HAB-Hessen-Abschlussförderung: Hochschule RheinMain erhält 250.000 Euro
Die Hochschule RheinMain erhält 250.000 Euro zur Förderung von
künstlerisch-gestalterischen Abschlussarbeiten im Bereich Film und Medien.
Studierende der Hochschule RheinMain (HSRM) im Fachbereich Design
Informatik Medien können künftig bei der Produktion von innovativen,
experimentellen, künstlerischen und gestalterischen Film- und
Medieninhalten finanziell unterstützt werden. Im Rahmen eines gemeinsamen
Verbundantrags mit der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für
Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt erhält die Hochschule
RheinMain vom Land Hessen eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro über
fünf Jahre.
Studierende der Hochschule RheinMain (HSRM) im Fachbereich Design
Informatik Medien können künftig bei der Produktion von innovativen,
experimentellen, künstlerischen und gestalterischen Film- und
Medieninhalten finanziell unterstützt werden. Im Rahmen eines gemeinsamen
Verbundantrags mit der Kunsthochschule Kassel, der Hochschule für
Gestaltung Offenbach und der Hochschule Darmstadt erhält die Hochschule
RheinMain vom Land Hessen eine Förderung in Höhe von 250.000 Euro über
fünf Jahre.
„Wir freuen uns sehr über die Förderung des Landes und sehen hier die
Möglichkeit, im Rahmen der Projektrealisierung eine nachhaltige Struktur
im Bereich Film- und Medienproduktion aufzubauen. Dadurch stärken wir auch
die Kooperationen mit der Praxis in der Region. Gleichzeitig schärfen wir
weiter das Profil der Hochschule und erhöhen die Sichtbarkeit der
künstlerischen-gestalterischen Studiengänge der HSRM in Hessen und darüber
hinaus“, so Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Eva Waller.
Mit der Förderung sollen den Studierenden neben der Produktion auch
Teilnahmen an überregionalen Festivals und Märkten, an Workshops (z. B.
aus dem STEP-Programm der HessenFilm und Medien GmbH), Konferenzen und an
Netzwerk-Events ermöglicht werden.
Talente in Hessen fördern
„Diese Förderung trägt dazu bei, die Qualität von künstlerischen
Abschlussarbeiten in den Film- und Medienstudiengängen im Fachbereich
Design Informatik Medien der HSRM zu steigern und damit die Nachwuchs- und
Talentförderung in diesem Bereich weiterzuentwickeln und auch innerhalb
der Hochschule sichtbarer zu machen“, so Tom Schreiber, Professor für Film
in den Studiengängen Kommunikationsdesign und Crossmedia Spaces.
Mit der „HAB-Hessen-Abschlussförderung
Abschlussprojekte in Hessen im Umfang von bis zu 10.000 Euro pro Projekt
unterstützt werden. „Unsere Studierenden erhalten damit die Möglichkeit,
ihre Hochschulabschlussprojekte inhaltlich und technisch hochqualitativ zu
entwickeln und zu realisieren“, freut sich Prof. Tom Schreiber.
Zweistufiges Verfahren der Förderung
Die Durchführung der „HAB-Hessen-Abschlussförderung
beteiligten Hochschulen in Zusammenarbeit mit der hessischen Film- und
Medienakademie (hFMA) in einem zweistufigen Verfahren über ein
hochschulinternes Auswahlgremium und eine Jury mit Fachbeirat. Die
jährliche Abschluss-Projektförderung aller beteiligten Hochschulen liegt
bei insgesamt 300.000 Euro. Eine Jury aus Professor:innen der beteiligten
Hochschulen wählt aus allen Einreichungen die zu fördernden
Abschlussprojekte aus.
Beirat aus Film- und Medienbranche
Die Jury wird durch einen dreiköpfigen Beirat begleitet. Aufgabe des
Beirates ist die Beratung der Jury hinsichtlich einer zu erwartenden
positiven Wirkung für den Film- und Medienstandort Hessen. Der Beirat
besteht aus Anna Schoeppe (Geschäftsführerin HessenFilm und Medien GmbH),
Anne-Kathrin Brinkmann (ZDF/arte), Stefan Weil (Mitinhaber und
Geschäftsführer Atelier Markgraph GmbH Frankfurt).
Die Hochschule RheinMain
Über 70 Studienangebote an zwei Studienorten mit einem internationalen
Netzwerk – das ist die Hochschule RheinMain. Rund 13.600 Studierende
studieren in den Fachbereichen Architektur und Bauingenieurwesen, Design
Informatik Medien, Sozialwesen und Wiesbaden Business School in Wiesbaden
sowie im Fachbereich Ingenieurwissenschaften in Rüsselsheim am Main. Neben
der praxisorientierten Lehre ist die Hochschule RheinMain anerkannt für
ihre anwendungsbezogene Forschung.
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