Wenn Sie sich gerade einen Hund zulegen wollen, ist eine der wichtigsten Fragen: „Was soll Ihr Hund fressen?“. Die Meinungen von Hundebesitzern sind geteilt: Einige bevorzugen ausschliesslich Naturnahrung, da sie der Meinung sind, dass Futter reine Chemie und reines Marketing ist; andere hingegen kaufen Futter, das auf die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt ist. Lassen Sie uns herausfinden, was das Beste für Ihren Vierbeiner ist. Besuchen und kaufen Sie Hundelebensmittel auf unserer Website https://delikatswiss.ch/ - Ihr Link für qualitativ hochwertige Produkte.
Was dürfen Hunde essen? – Ist Trockenfutter gesund oder nur bequem?
Wer denkt, dass nur Faule ihre Hunde mit Trockenfutter füttern, der irrt. Natürlich ist es bequemer, das Futter auf https://delikatswiss.ch/ zu kaufen und in einen Napf zu füllen, als mehrmals am Tag Fleisch zu erhitzen, Gemüse zu schneiden und Brei zu kochen. Aber es geht nicht nur um Bequemlichkeit. Trockenfutter enthält alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe, die für eine ausgewogene Ernährung erforderlich sind. Natürlich ist es besser, hochwertigem Futter den Vorzug zu geben, dessen Entwickler ständig verbesserte Rezepturen einführen und hochwertige Rohstoffe verwenden.
Darüber hinaus gibt es Situationen, in denen Trockenfutter notwendig ist:
Es gibt Futtermittel, die gegen Hautausschläge und Haarausfall helfen.
Trächtigkeit. Trächtige Vierbeiner benötigen vor allem eine angemessene Ernährung. Die Hersteller haben sich auch um diese Tiergruppe gekümmert und Futtermittel entwickelt, die auf die Besonderheiten dieser Erkrankung zugeschnitten sind.
Übergewicht. Hunde mit überflüssigen Pfunden oder Stoffwechselstörungen benötigen ebenfalls ein spezielles Futter. Es enthält alle notwendigen Elemente, aber gleichzeitig kann ein solches Futter den Kaloriengehalt der Nahrung reduzieren.
Wenn Sie sich für Trockenfutter entscheiden, empfehlen wir Ihnen, einen Tierarzt zu konsultieren, der das Futter individuell auf die Bedürfnisse Ihres pelzigen Freundes abstimmt.
Denken Sie daran: Wenn das Futter den Bedürfnissen Ihres Hundes entspricht, wird Ihr Tier ein gesundes und langes Leben führen. Einmal im Jahr müssen die Tiere einer Kot- und Blutuntersuchung unterzogen werden, um festzustellen, ob ihre Ernährung geeignet ist und was ihnen fehlt. Man sollte nicht abrupt von Naturnahrung auf Tierfutter umstellen und wieder zurück – das ist ein grosser Stress für das Tier. Wenn Sie sich für eine Futterumstellung entscheiden, sollten Sie 2 Wochen nach der Einführung des neuen Futters die Tests.
Naturnahrung – Was essen Hunde?
Naturnahrung heisst so, weil sie aus Lebensmitteln besteht, die uns vertraut sind. Denken Sie aber nicht, dass natürliches Essen eine Brühe mit kleinen Knochen und Gerste oder in Wasser eingeweichtes Brot beinhaltet. Hüttenkäse, gedünstetes Fleisch, Gemüse ohne Nitrate – das ist Naturnahrung. Wenn Sie Ihrem Hund all dies bieten können, ist das wunderbar.
Als Nächstes müssen Sie eine Diät erstellen, denn das Essen sollte nicht nur gesund, sondern auch ausgewogen sein. Ein erwachsener Hund braucht beispielsweise 6-8 g Eiweiss pro 1 kg Körpergewicht. Wenn es mehr sind, kann sich das negativ auf die Leberfunktion auswirken.
Ausserdem sollten Sie bedenken, dass Hunde keine Abwechslung brauchen. Ihre Verdauung ist so ausgelegt, dass die Nahrung umso schneller vom Magen-Darm-Trakt aufgenommen wird, je vertrauter sie ist, ebenso wie Spurenelemente und Vitamine.
Was essen Hunde gerne?
Die Basis sind mageres Fleisch, Gemüse und Milchprodukte. Kohlenhydratreiches Getreide kann als Zusatzstoff verwendet werden. Die Ernährung des Hundes sollte bestehen aus:
Rind, Pute, Huhn, Kaninchen – das Fleisch sollte roh gegeben werden, aber immer gefroren oder mit kochendem Wasser behandelt.
● Innereien (Herz, Lunge, Leber) – können einmal pro Woche gegeben werden.
Innereien (Herz, Lunge, Leber) – können einmal pro Woche gegeben werden.
Gekochter Seefisch – abwechselnd mit Fleisch.
Getreide, insbesondere Hirse, Buchweizen und Reis.
Rohes Gemüse und Obst – Hunde können Karotten, Zucchini, Äpfel, Dill und Petersilie fressen.
Vitamine – auch darauf müssen Sie bei der Fütterung mit Naturfutter achten.
Machen Sie sie mit Joghurt, Kefir oder Hüttenkäse glücklich. Milch sollte jedoch nicht gegeben werden – sie wird vom Magen-Darm-Trakt schlecht aufgenommen.