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Jetzt loslaufen – warum mit den guten Vorsätzen warten?

Jetzt loslaufen symbolbild
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Ein Joggen handelt es sich immer noch um eine der beliebtesten Sportarten überhaupt. Egal, ob es darum geht, für mehr Bewegung im Alltag zu sorgen oder sich auf einen Marathon vorzubereiten: Die Ziele sind meist individuell und selbstverständlich auch vom Fitnesslevel der Läufer abhängig. Eines haben jedoch alle Sportler gemeinsam: Sie haben irgendwann einmal angefangen und sich gefragt, worauf sie achten sollten.

Fest steht, dass es unter anderem die richtigen Laufschuhe braucht, um sein persönliches Fitnesspotenzial optimal nutzen zu können. Die Modelle aus dem Hause 21RUN zeichnen sich durch einen hohen Qualitätsstandard und eine überzeugende Flexibilität aus. Sie sind dazu in der Lage, die verschiedenen Bewegungen des Fußes mitzugehen und überzeugen auch in optischer Hinsicht.

Gleichzeitig gilt es jedoch auch, noch weitere Details zu berücksichtigen – egal, ob als Profi- oder als Hobbysportler. Die folgenden Abschnitte liefern wertvolle Tipps, wenn es darum geht, seinem Körper mit dieser besonderen Ausdauersportart etwas Gutes zu tun.

 

© 21RUN 2023

Tipp Nr. 1: Die richtigen Schuhe

Wie bereits erwähnt, stellen die richtigen Schuhe die Basis für möglichst umfangreiche Lauferfolge dar. Wichtig ist es in jedem Fall, dass sich der Läufer mit seinem Schuhwerk wohlfühlt. Aber was bedeutet das eigentlich? Im ersten Schritt ist es auf der Suche nach dem perfekten Schuh ratsam, sich mit seinen eigenen Laufgewohnheiten auseinanderzusetzen. Wird es beispielsweise darum gehen, fast ausschließlich auf Asphalt zu laufen oder führen die Wege häufig querfeldein, durch Wald und ähnliches?

Parallel dazu ist es wichtig, Rücksicht auf die Charakteristika des Fußes und des persönlichen Laufstils zu nehmen. Viele Menschen, die planen, in Zukunft regelmäßig joggen zu gehen, entscheiden sich dazu, vorher eine Laufanalyse anfertigen zu lassen. Diese zeigt auf, welche Bereiche des Fußes besonders häufig belastet werden, ob es gegebenenfalls eine zusätzliche Dämpfung braucht und ob es sinnvoll ist, eher auf weite oder auf enge Schuhe zu setzen.

Um sicherzustellen, dass der Fuß nicht überlastet, aber immer wieder neu gefordert wird, kann es sinnvoll sein, sich einen kleinen Vorrat an Schuhen anzulegen. Viele passionierte Läufer wechseln zwischen mindestens zwei Paar, um unter anderem auch auf die Herausforderungen unterschiedlicher Untergründe gut vorbereitet zu sein.

Tipp Nr. 2: Kleidung für so gut wie jede Wetterlage

Auch, wenn der Lauftrend (gerade in Deutschland) nach wie vor ungebrochen ist, weiß so gut wie jeder Läufer, dass es Tage gibt, an denen man sich auf der Suche nach Ausreden befindet. Das Wetter stellt in diesem Zusammenhang eine beliebte Möglichkeit dar, eine ursprünglich geplante Joggingrunde gegebenenfalls noch einmal zu verschieben. Wer sich selbst vor Trainingsausfällen dieser Art schützen möchte, kann gut beraten sein, sich einen kleinen Vorrat an Kleidungsstücken zu kaufen.

Egal, ob Sommer oder Winter: Wer dafür sorgen möchte, dass der Spaß nicht auf der Strecke bleibt, sollte Wert auf die richtigen Materialien, eine überzeugende Verarbeitung und weitere Details liegen. Funktionskleidung spielt in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle. Hierbei handelt es sich um die Art von Klamotten, die dazu in der Lage ist, aufkommende Feuchtigkeit, zum Beispiel durch Schweiß, aber auch Regen, auf verlässliche Weise abzutransportieren.

Das Ergebnis: Der Läufer kann sich auf sein Workout konzentrieren, ohne sich über ein unangenehmes Gefühl auf der Haut ärgern zu müssen.

