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Schwerlastregale sind das Fundament effizienter Lagerprozesse Symbolbild

Robuste Paletten-Schwerlastregale: Wie Betriebe ihr Lager sicher, flexibel und zukunftsfähig aufstellen

Robuste Paletten-Schwerlastregale sind die tragende Lösung, wenn Sie schwere Lasten sicher und übersichtlich lagern wollen. Sie nehmen schwere Paletten auf, lassen sich modular erweitern und sind auf strenge Sicherheitsnormen ausgelegt. Damit bilden sie das Rückgrat moderner Lagerlogistik, von der mittelständischen Werkstatt bis zum großen Logistikzentrum. Wer Paletten bewegt, braucht eine Regalanlage, die Sicherheit, Übersicht und Flexibilität gleichermaßen bietet. Hier setzen robuste Paletten-Schwerlastregale an.

Schwerlastregale sind das Fundament effizienter Lagerprozesse.

Tragfähigkeit und Normkonformität: Was ein Paletten-Schwerlastregal ausmacht

Ein Paletten-Schwerlastregal muss schwere Lasten sicher aufnehmen, statisch berechnet sein und sich an wechselnde Anforderungen anpassen lassen. In der Praxis sind je nach Hersteller und Ausführung Fachlasten von rund 1.000 kg bis 3.000 kg pro Ebene marktüblich, ebenso Bauhöhen von etwa 4 bis über 10 Metern und Tiefen ab rund 1,10 Meter. Maßgeblich ist die europäische Norm DIN EN 15512, die Anforderungen an die Bemessung verstellbarer Palettenregale aus Stahl regelt. Wer in solche Systeme investiert, entscheidet damit über Jahre hinweg, wie viel Ware sicher und nachvollziehbar bewegt werden kann.

5 Auswahlkriterien für robuste Paletten-Schwerlastregale

Erfahrene Lagerplaner achten auf mehrere Faktoren gleichzeitig. Erst das Zusammenspiel macht ein Regal robust.

  • Tragfähigkeit bedeutet, dass Fach- und Feldlasten zu Palettengewicht und Lagerhilfsmitteln passen müssen.

  • Statik und Normbezug orientieren sich an DIN EN 15512 sowie an regelmäßigen Regalinspektionen nach DIN EN 15635.

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Versorgung älterer Menschen neu denken: Warum die Geriatrie stärker ambulant werden muss

Wie kann die Versorgung älterer Menschen künftig gelingen, wenn immer mehr
Hochaltrige auf medizinische und pflegerische Hilfe angewiesen sind –
gleichzeitig aber Kliniken unter massivem Druck stehen? Mit dieser
hochaktuellen Frage beschäftigt sich der Internist und Intensivmediziner
Prof. Christian Karagiannidis, ehemaliges Mitglied der
Regierungskommission Krankenhaus und Mitglied des Expertenrats Gesundheit
und Resilienz der Bundesregierung.

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Schadstofflabor für Asbest: Neue Verfahren für Analyse und Aufbereitung

Asbest ist kein Randthema einzelner Altbauten, sondern ein strukturelles
Problem im Gebäudebestand. Um Verfahren für den sicheren Umgang mit dieser
Altlast zu entwickeln, betreibt das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP
am Standort Holzkirchen ein spezialisiertes Schadstofflabor. Dort arbeiten
die Forschenden daran, Asbest zuverlässig nachzuweisen, belastetes
Material aufzubereiten und es perspektivisch wieder in Stoffkreisläufe
zurückzuführen.

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Folgen des Iran-Kriegs bremsen Wachstum 2026 auf 0,6 Prozent und 0,9 Prozent 2027

Der Iran-Krieg und der dadurch ausgelöste Energiepreisschock bremsen die
Erholung der deutschen Wirtschaft deutlich, stoppen sie aber nicht
komplett. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 0,6
Prozent und 2027 um 0,9 Prozent wachsen. Voraussetzungen dafür sind, dass
der Krieg nicht weiter eskaliert, sich die Energielieferungen durch die
Straße von Hormus im weiteren Jahresverlauf normalisieren, die Öl- und
Gasinfrastruktur der arabischen Golfstaaten nicht substanziell weiter
beschädigt wird und die Europäische Zentralbank die Leitzinsen allenfalls
moderat um 0,5 Prozentpunkte erhöht.

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