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Lehren aus der DDR für künftige Transformationen: Viadrina-Forschende diskutieren mit Ostbeauftragtem Carsten Schneider

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Welche Potenziale für künftige Transformationen ergeben sich aus der
Geschichte der DDR und der Volksrepublik Polen? Um diese Frage kreist eine
Diskussion am Mittwoch, dem 20. März 2024, zu dem der Forschungsverbund
„Mod-Block-DDR“ gemeinsam mit Carsten Schneider, Staatsminister und Ost-
Beauftragter der Bundesregierung, einlädt. Unter dem Titel „Überraschende
Befunde zur Modernisierung in der DDR und der Volksrepublik Polen:
Potenziale für künftige Transformationen“ stellen Forschende der Europa-
Universität Viadrina Frankfurt (Oder) ihre jüngsten Publikationen im
Rahmen des Verbundprojektes vor.


Im Anschluss diskutieren sie mit dem Ost-Beauftragten Carsten Schneider
sowie Prof. Dr. André Steiner (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische
Forschung) und dem Publikum die Ergebnisse und deren Relevanz für aktuelle
Entwicklungen.

Journalistinnen und Journalisten sowie weitere Interessierte sind herzlich
eingeladen, an der Diskussion in der Vertretung des Landes Brandenburg
beim Bund in Berlin, In den Ministergärten 3, teilzunehmen. Anmeldungen
sind bis zum 15. März über dieses Formular möglich:
https://forms.europa-uni.de/form/provide/1605/.

Der Forschungsverbund „Modernisierungsblockaden in Wirtschaft und
Wissenschaft der DDR. Entstehung und Folgen im innerdeutschen Vergleich
und im Vergleich mit Nachbarländern in Ostmitteleuropa“ wird vom
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis September 2025
finanziert. Es handelt sich dabei um die zweite Förderperiode. Eine erste
Phase lief seit 2018 und wurde positiv evaluiert. Neben der Viadrina
arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Bremen
und der Friedrich-Schiller-Universität Jena in dem Verbund.

Weitere Informationen: https://www.uni-bremen.de/mod-block-ddr