COMPAMED 2023: Anhaltender Trend zu zunehmender Internationalität und qualitativer Kontaktanbahnung
Die COMPAMED, die in Düsseldorf im November parallel zur MEDICA stattfand,
hat sich als herausragende Plattform für Schlüsseltechnologien in der
medizintechnischen Zulieferindustrie etabliert. Der IVAM Fachverband für
Mikrotechnik zieht nach vier Tagen intensiver internationaler Aktivitäten
eine positive Bilanz.
Der Gemeinschaftsstand "Hightech for Medical Devices" präsentierte mit 50
Ausstellern aus 12 verschiedenen Nationen den umfangreichsten Fokusbereich
auf der COMPAMED. Die Vielfalt der präsentierten Technologien,
insbesondere im Bereich der Optik- und Präzisionstechnik, unterstreicht
die Innovationskraft der Mikrotechnikbranche.
Die Gemeinschaftsfläche wurde zum Anziehungspunkt, um die neuesten
Entwicklungen in den Bereichen Mikrokomponenten, Sensoren, Aktoren,
Mikropumpen, Beschichtungen, smarten Textilien sowie Fertigungs- und
Bearbeitungsverfahren und Dienstleistungen zu entdecken. Nach den
Pandemiejahren waren auch wieder asiatische Unternehmen auf der
Gemeinschaftsfläche vertreten, was die wachsende internationale Resonanz
unterstreicht.
Zunehmende Internationalität und qualitative Kontaktanbahnung
Auch ein Großteil des Fachpublikums auf dem IVAM-Produktmarkts war aus dem
Ausland angereist. Laut Messeveranstalter waren dreiviertel der
Besucherinnen und Besucher aus 166 Nationen außerhalb Deutschlands
angereist. Dr. Thomas Dietrich, Geschäftsführer des IVAM, betonte die
Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit im aktuellen globalen
Kontext. "Ich freue mich zu sehen, dass in diesem Jahr bei der COMPAMED
die internationale Zusammenarbeit wieder stark im Fokus stand.
Insbesondere in Zeiten globaler Krisenherde halte ich dies für ganz
besonders wichtig. Auch die Aussteller unseres Gemeinschaftsstands sind
froh über die hohe internationale Besucherfrequenz und sehr zufrieden mit
der Qualität dieser Kontakte."
Ein weiterer internationaler Höhepunkt war der Aktionstag "Europe meets
USA" im Rahmen des COMPAMED HIGH-TECH Forums. Die erfolgreiche Fortsetzung
dieser Veranstaltung förderte gezielt die Zusammenarbeit zwischen
Komponentenherstellern, Geräteherstellern und Anwendern aus Europa und den
USA im Bereich der Medizintechnik. Die begleitenden Fachdiskussionen und
das abschließende internationale Networking-Event trugen zu erfolgreichen
Kontakten und fruchtbaren Kooperationen bei.
Strategische Themen beim Forum und beim Executive Club
Das Forum ergänzte die Themen des Gemeinschaftsstandes und gewährte
Einblicke in die neuesten Entwicklungen und Technologie-Trends der
Medizintechnikbranche. Es diente mit mehr als 60 Vorträgen zudem als
Informationsquelle zu Marktchancen für Medizintechnikunternehmen. Das
Forum zog dabei mehr als 1200 interessierte Besucherinnen und Besucher in
die Halle 8a.
Im Rahmen der Messe traf sich auch der IVAM Executive Club, bei dem zwei
Dutzend internationale CEOs aus dem IVAM-Netzwerk strategische Fragen und
internationale rechtliche Rahmenbedingungen mit der Messeleitung der
COMPAMED/MEDICA diskutierten.
Informationen zu den Beteiligungsmöglichkeiten des IVAM-Produktmarkts
„High-tech for Medical Devices“ auf der COMPAMED 2024 sind im Internet
unter ivam.de zu finden.
