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Roboter zum Anfassen und Ausprobieren für alle Interessierten / RoboLab „Veroza“ in Vechta geöffnet

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Allen Menschen vor Ort einen Zugang zu Robotern und den dahinterstehenden Technologien zu ermöglichen, sodass sie diese im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“ können – das ist das Ziel des RoboLabs der Universität Vechta. „Veroza“ – „Vechtaer Roboter zum Anfassen“ heißt es und ist nun geöffnet.

„Das RoboLab ist ein Ort für Technologiebegegnungen in der Region Vechta“, erklärt Laborleiterin Marlene Reimer. „Wir wollen für Technologien begeistern und Lust auf mehr machen“, so die wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Vechta. „Dass solch ein zukunftsorientiertes Projekt erst möglich wird, verdanken wir der Stadt und der LEADER-Region Vechta“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Burghart Schmidt. Das RoboLab ist Teil der Theorie-Praxis-Arbeit der Professur für Wirtschaft und Ethik und wird durch die LEADER-Region Vechta mit 100.000 Euro finanziert. „Die Stadt Vechta stellt die Räume des RobLabs in der Münsterstr. 47 dankenswerter Weise kostenfrei zur Verfügung“, erläutert Initiator Prof. Dr. Nick Lin-Hi.

Technologie und gesellschaftlicher Wandel würden im Projekt gemeinsam beachtet, sagt Prof. Dr. Burghart Schmidt, Digitalisierung würde auf einem einfachen und verständlichen Niveau angeboten. Dem schließen sich Bürgermeister Kristian Kater und Landrat Tobias Gerdesmeyer als Vorsitzender der LAG der LEADER-Region Vechta an und hoben die gute Zusammenarbeit der Institutionen sowie die Universität als hervorragenden Partner hervor.