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Gartenexperimente für zuhause mit „Campus to World“

Unter dem Motto „Gärtnern für den Umweltschutz“ stellt das Team des
CitizenLabs:Umweltlabor der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg anschaulich
aufbereitete Informationen mit Tipps und Videos zum Experimentieren im
eigenen Garten bereit. Die gesammelten Ergebnisse fließen in eine
deutschlandweite Erhebung.

Im Mittelpunkt der Do-it-yourself-Workshops steht der Gartenboden als
nützlicher Klimaschützer. Vier Themenfelder werden untersucht: die
Bodenfruchtbarkeit, der optimale Wasserhaushalt und Humusgehalt sowie die
Bestimmung und Förderung der Artenvielfalt im Boden. Die Versuche sind so
ausgewählt, dass sie mit Haushaltsgegenständen durchgeführt werden können:
Beispielsweise kann der pH-Wert eines Bodens mit Hilfe von Backpulver und
destilliertem Wasser und Essigessenz in sauer, neutral oder basisch
eingeteilt werden.

Durch die Zusammenarbeit mit der vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung (BMBF) geförderten Aktion „Expedition Erdreich“ und dem
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH (UFZ) in Leipzig, fließen die
Ergebnisse in eine deutschlandweite Erhebung ein, um wissenschaftliche
Daten zum Bodenzustand zu sammeln.

Das Internationale Zentrum für nachhaltige Entwicklung (IZNE) an der
Hochschule Bonn-Rhein-Sieg hat die Do-it-yourself-Workshops ergänzend zu
den virtuellen Workshops entwickelt. Sie fanden bereits im Frühjahr dieses
Jahres virtuell statt. Das Projekt entstand innerhalb der
Bürgerwissenschaften an der Hochschule, die Teil des durch die Bund-
Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ geförderten Projektes „Campus to
World“ sind. Ziel des Projektes ist der Wissenstransfer zwischen
Hochschule und Gesellschaft.

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Nachhaltigkeitsberichte dürfen keine Schönfärberei sein: Schärfere Kriterien für Ranking 2021

► Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und
Unternehmensvereinigung Future verschärfen Kriterien für das Ranking der
Nachhaltigkeitsberichte 2021

► Bewertung der Nachhaltigkeitsberichte hat begonnen

► Neu: Empirische Analyse zu Corporate Digital Responsibility

Berlin, 10. August 2021 – Klimakrise, Menschenrechte in der Lieferkette,
Plastik in den Weltmeeren, Bilanz- und Steuerskandale – der Wirtschaft
kommt eine immer größere gesellschaftliche Verantwortung zu. Unternehmen
sind gefordert, Nachhaltigkeitsberichte zu veröffentlichen, damit die
Öffentlichkeit beurteilen kann, ob sie sich wirklich auf einem Weg in
Richtung Nachhaltigkeit befinden. Wie gut werden diese Berichte den
Ansprüchen gerecht? Das bewerten das Institut für ökologische
Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Unternehmensvereinigung Future in einem
regelmäßigen Ranking der Nachhaltigkeitsberichte. Für das Ranking 2021
wurde ein aktualisiertes, erweitertes und verschärftes Kriterienset
aufgesetzt, das nun zum Einsatz kommt. Parallel wird eine Untersuchung zu
Corporate Digital Responsibility durchgeführt.

Wie die Nachhaltigkeitsberichterstattung einen kontinuierlichen
Verbesserungsprozess in Richtung Nachhaltigkeit befördern kann, erklärt
Projektleiter Dr. Christian Lautermann vom IÖW: „Die Unternehmen gehen
eine Selbstbindung ein, wenn sie ihre Ziele, Maßnahmen und Leistungen in
Sachen Nachhaltigkeit veröffentlichen. Dies bietet der Öffentlichkeit die
Möglichkeit, die Strategien von Unternehmen kritisch zu bewerten und zu
kommentieren – so müssen sich Unternehmen dem Dialog stellen.“ Hier setzt
das Ranking an: Es prüft die Voraussetzungen dieses Dialogs, indem es die
Maßstäbe für eine gute Berichterstattung definiert und deren Einhaltung in
der Berichtspraxis bewertet.

