Bundesbauministerin Geywitz besucht BBSR in Bonn
Gespräch über Schwerpunkte der kommenden vier Jahre
Bundesbauministerin Klara Geywitz und der Leiter des Bundesinstituts für
Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Dr. Markus Eltges, sind am 10.
Februar zu einem Austausch im BBSR in Bonn zusammengekommen. Im
Mittelpunkt stand ein Gespräch über die gemeinsamen Schwerpunkte der
kommenden vier Jahre.
Bundesbauministerin Geywitz: „Ich sehe es als eine große Chance, unter
einem Dach und aus einer Hand die Themen Wohnen, Stadtentwicklung,
Bauwesen und Raumordnung vom Bund aus neu zu denken. Für gute Lösungen
brauchen wir fundierte, innovative und anwendungsorientierte Forschung.
Ich bin froh, dass ich mit dem Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und
Raumforschung einen starken und in der Fachwelt anerkannten Partner an
meiner Seite habe.“
BBSR-Leiter Dr. Markus Eltges: „Der Koalitionsvertrag umfasst eine Reihe
von Vereinbarungen, deren Umsetzung eine solide Forschung unterstützen
kann. Das betrifft insbesondere die Stärkung der Innenstädte sowie
Lösungen, die den Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand mit der
Bezahlbarkeit des Wohnens in Einklang bringen. Der Bedarf an
praxistauglichen Ansätzen ist immens.“
Das BBSR mit seinen derzeit rund 250 Planstellen unterstützt das
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) durch
wissenschaftliche Politikberatung bei Aufgaben des Wohnungs-, Immobilien-
und Bauwesens sowie der Stadt- und Raumentwicklung. Seit 2009 bereitet das
BBSR zudem Förder- und Investitionsprogramme fachlich vor und setzt diese
gemeinsam mit den Kommunen um.
Das Institut hat Standorte in Bonn (Hauptsitz), Berlin (vor allem
Bauforschung) und seit 2021 in Cottbus (Kompetenzzentrum
Regionalentwicklung).
Website: <www.bbsr.bund.de>
