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Internationalisierung als Querschnittsaufgabe

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Mit einer neuen Internationalisierungsstrategie stellt die Evangelische
Hochschule Berlin ihre internationale Ausrichtung für die kommenden Jahre
neu auf. Der Akademische Senat hat das strategische Papier für den
Zeitraum 2025 bis 2028 beschlossen.



Der Akademische Senat der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) hat am 21.
Januar 2026 die Internationalisierungsstrategie für die Jahre 2025 bis
2028 verabschiedet. Mit dem Beschluss erhält die internationale
Ausrichtung der Hochschule ein verbindliches strategisches Fundament.

Die Strategie ist eng an den Hochschulentwicklungsplan 2023–2028
angebunden und versteht Internationalisierung als Querschnittsaufgabe in
Studium und Lehre, Forschung, Transfer sowie in den Hochschulstrukturen.
Ziel ist es, die EHB nachhaltig als weltoffene und international vernetzte
Hochschule weiterzuentwickeln und ihre Mitglieder auf eine zunehmend
global geprägte Gesellschaft und Arbeitswelt vorzubereiten.

Im Mittelpunkt steht ein ganzheitlicher Ansatz: Internationale und
interkulturelle Perspektiven sollen stärker im Studienalltag verankert,
internationale Kooperationen gezielt ausgebaut und internationale
Erfahrungen möglichst vielen Hochschulangehörigen zugänglich gemacht
werden – auch unabhängig von physischer Mobilität. Zugleich bleibt die
Internationalisierung eng mit dem spezifischen Profil der EHB, ihren
christlich-humanitären Werten und ihrer regionalen Verantwortung
verbunden.

Die Internationalisierungsstrategie ist als dynamisches Instrument
angelegt und wird regelmäßig überprüft und weiterentwickelt. Sie stärkt
die Position der EHB als zukunftsorientierte Hochschule für angewandte
Wissenschaften, die internationale Vernetzung, Nachhaltigkeit und
gesellschaftliche Verantwortung zusammendenkt.

Die vollständige Internationalisierungsstrategie ist auf der Webseite der
EHB einsehbar.