Neues Ranking – verbesserter Kriterienkatalog

Das Team von IÖW und Future hat nun mit der Bewertung der aktuellen
Berichte begonnen. Die besten Berichte werden Anfang 2022 auf einer
Fachkonferenz beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales
ausgezeichnet, das das Ranking erneut fördert. Das Ranking 2021 hat dafür
die bisherigen Kriterien und die Bewertungsmethode umfassend überarbeitet.
Neben dem Kriterienset mit Basisanforderungen an eine gute
Nachhaltigkeitsberichterstattung sind nun auch die speziellen
Anforderungen an einzelne Branchen und an kleine und mittlere Unternehmen
(KMU) in aktualisierter Version veröffentlicht. Beide Dokumente sind hier
zu finden: <www.ranking-nachhaltigkeitsberichte.de/publikationen>

Für die Überarbeitung der Kriterien war maßgeblich, wichtige Themen aus
aktuellen Nachhaltigkeitsdiskursen aufzugreifen und relevante
Entwicklungen in der Nachhaltigkeitsberichterstattung zu berücksichtigen.
„Da sich auf EU-Ebene in Sachen Sustainable Finance und Sustainable
Corporate Governance viel tut, haben wir die Anforderungen an die
Berichterstattung hier erweitert. Auch die Anforderungen an die politische
Verantwortung, insbesondere von Großunternehmen im Bereich Lobbying,
wurden verschärft. Und im zweiten Jahr der Corona-Pandemie erschien es uns
selbstverständlich, für die Nachhaltigkeitsberichterstattung auch
Anforderungen an den verantwortungsvollen Umgang mit den Pandemiefolgen zu
stellen“, fügt Co-Projektleiter Dr. Udo Westermann von Future über die
Schwerpunktsetzungen im Ranking 2021 hinzu.

Am Puls der Zeit: Start einer empirischen Analyse zu Corporate Digital
Responsibility

Weil die Digitalisierung für Unternehmen neue gesellschaftliche und
ethische Fragen aufwirft, setzt sich das IÖW in diesem Jahr besonders mit
dem Thema Corporate Digital Responsibility auseinander. Hierfür wird eine
empirische Analyse der Nachhaltigkeitsberichte durchgeführt, die im
Ranking 2021 dabei sind. Die Wissenschaftler/innen untersuchen, wie
Unternehmen Digitalisierung und Nachhaltigkeit zusammenbringen und welche
Digitalthemen die Unternehmen unter den Gesichtspunkten gesellschaftlicher
Verantwortung und Nachhaltigkeit behandeln. Welche Lücken gibt es und
welche Branchen sind aktiv dabei, Digitalverantwortung zu übernehmen? Die
Ergebnisse der Untersuchung werden Anfang 2022 als Grundlagenstudie zu
Corporate Digital Responsibility veröffentlicht.

Über das Ranking

Das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und Future bewertet und
prägt seit 1994 die Berichterstattung deutscher Unternehmen über ihre
sozialen und ökologischen Herausforderungen und Aktivitäten. Es ist eine
der weltweit ersten und umfassendsten kriteriengestützten Bewertungen von
Berichten, in denen Unternehmen auf freiwilliger Basis ihre ökologischen
und sozialen Aktivitäten und Leistungen darstellen. Das Ranking der
Nachhaltigkeitsberichte arbeitet unabhängig und wird mit Unterstützung des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales durchgeführt. Im Jahr 2021
findet das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte von IÖW und Future in der
elften Auflage statt. Die bewährten Qualitätsmerkmale gelten weiterhin:
Unabhängigkeit der Bewerter/innen, Transparenz der Bewertungskriterien und
-verfahren, Einbeziehung von Anspruchsgruppen, umfassender best-practice-
orientierter Ansatz sowie wissenschaftliche Expertise und langjährige
Erfahrung.

Weitere Informationen zum Ranking der Nachhaltigkeitsberichte sowie ein
Überblick über die Ergebnisse bisheriger Rankings: <www.ranking-
nachhaltigkeitsberichte.de>.

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Korallenriffe effektiver vor dem Klimawandel schützen

Die Identifikation und Erforschung unterschiedlicher Mechanismen der
Wärmetoleranz von Korallen werden helfen, die Korallenriffe der Erde
besser vor den Folgen der Klimaerwärmung zu schützen. Die notwendigen
Testverfahren sowie erste Ergebnisse beschreibt eine neue Studie unter
Beteiligung der Universität Konstanz.

Wärmetolerante Korallen besitzen unterschiedliche Mechanismen, um mit
Hitzestress umzugehen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie eines
internationalen Forschungsteams mit Beteiligung des Konstanzer Biologen
Prof. Dr. Christian Voolstra, die in der Fachzeitschrift Molecular Ecology
erschienen ist. Die Forschenden kombinierten für ihre Untersuchung zum
Hitzestress bei Griffelkorallen (Stylophora pistillata) im Roten Meer das
„Coral Bleaching Automated Stress System“ (CBASS) – einen mobilen
„Schnelltest“ zur Messung von Toleranzschwellen – mit molekularen
Analysen, um verschiedene Typen der Wärmetoleranz zu identifizieren. Das
Verfahren soll zukünftig zur globalen Anwendung kommen, um Korallenriffe
mithilfe der gewonnenen Erkenntnisse gezielter vor den Folgen des
Klimawandels schützten zu können.

