KIT: Trinationaler Tag zum Wissenstransfer
Zwölf Universitäten am Oberrhein, darunter das Karlsruher Institut für
Technologie (KIT), und die 100 Partnerunternehmen des von der Europäischen
Kommission geförderten Projekts „Knowledge Transfer Upper Rhine“ (KTUR)
laden am 12. April 2022 Forschende, Unternehmen, Start-ups sowie
Studierende zum Austausch rund um den Wissens- und Technologietransfer in
der trinationalen Oberrheinregion ein. Der „Innovation Day Upper Rhine“
(IDUR) findet im Palais Universitaire der Universität Straßburg statt,
Hauptredner ist der Nobelpreisträger für Medizin Jules Hoffmann.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung
eingeladen.
Zwölf Universitäten am Oberrhein, darunter das Karlsruher Institut für
Technologie (KIT), und die 100 Partnerunternehmen des von der Europäischen
Kommission geförderten Projekts „Knowledge Transfer Upper Rhine“ (KTUR)
laden am 12. April 2022 Forschende, Unternehmen, Start-ups sowie
Studierende zum Austausch rund um den Wissens- und Technologietransfer in
der trinationalen Oberrheinregion ein. Der „Innovation Day Upper Rhine“
(IDUR) findet im Palais Universitaire der Universität Straßburg statt,
Hauptredner ist der Nobelpreisträger für Medizin Jules Hoffmann.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung
eingeladen.
Diese Presseinformation finden Sie mit Foto zum Download unter:
https://www.kit.edu/kit/pi_202
wissenstransfer.php
Die Veranstaltung bringt alle Innovationsbeteiligten des Technologie- und
Wissenstransfers diesseits und jenseits der Landesgrenzen am Oberrhein und
darüber hinaus zusammen. In drei spezifischen Programmbereichen für
Forschende, Forschungslabore, Start-ups und Unternehmen befasst sich der
Innovationstag mit konkreten Herausforderungen wie Unternehmensgründung,
Finanzierung, geistiges Eigentum oder Digitalisierung. Dabei stehen die
Themen Deep Tech, Innovationen im Gesundheitsbereich und Nachhaltigkeit im
Vordergrund.
Das EU-Projekt KTUR zielt darauf ab, die grenzüberschreitenden Beziehungen
zwischen Wissenschaft und Industrie durch den Aufbau eines dauerhaften
Transfernetzwerkes am Oberrhein zu stärken. „Eine Herausforderung der
innovationsorientierten Forschung und des Technologietransfers ist vor
allem die Kommunikation von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft“,
erläutert Professor Thomas Hirth, Vizepräsident für Transfer und
Internationales des KIT. Mit dem Innovation Day Upper Rhine solle der
Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefördert und die richtigen
Partner auf beiden Seiten zusammengebracht werden. „Denn genau dieser enge
Austausch bildet die Grundlage für eine starke Wirtschaft und damit
gesellschaftlichen Wohlstand“, so Hirth.
„Die Universität Straßburg freut sich, Gastgeber des ersten Innovation Day
Upper Rhine, einer der größten Tagungen für Wissens- und
Technologietransfer in der Region zu sein. Das Event, das als offizielle
Veranstaltung der französischen EU-Ratspräsidentschaft deklariert wurde,
wird Antworten auf die dringlichsten Fragen von Gründerinnen und Gründern
sowie Gründungsinteressierten geben“, unterstreicht Michel de Mathelin,
leitender Vizepräsident der Universität Straßburg und Vizepräsident für
sozioökonomische Beziehungen und Transfer. Ein besonderer Fokus gilt
Start-ups und Gründungsinteressierten, denn der Programmbereich Deep Tech
wird zusammen mit der französischen Investitionsbank BPI organisiert.
Grenzüberschreitender Austausch: Programm mit Vorträgen, Workshops und
Vernetzungsangeboten
Neben Plenarsitzungen zu den Themen Deep Tech, Nachhaltigkeit und
Innovationen im Gesundheitsbereich finden „Walks of the Best“ statt, bei
denen sich drei Start-ups aus der Region vorstellen. Über 15 Workshops
befassen sich mit Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft,
Gründungen oder geistigem Eigentum. Im Vortragsprogramm ist unter anderem
der Nobelpreisträger für Medizin Jules Hoffmann, Professor am Institute
for Advanced Study der Universität Straßburg, vertreten.
Forschende, Start-ups, Unternehmen und Studierende können sich beim
Innovationstag vorstellen, miteinander vernetzen und potenzielle
Kooperationspartner kennenlernen.
Weitere Informationen und Anmeldung: https://ktur2022.b2match.io
Das Projekt KTUR – Knowledge Transfer Upper Rhine
Das Projekt „Knowledge Transfer Upper Rhine“ (KTUR) wurde von zwölf
französischen, deutschen und schweizerischen Universitäten des
Oberrheintals initiiert und konzentriert sich auf den
grenzüberschreitenden Technologietransfer in dieser Region. Ziel ist es,
gemeinsame Strukturen zu etablieren, Innovationsbeteiligte im
Dreiländereck zusammenzubringen und ein kreatives und starkes
trinationales Innovationsnetzwerk aufzubauen. Die Europäische Union
fördert KTUR im Rahmen des Programms Interreg V. Auf Schweizer Seite wird
das Projekt mit Bundes- und Kantonsmitteln unterstützt.
Weitere Informationen: https://ktur.eu
