Dr. Miriam Baghai-Thordsen übernimmt an der Hochschule Koblenz eine Professur im Fachbereich Sozialwissenschenschaften
Die Hochschule Koblenz erhält Verstärkung im Fachbereich
Sozialwissenschaften: Dr. Miriam Baghai-Thordsen wurde als neue
Professorin für Kreative Methoden und Kommunikation in den Wissenschaften
der Sozialen Arbeit und der Kindheit berufen.
Dr. Miriam Baghai-Thordsen verfügt über umfangreiche Erfahrungen in
Forschung, Lehre und künstlerisch-pädagogischer Praxis. Sie absolvierte
ihr Studium der Erziehungswissenschaften an den Universitäten Tübingen und
Flensburg und promovierte an der Europa-Universität Flensburg mit einer
Dissertation zum Thema "Theater in der Schule". Darin nimmt sie die
Perspektive der Schülerinnen und Schüler in den Blick und untersucht,
welche Bedeutung das Theaterspiel im Rückblick für diese hat.
Bevor sie an die Hochschule Koblenz berufen wurde, war Dr. Baghai-Thordsen
als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europa-Universität Flensburg
sowie als Lehrbeauftragte an der Ostfalia Hochschule für angewandte
Wissenschaften tätig. In diesem Kontext engagierte sie sich intensiv in
der Erforschung und Umsetzung ästhetisch-kultureller Bildung in der
Schule, in außerschulischen Bereichen und in verschiedenen pädagogischen
Handlungsfeldern. Sie ist zudem als freiberufliche Dozentin für kulturelle
Bildung und Teilhabe tätig und führt künstlerisch-pädagogische Projekte
durch.
Dr. Miriam Baghai-Thordsen hat mehrere Publikationen in renommierten
Fachzeitschriften veröffentlicht und ist Autorin verschiedener
partizipativer Theaterreihen. Ihre Forschungsinteressen konzentrieren sich
auf Fragen der kulturellen Teilhabe über die Lebensspanne, Inklusion in
künstlerisch-ästhetischen Handlungsfeldern und wie Kommunikation in
verschiedenen Formen Teilhabe ermöglichen kann. Ihre Lehrtätigkeit sieht
sie als zentrales Element ihrer Arbeit und legt großen Wert darauf,
Studierende in ihren theoretischen und praktischen Erfahrungen zu fördern.
„Ich freue mich darauf, mit meinem Wissen einen Beitrag zur
Weiterentwicklung der Studiengänge und zur Förderung kreativer Methoden
und Kommunikation in den Wissenschaften der Sozialen Arbeit und der
Kindheit leisten zu dürfen“, so die neue Professorin.