Weltweites Korallensterben durch Anstieg der Meerestemperaturen
Als Folge des Klimawandels ist derzeit ein weltweites Korallensterben zu
beobachten. Binnen weniger Jahrzehnte haben sich die globalen
Korallenbestände halbiert und viele Korallen sind aufgrund ihrer geringen
Wärmetoleranz kaum gegen den bevorstehenden weiteren Anstieg der
Meerestemperaturen gewappnet. Es gibt jedoch einige Vertreter unter den
Korallen, die besser mit Hitzestress umgehen können als andere.

Um die Erforschung der Faktoren, die zu einer erhöhten Wärmetoleranz von
Korallen beitragen, zu erleichtern, stellten Voolstra und seine
Kolleginnen und Kollegen bereits im vergangenen Jahr ein mobiles
Testsystem vor, das sogenannte „Coral Bleaching Automated Stress System“ –
kurz CBASS. Das System ermöglicht die schnelle Identifizierung besonders
widerstandsfähigen Korallen in der Natur. „Für mich ist das Testverfahren
eine kleine Revolution, weil es Wissenschaftlern und Umweltschützern
erlaubt, mit einfachen Mitteln Korallen in allen Teilen der Welt zu messen
und dadurch herauszufinden, wie gefährdet die jeweiligen Korallenriffe
sind“, beschrieb Voolstra das CBASS in einem früheren Artikel.

Unterschiedliche Mechanismen der Wärmetoleranz
In ihrer aktuellen Studie verwendeten die Forschenden das Testsystem, um
die Wärmetoleranz von Griffelkorallen in verschiedenen Regionen im Roten
Meer zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, dass Griffelkorallen aus dem
Golf von Akaba, dem nördlichsten Teil des Roten Meeres, eine zu den
Artgenossen aus dem zentralen Teil des Roten Meeres vergleichbar hohe
relative Wärmetoleranz aufweisen – bis etwa 7°C über dem jeweiligen
maximalen Monatsmittel des wärmsten Sommermonats. Die absolute
Wärmetoleranz liegt bei den Griffelkorallen aus dem zentralen Teil des
Roten Meeres jedoch um bis zu 3°C höher als bei denen aus dem Golf von
Akaba, was unterschiedliche Toleranzmechanismen nahelegt.

Zur vertiefenden Untersuchung dieser Möglichkeit führte das Forschungsteam
weiterführende molekulare Analysen zur Wärmetoleranz der Korallen an den
unterschiedlichen Standorten durch. Genetische Untersuchungen zeigten,
dass es bei Griffelkorallen aus dem Golf von Akaba als Antwort auf
Hitzestress zu einer stark veränderten Genexpression – zum Beispiel der
vermehrten Herstellung bestimmter Proteine – kommt. Zeitgleich verändert
sich die Zusammensetzung der mit den Korallen assoziierten
Bakteriengemeinschaften. Bei den Griffelkorallen aus dem zentralen Teil
des Roten Meeres kam es hingegen bei Hitzestress zu keiner dieser
deutlichen Veränderungen.

Die zusätzlichen Ergebnisse untermauern die Idee von unterschiedlichen
Mechanismen der Wärmetoleranz bei Griffelkorallen. „Wir interpretieren die
Reaktion der Korallen aus dem Golf von Akaba als die einer ‚resilienten‘
Population, die direkt auf die Stärke des Temperaturanstiegs reagieren
kann. Im Gegensatz dazu deutet das eher statische Muster der Korallen aus
dem zentralen Teil des Roten Meeres auf eine durchgängige ‚Resistenz‘
gegenüber hohen Wassertemperaturen hin, die jedoch keine flexible Antwort
erlaubt, sollten die Temperaturen noch weiter steigen“, so Voolstra.

Methodisches Rüstzeug für den globalen Schutz der Korallenriffe
Welcher der beiden Mechanismen die Korallen besser vor dem weltweiten
Anstieg der Meerestemperaturen schützt, der mit dem Klimawandel
einhergeht, ist derzeit unklar. Die Tatsache, dass sich „resiliente“ und
„resistente“ Toleranzmechanismen mithilfe molekularer Methoden
unterscheiden lassen, könnte für das zukünftige Screening von bestehenden
Korallenriffen oder die Planung von besonders wärmetoleranten
Korallenriffen im Zuge von „Aufforstungsprojekten“ dennoch von hoher
Wichtigkeit sein.

Den in der aktuellen Studie im Roten Meer erfolgreich angewendeten
methodischen Ansatz möchten die Forschenden daher nun global ausweiten.
„Unsere Studie zeigt den enormen Nutzen sowohl des CBASS, für die
standardisierte Bestimmung der Wärmetoleranz von Korallen, als auch der
anschließenden molekularen Untersuchungen für die Identifizierung von
unterschiedlichen Toleranzmechanismen“, resümiert Voolstra.

