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Wissenschaftsminister Clemens Hoch informiert sich über Verbundprojekt EMPOWER und lobt Innovation und Vernetzung

Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Projektleitung und Vizepräsidentin für Forschung & Transfer der Hochschule Mainz (2. v. l.), Wissenschaftsminister Clemens Hoch (Mitte) und Prof. Dr. Susanne Weissman (2. v. r.), Präsidentin der Hochschule Mainz  Henri Aalken  Hochschule Mainz
Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Projektleitung und Vizepräsidentin für Forschung & Transfer der Hochschule Mainz (2. v. l.), Wissenschaftsminister Clemens Hoch (Mitte) und Prof. Dr. Susanne Weissman (2. v. r.), Präsidentin der Hochschule Mainz Henri Aalken Hochschule Mainz
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Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Projektleitung und Vizepräsidentin für Forschung & Transfer der Hochschule Mainz (2. v. l.), Wissenschaftsminister Clemens Hoch (Mitte) und Prof. Dr. Susanne Weissman (2. v. r.), Präsidentin der Hochschule Mainz  Henri Aalken  Hochschule Mainz
Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Projektleitung und Vizepräsidentin für Forschung & Transfer der Hochschule Mainz (2. v. l.), Wissenschaftsminister Clemens Hoch (Mitte) und Prof. Dr. Susanne Weissman (2. v. r.), Präsidentin der Hochschule Mainz Henri Aalken Hochschule Mainz

Sommerreise: Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Hoch gastierte
am 16. August 2023 an der Hochschule Mainz, um sich über das
Verbundprojekt EMPOWER zu informieren. Clemens Hoch, der die Stärke von
Hochschulen in ihrer Anwendungsorientierung sieht, zeigte sich beeindruckt
vom Innovationspotenzial der EMPOWER-Projekte sowie dem hohen
Vernetzungsgrad der an EMPOWER beteiligten Hochschulen.

Mainz/Ludwigshafen, 17.08.2023: Im Rahmen seiner Sommerreise machte der
rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch gestern Station an
der Hochschule Mainz. Sein besonderes Interesse galt dabei dem
Verbundprojekt EMPOWER, an dem neben der Hochschule Mainz auch die
Katholische Hochschule Mainz, die Hochschule Worms, die Technische
Hochschule Bingen sowie die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft
Ludwigshafen beteiligt sind. Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Susanne
Weissman begrüßte den Minister auf dem Hochschulcampus in Mainz und sagte:
„Wir freuen uns, Ihnen heute einen tieferen Einblick in das Verbundprojekt
geben zu können, das uns gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern
ermöglicht, unser Innovationspotenzial noch weiter auszuschöpfen, die
strategische Vernetzung in der Region voranzubringen und uns als
Impulsgeber bei der Lösung gesellschaftlich relevanter Fragen
einzusetzen.“

„Durch das EMPOWER-Projekt erhalten beteiligte Hochschulen die
Möglichkeit, ihr Innovationspotenzial noch weiter auszuschöpfen und ihre
strategische Vernetzung in der Region voranzutreiben. Gemeinsam mit
Kooperationspartnern können sie als treibende Kraft bei der Bewältigung
gesellschaftlich relevanter Fragen auftreten. Das Land Rheinland-Pfalz
beteiligt sich im Rahmen der Bundesinitiative 'Innovative Hochschule' mit
einer Gesamtsumme von knapp 1,3 Millionen Euro über die gesamte
Projektlaufzeit. Angesichts heutiger und zukünftiger Herausforderungen ist
es für modern aufgestellte Hochschulen unerlässlich, intensiv zu
untersuchen, wie ihre gewonnen Erkenntnisse in alle Bereiche der
Gesellschaft transferiert und nachhaltig genutzt werden können", so
Minister Hoch.

„EMPOWER dient der strategischen Stärkung eines forschungs­basierten
Ideen-, Wissens- und Technologietransfers zwischen den beteiligten
Hochschulen sowie externen Organisationen aus Gesellschaft, Wirtschaft und
Kultur und konzentriert sich auf die gesellschaftlichen Megatrend­themen
Connectivity, Health, Sustainability, Cyber Security und New Work. Die
Pilotprojekte greifen aktuelle relevante Fragestellungen in Wirtschaft,
Kultur und Gesellschaft auf und entwickeln zukunftsfähige Lösungen“,
erläuterte Prof. Dr. Anett Mehler-Bicher, Leiterin des Gesamtprojekts und
Vizepräsidentin für Forschung & Transfer der Hochschule Mainz, die
übergreifenden Ziele des Verbundprojekts EMPOWER.

Vielfalt an hochaktuellen und innovativen Projekten

Clemens Hoch informierte sich vor Ort über hochschulübergreifende
Pilotprojekte zu Smart Industry und Mixed Reality im Unternehmenskontext
sowie über Alternativen zum Batteriespeicher beim Umstieg auf elektrische
Energiegewinnung. Vertreterinnen und Vertreter aus den beteiligten
Hochschulen stellten ihm auch das New Venture Studio, das Kompetenzzentrum
Digitale Fertigung sowie den Think Tank Cyber Security vor. App-
Entwicklungen zu New Work sowie zur sozialen Teilhabe von Senioren
rundeten das Bild ab und trugen dazu bei, dass sich der
Wissenschaftsminister einen Eindruck über die vielfältigen, hochaktuellen
und innovativen Projekte verschaffen konnte, an denen die EMPOWER-
Partnerhochschulen gemeinsam arbeiten und forschen.

Über EMPOWER

EMPOWER ist ein 2023 gestartetes Verbundprojekt von fünf Hochschulen für
Angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz (Laufzeit bis Ende 2027). Als
hochschulübergreifendes Transferbündnis in Rheinhessen/Vorderpfalz ist es
das Ziel von EMPOWER, den forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und
Technologietransfer mit Wirtschaft und Gesellschaft in der Region zu
fördern. Dazu bringt jede der fünf am Transferbündnis beteiligten
Hochschulen inhaltlich ihre Expertise zu einem Megatrendthema ein:
Hochschule Mainz | Connectivity, Katholische Hochschule Mainz | Health,
Hochschule Worms | Cyber Security, Technische Hochschule Bingen |
Sustainability, Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen |
New Work. EMPOWER wird von der Bund-Länder-Initiative „Innovative
Hochschule“ mit insgesamt 13,2 Millionen Euro gefördert.