Studierende der IST-Hochschule unterstützen KlimaDiskurs.NRW bei der Weiterentwicklung der Online-Kommunikation
Studierende des Master-Studiengangs „Kommunikationsmanagement“ an der IST-
Hochschule für Management haben im Rahmen eines Praxisprojekts den
digitalen Kommunikationsauftritt von KlimaDiskurs.NRW überarbeitet und
weiterentwickelt. Die Ergebnisse heben den Auftritt des gemeinnützigen
Vereins auf ein neues Level.
Eine vielversprechende Kooperation fand im Sommersemester zwischen dem
gemeinnützigen Verein KlimaDiskurs.NRW und rund 25 Studierenden des
Master-Studiengangs „Kommunikationsmanagement“ an der IST-Hochschule
statt. Das Projekt, das im Rahmen des Moduls "Digitale
Kommunikation/Digital Applied Communications Lab" ins Leben gerufen wurde,
zielte darauf ab, die externe Kommunikation des Vereins zu modernisieren
und weiterzuentwickeln. Studiengangsleiter Prof. Dr. Matthias Johannes
Bauer und sein Lehrbeauftragter Tim Müßle haben die Studierenden in diesem
Projekt eng begleitet.
KlimaDiskurs.NRW
KlimaDiskurs.NRW bringt Stakeholder aus der Breite der Gesellschaft
zusammen, die gemeinsam daran arbeiten, das Klima zu schützen und den
Wirtschafts- & Industriestandort NRW zu stärken. Ansatz und Methode des
Vereins sind einzigartig in NRW und Europa. „Die Kommunikationsstrukturen
des Vereins sind im 11-jährigen Bestehen des Vereins organisch gewachsen“,
erklärt Ingo Wagner, Geschäftsführer des Vereins. „Inzwischen betreuen wir
ein breites Portfolio an Kanälen und Inhalten, von LinkedIn und Instagram
über ,KlimaDiskurs – Der Podcast‘ bis hin zu unserem Newsletter
kommunizieren wir längst nicht mehr nur in den Verein hinein. Wir tragen
unsere Methode des offenen Austauschs auf Augenhöhe auch in die breite
Öffentlichkeit.“
Entstehung der Zusammenarbeit
Die Zusammenarbeit zwischen den Studierenden und dem Verein begann mit
einem klaren Ziel: die externe Kommunikation des KlimaDiskurs.NRW auf den
neuesten Stand zu bringen. Ingo Wagner sowie Sebastian Krieger, Referent
für Klima- & Energiepolitik, standen den Studierenden als Ansprechpartner
zur Seite und traten in dem unter Laborbedingungen durchgeführten Projekt
als Auftraggeber auf.
Überarbeitung des Kommunikationsauftrittes
Die Kommunikationsstudierenden führten ein detailliertes Briefing durch,
um die Anforderungen des Vereins zu verstehen. Es wurde deutlich, dass der
KlimaDiskurs.NRW die Modernisierung der Website, der Social-Media-
Auftritte, des Podcasts sowie die Integration von Videoinhalten wünschte.
Ziel war es, das Design und die Inhalte auf den verschiedenen
Kommunikationskanälen zu verschlanken, zu modernisieren und dynamischer zu
gestalten, um den Nutzer:innen eine bessere Orientierung zu ermöglichen.
Digitale Kommunikation erreicht neues Level
„Die Zusammenarbeit und Ergebnisse bringen unsere Kommunikation auf ein
neues Level“, so Wagner. „KlimaDiskurs.NRW wird künftig auf allen
Plattformen mit einer klar erkennbaren und noch mehr auf die Zielgruppen
zugeschnittenen Marke auftreten. In der alltäglichen Arbeit haben wir
keine Gelegenheit, in dieser Tiefe in die Analyse einzusteigen. Daher sind
wir für die Arbeit und das Engagement der Studierenden sehr dankbar!“
„Wichtig ist uns in diesen Projekten, dass wir keine Strohfeuer abbrennen
und solche Vereine hinterher mit den gleichen Herausforderungen wie vor
dem Projekt dastehen“, sagt Studiengangsleiter Prof. Dr. Bauer mit Blick
auf die finanziellen und personellen Kapazitäten. Ein entscheidender
Aspekt für die Studierenden war deshalb die Evaluierung der vorhandenen
Ressourcen des KlimaDiskurs.NRW, um sicherzustellen, dass die
Überarbeitung des Kommunikationsauftritts auch in Zukunft vom Verein
selbstständig fortgeführt werden kann.
„Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr im Studium erworbenes Wissen
in der Praxis anzuwenden und zukünftige Arbeitsabläufe kennenzulernen“,
sagt er weiter. „Die Partnerschaft zwischen unserer Bildungseinrichtung
und KlimaDiskurs.NRW ermöglicht einerseits einen gesellschaftlich
relevanten Impact. Und es zeigt den Studierenden andererseits den
spannenden Job im gemeinnützigen Sektor“.
Mitglieder des Vorstands von KlimaDiskurs.NRW konnten sich bei der
Ergebnispräsentation ein Bild von der Arbeit der Studierenden machen. „Wir
sind begeistert und dankbar für die Arbeit“, so Ute Müller-Eisen, Mitglied
des Geschäftsführenden Vorstands von KlimaDiskurs.NRW. „Zugleich möchten
wir der Deutschen Postcode Lotterie danken, die den KimaDiskurs.NRW seit
Jahresbeginn fördert und ohne die dieses großartige Projekt nicht zu
machen gewesen wäre. Mit den überarbeiteten Kanälen erreichen wir noch
mehr Menschen mit unserem Ansatz, gemeinsam Zukunft zu gestalten.“
