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Grammy-Preisträger Terence Blanchard erhält Gutenberg Teaching Award

Der US-Amerikaner Terence Blanchard, einer der weltweit einflussreichsten
Jazzmusiker und -lehrer, erhält den Gutenberg Teaching Award des Jahres
2025. Er wird morgen und übermorgen an die Johannes Gutenberg-Universität
Mainz (JGU) kommen, um den Preis entgegenzunehmen und an verschiedenen
Veranstaltungen teilzunehmen. Der Gutenberg Teaching Award ist mit 10.000
Euro der höchstdotierte Lehrpreis der JGU. Er wird alle zwei Jahre vom
Gutenberg Lehrkolleg (GLK), einer Einrichtung zur Förderung der Lehre an
der JGU, an Personen von außerhalb der Universität vergeben.

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Resilienz in der Chirurgie: „acta non verba“ – Viszeralchirurg Professor Jens Werner an die Spitze der DGCH gewählt

Professor Dr. med. Jens Werner, Direktor der Klinik für Allgemein-,
Viszeral- und Transplantationschirurgie, LMU Klinikum der Universität
München, ist zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e.
V. (DGCH) für die Amtsperiode 2026/27 gewählt worden. Er wird damit auch
den 144. Jahreskongress, den Deutschen Chirurgie Kongress (DCK 2027),
zusammen mit den Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und
Viszeralchirurgie e. V. (DGAV) und der Deutschen Gesellschaft für Kinder-
und Jugendchirurgie e. V. (DGKJCH) leiten.

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acatech startet neuen Podcast ‚Einstiegsdebatten’

Mit ‚Einstiegsdebatten’ lanciert acatech ein neues Podcast-Format für
alle, die in aktuelle Technologiefragen einsteigen und fundiert
mitdiskutieren wollen. Jede Folge bringt unterschiedliche fachliche
Perspektiven zu einem Technologiethema zusammen. Den Auftakt bildet die
dreiteilige Pilotstaffel ‚Mit Tempo ins KI-Zeitalter – aber mit
Gurtpflicht!’. Diese Staffel entstand in Zusammenarbeit mit der Plattform
Lernende Systeme (PLS), deren Geschäftsstelle bei acatech angesiedelt ist.

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Strom und CO₂: Europäische Zusammenarbeit scheitert an den Grenzen im Kopf

Am 17. Juli stellt die Europäische Kommission ihre Vorschläge zur
Weiterentwicklung des Emissionshandels (EU ETS) vor. Auf Druck der
energie- und CO₂-intensiven Industrie zeichnet sich eine Abschwächung des
ursprünglich geplanten Preisanstiegs ab. Die Sorge: Wer seine Emissionen
nicht kostengünstig senken kann, verliert international den Anschluss.
Dabei lassen sich die Kosten der Dekarbonisierung deutlich senken, wenn
Europa seine beiden zentralen Hebel gemeinsam nutzt: die Elektrifizierung
industrieller Prozesse auf Basis günstigen Ökostroms und die Abscheidung
und Speicherung von CO₂ (CCS).

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