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Das Kuratorium der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft formiert sich neu

Begrüßung des neuen Kuratoriumsmitglieds Daniela Beihl, MdL, durch den Kuratoriumsvorsitzenden Karl Schultheis, MdL.  eventfotograf.in
Begrüßung des neuen Kuratoriumsmitglieds Daniela Beihl, MdL, durch den Kuratoriumsvorsitzenden Karl Schultheis, MdL. eventfotograf.in
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Begrüßung des neuen Kuratoriumsmitglieds Daniela Beihl, MdL, durch den Kuratoriumsvorsitzenden Karl Schultheis, MdL.  eventfotograf.in
Begrüßung des neuen Kuratoriumsmitglieds Daniela Beihl, MdL, durch den Kuratoriumsvorsitzenden Karl Schultheis, MdL. eventfotograf.in

Bei der Jahresfeier der Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) am
28.09.2021 in Düsseldorf wurden durch den Kuratoriumsvorsitzenden Karl
Schultheis, MdL, fünf Kuratoriumsmitglieder verabschiedet und fünf neue
Kuratoriumsmitglieder begrüßt.

Nach einer fünfjährigen Berufungszeit sind Holger Ellerbrock, Prof. Dr.
Notburga Ott, Dr. Joachim Paul, Ulrike Schell und Dr. Ruth Seidl aus dem
Kuratorium ausgeschieden. Isabell Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur
und Wissenschaft des Landes NRW, würdigte in ihrem Grußwort das
mehrjährige, ehrenamtliche Engagement dieser Kuratoriumsmitglieder der
ersten Stunde. Einen Dank für die Zusammenarbeit sprachen auch der
Vorstand der JRF und der Kuratoriumsvorsitzende aus.
Willkommengeheißen im Kuratorium wurden Daniela Beihl, Matthias Bolte-
Richter, Thomas Kufen, Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka und Wolfgang
Schuldzinski. Die fünf neuen Kuratoriumsmitglieder wurden von der
Mitgliederversammlung ab dem 1. Oktober für fünf Jahre berufen. Damit
umfasst das Kuratorium erneut 14 Mitglieder:

•       Karl Schultheis (Vorsitzender), MdL, Mitglied im
Wissenschaftsausschuss des NRW-Landtages (SPD)
•       Dr. Thomas Kathöfer (stellv. Vorsitzender), Hauptgeschäftsführer
der AiF
•       Gunther Adler, Arbeitsdirektor der Autobahn GmbH des Bundes
•       Michael Bayer, Hauptgeschäftsführer der IHK Aachen
•       Daniela Beihl, MdL, Wissenschaftspolitische Sprecherin der FDP im
NRW-Landtag
•       Matthias Bolte-Richter, MdL, Wissenschaftspolitischer Sprecher der
Grünen im NRW-Landtag
•       Maike Finnern, Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft
•       Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen
•       Dr. Ute Müller-Eisen, Leitung der NRW-Politik, Covestro
Deutschland AG
•       Dr. Stefan Nacke, MdL, Wissenschaftspolitischer Sprecher der CDU
im NRW-Landtag
•       Prof. Dr. Joanna Pfaff-Czarnecka, Professur für
Sozialanthropologie, Universität Bielefeld
•       Prof. Dr. Birgitt Riegraf, Präsidentin der Universität Paderborn
•       Wolfgang Schuldzinski, Vorstand der Verbraucherzentrale NRW
•       Dr. Gabriele Wendorf, Wissenschaftliche Geschäftsführerin des
Zentrums Technik und Gesellschaft der TU Berlin

Zum Kuratorium:
Das Kuratorium zählt neben der Mitgliederversammlung und dem Vorstand zu
den Organen der JRF. Es ist ehrenamtlich tätig und begleitet die JRF in
wissenschaftlichen und strategischen Fragen sowie im Hinblick auf die
Evaluierungen der Mitgliedsinstitute. Dazu berät es die
Mitgliederversammlung und den Vorstand in allen Fragen von grundlegender
Bedeutung. Es setzt sich aus Persönlichkeiten zusammensetzen, die die
Ziele der JRF bejahen und diese durch ihre besondere Stellung in
Wissenschaft, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik unterstützen.

Zur Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft:
Die Johannes-Rau-Forschungsgemeinschaft (JRF) ist die
Forschungsgemeinschaft des Landes NRW. Sie umfasst 15 landesgeförderte,
wissenschaftliche Institute mit rund 1.500 MitarbeiterInnen in NRW und
einem Jahresumsatz von über 100 Millionen Euro. Gegründet hat sich der
gemeinnützige Verein 2014 als Dachorganisation für rechtlich
selbstständige, außeruniversitäre und gemeinnützige Forschungsinstitute.
Die JRF-Institute arbeiten fachübergreifend zusammen, betreiben eine
gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit, fördern wissenschaftlichen Nachwuchs und
werden von externen GutachterInnen evaluiert. Neben den wissenschaftlichen
Mitgliedern ist das Land NRW ein Gründungsmitglied, vertreten durch das
Ministerium für Kultur und Wissenschaft.