Tipp Nr. 3: Nicht zu häufig trainieren

Gerade zum Beginn ihrer Laufkarriere sind viele Menschen besonders motiviert. Wenn sie bemerken, dass sie beispielsweise nicht mehr nur dazu in der Lage sind, fünf Kilometer, sondern wahlweise auch sieben oder acht Kilometer zu laufen, beginnen sie damit, sich immer mehr zu fordern. Wichtig ist es jedoch, trotz aller Begeisterung für die eigenen Erfolge regelmäßige Pausen einzuplanen.

Denn: Nur dann, wenn sich der Körper erholen kann, ist er auch dazu in der Lage, Kraft und Ausdauer aufzubauen. Wer genau diese Tatsache ignoriert, läuft Gefahr, irgendwann die Lust zu verlieren und sein persönliches Potenzial nicht optimal auszunutzen.

Als Faustregel gilt, dass es meist ausreicht, zwei oder dreimal in der Woche zu trainieren. Diejenigen, die Langeweile und Monotonie in diesem Zusammenhang vorbeugen möchten, sollten unterschiedliche Strecken laufen, um nicht nur ihrem Körper, sondern auch ihren Augen Abwechslung zu bieten.

Tipp Nr. 4: Auf ein besonderes Ziel hintrainieren

„Wofür mache ich das eigentlich?“ – Viele Läufer dürften sich schon mit genau dieser Frage auseinandergesetzt haben. Klar: Die Bewegung an der frischen Luft tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Dennoch motiviert es viele Hobby- und Profisportler zusätzlich, wenn sie wissen, dass ihre Fähigkeiten an einem bestimmten Tag besonders auf die Probe gestellt werden.

Wer dementsprechend Lust darauf hat, sich immer wieder aufs Neue zu motivieren, sollte sich ein wenig Zeit nehmen, um sich mit aktuellen Veranstaltungen rund um das Thema „Laufen“ auseinanderzusetzen. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Events, die sich teilweise an Anfänger, teilweise aber auch an Fortgeschrittene richten.

Und nicht immer geht es darum, „nur“ im Joggen zum Ziel zu gelangen. Auch Hindernisläufe, die teilweise durch Matsch und Wasser führen, erfreuen sich einer besonderen Beliebtheit. Doch keine Sorge! Auch diese Events werden mittlerweile für Menschen mit einem etwas niedrigeren Fitnesslevel angeboten. So dürfte jeder sportlich ambitionierte Interessent genau die Veranstaltung finden, die optimal zu seinen Erwartungen passt.

Tipp Nr. 5: Erfolge analysieren und nicht entmutigen lassen

Hin und wieder lohnt es sich auch gerade im sportlichen Bereich, zurückzublicken, um bereits erarbeitete Erfolge etwas ausgiebiger unter die Lupe zu nehmen. Hier geht es auf keinen Fall darum, sich selbst überschwänglich zu loben, sondern stattdessen darum, die eigene Reise zu einem (hoffentlich) fitteren Ich zu verfolgen.

Ein Lauftagebuch eignet sich super, um zum Beispiel Strecken und Zeiten festzuhalten. Auf diese Weise lässt sich ganz nebenbei auch die Nutzung der Laufschuhe dokumentieren. Nach wie vielen Kilometern es an der Zeit ist, diese auszutauschen, ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Grundsätzlich gilt es immer, den allgemeinen Zustand, die Dämpfung und den Komfortfaktor zu berücksichtigen.

Zu guter Letzt ist es natürlich auch wichtig, bei der Analyse der eigenen Erfolge nicht zu streng mit sich selbst zu sein. Es ist absolut normal, im sportlichen Alltag Rückschläge hinnehmen zu müssen. Manchmal sorgt eine Erkältung dafür, dass eine Zwangspause eingelegt werden muss. Hin und wieder ist es jedoch auch ganz einfach die Tagesform, die dafür sorgt, dass „die guten Zeiten von letzter Woche“ an einem Tag nicht erreicht werden.

Genau jetzt ist es wichtig, weiter am Ball zu bleiben, um die Faszination, die der Laufsport auf unterschiedlichen Ebenen mit sich bringt, noch besser genießen zu können. Beim Joggen geht es unter anderem darum, die Gesundheit und die Lebensfreude zu unterstützen … und genau das sollte – gerade im Hobbybereich – immer im Fokus stehen.