschaft unterstreicht den
interdisziplinären Ansatz des Wettbewerbs: „Der Wittener Preis für
Gesundheitsvisionär:innen zeigt die Kernkompetenz der Universität, die
Disziplinen Gesundheit, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen zu denken. Es
ist schön, dass wir erneut ein so engagiertes und fachlich breit
aufgestelltes studentisches Organisationsteam am Start haben!“ Das
Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird aus dem Förderkreis der Universität
gestiftet. Zusätzlich erhalten die Sigerinnen und Sieger die Möglichkeit,
sich auf dem ATLAS Digitale Gesundheitswirtschaft (www.atlas-digitale-
gesundehitswirtschaft.de) als Leuchtturmprojekt zu positionieren.

2020 hat das Start-up Unternehmen Selfapy für seine digitale Lösung für
Menschen mit psychischen Belastungen – wie Depressionen, Angst- und
Panikstörungen – den Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen
gewonnen. Mittlerweile hat das Unternehmen über 35.000 Nutzerinnen und
Nutzer auf dem Weg zu einem besseren Wohlbefinden unterstützt.

Bis zum 15. Oktober 2021 können sich Start-ups, Erfinderinnen und
Erfinder, Studierende, Freiberuflerinnen und Freiberufler, oder Genies
bewerben und begründen, was gerade sie als Gesundheitsvisionärin oder
Gesundheitsvisionär auszeichnet und wie ihr Projekt die gesellschaftlichen
Herausforderungen durch chronische Erkrankungen zu lösen versucht.
Interessierte können über die Website des Events den ersten Schritt wagen
und sich für den Wittener Preis für Gesundheitsvisionär:innen 2021
bewerben: www.gesundheitsvisionaere.de/bewerbung

Bei Rückfragen oder für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Jonah Weist mit einer E-Mail an gesundheitsvisionaere@uni-wh.de.

Malte Langer, 02302/926-931, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
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Die Universität Witten/Herdecke (UW/H) nimmt seit ihrer Gründung 1982 eine
Vorreiterrolle in der deutschen Bildungslandschaft ein: Als
Modelluniversität mit rund 2.700 Studierenden in den Bereichen Gesundheit,
Wirtschaft und Kultur steht die UW/H für eine Reform der klassischen Alma
Mater. Wissensvermittlung geht an der UW/H immer Hand in Hand mit
Werteorientierung und Persönlichkeitsentwicklung.

Witten wirkt. In Forschung, Lehre und Gesellschaft.

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