Finanzielle Unterstützung für ihr Vorhaben erhalten die Forschenden unter
anderem von der Paul G. Allen Family Foundation, die das CBASS-
Forschungsprojekt und damit die Weiterentwicklung des Schnelltests mit
insgesamt 4 Millionen Dollar (rund 3,4 Millionen Euro) fördert, wie die
Universität Konstanz bereits im Juli berichtete. Die Aktuelle Studie wurde
zusätzlich durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie die
U.S.-Israelische Binational Science Foundation (BSF) gefördert.

Faktenübersicht:
• Originalstudie: Christian R. Voolstra, Jacob J. Valenzuela, Serdar
Turkarslan, Anny Cárdenas, Benjamin C. C. Hume, Gabriela Perna, Carol
Buitrago-López, Katherine Rowe, Monica V. Orellana, Nitin S. Baliga, Suman
Paranjape, Guilhem Banc-Prandi, Jessica Bellworthy, Maoz Fine, Sarah
Frias-Torres, Daniel J. Barshis (2021) Contrasting heat stress response
patterns of coral holobionts across the Red Sea suggest distinct
mechanisms of thermal tolerance. Molecular Ecology. DOI:
https://doi.org/10.1111/mec.16064
• Studie im Roten Meer kombiniert „Klima Schnelltest“ CBASS mit
nachgeschalteten molekularen Analysen, um Biomarker für Wärmetoleranz von
Korallen zu identifizieren
• Ergebnisse weisen auf zwei mögliche Mechanismen der Wärmetoleranz hin –
„Resilienz“ und „Resistenz“ –, die sich unter anderem genetisch
unterscheiden lassen
• Methodischer Ansatz soll nun global verwendet werden, um weitere
Erkenntnisse über die Wärmetoleranz von Korallen zu gewinnen, die helfen
können, Korallenriffe vor den Folgen des weltweiten Klimawandels zu
schützen

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Gesundheitsapps im Fokus

SRH Hochschule für Gesundheit bietet kostenfreies Expert:innengespräch zum
Thema „Sportivity“ an.

Fitnesssapps liegen im Trend – egal ob Lauf-Challenge, Yoga-Anleitungen
oder Abnehmtipps. Viele Apps bieten die Möglichkeit Ernährung, Bewegung
und Gesundheit zu kombinieren und einfach in den Alltag zu integrieren.
Doch wie nützlich und praxisfähig sind diese Apps wirklich?

Am 31. August 2021 wird die SRH Hochschule für Gesundheit um 17:00 Uhr
hierzu ein 60-minütiges, kostenfreies Expert:ingespräch mit Prof. Dr.
Dorothea Portius, Studiengangsleiterin im Bachelor-Studiengang
Ernährungstherapie und -beratung, Prof. Dr. habil. Michael Tiemann,
Professor für Sportwissenschaften,  sowie Dr. Georg Abel, Sport- und
Ernährungsberater, zum Thema „Sportivity“ veranstalten.

Ernährung + Bewegung = Gesundheit?
Die Expert:innenrunde wird der Frage nach der Sinnhaftigkeit solcher Apps
nachgehen und diese auf die Frage hin prüfen, für wen diese eigentlich
geeignet sind und ob sie einen gesunden Lebensstil unterstützen. Prof. Dr.
habil. Michael Tiemann betreut ein Forschungsprojekt mit dem Titel
„Entwicklung und Evaluation eines digitalen Bewegungsprogramms (App) für
Erwachsene mit bewegungsarmem Lebensstil“, das sich unter anderem mit
genau diesen Fragen beschäftigt.

„Sport und Ernährung gehen Hand in Hand“, merkt Prof. Dr. Dorothea Portius
an. Als Expertin für Ernährung wird sie mit den Gesprächspartner:innen
diskutieren, welche Rolle die Ernährung zur Gewichtreduktion und vor allem
für die sportliche Leistungsfähigkeit liefert und wird über Mythen
aufklären, die sich um Fragen wie Eiweiß vor oder nach dem Training oder
der Wichtigkeit von Kohlenhydraten drehen.

Als Autor, Ernährungswissenschaftler und Triathlet ist Dr. Georg Abel der
ideale Gesprächspartner, um Ernährung und Bewegung gemeinsam zu denken und
zu leben. Seine sportlichen und praktischen Erfahrungen werden die
Gesprächsrunde bereichern und für Interessierte einen Mehrwert schaffen.

Wir haben Ihr Interesse geweckt?
Interessierte können sich kostenfrei und unverbindlich für die
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