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Medienethik-Award META 2025/26 für Adrian Pohr und Bartholomäus Laffert

Studierende der Stuttgarter Hochschule der Medien (HdM) haben die
Journalisten Adrian Pohr und Bartholomäus Laffert am 17. Juni 2026 mit dem
diesjährigen Medienethik-Award META ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich
für herausragende journalistische Beiträge vergeben, die ethische
Grundsätze berücksichtigen sowie Werte transportieren. Dieses Jahr wurde
der META in den Kategorien TV und Audio ausgelobt.

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Marketinglogistik Symbolbild

Marketinglogistik: Wie Unternehmen mit externen Spezialisten ihre Kampagnen entlasten

Marketinglogistik bündelt Druck, Konfektionierung, Lagerung und Versand von Werbemitteln zu einem durchgängigen Prozess – und genau das verlagern viele Unternehmen an externe Spezialisten, um interne Teams zu entlasten und Kampagnen zuverlässig auszuliefern. Ob Werbebrief, Messeauftritt oder das Paket aus dem Onlineshop: Hinter jeder Marketing- und Vertriebsaktion steckt ein logistischer Ablauf, der reibungslos funktionieren muss. Während Marketingteams an Kreation, Botschaft und Zielgruppenansprache feilen, entscheidet sich der Erfolg oft an nüchternen Fragen: Kommen Ihre Mailings pünktlich an? Sind die Messemittel vollständig am Stand? Werden Pakete fehlerfrei verschickt? Unternehmen setzen deshalb häufig auf Spezialisten für Marketinglogistik, die diese Schritte aus einer Hand bündeln.

 







Was Marketinglogistik heute leisten muss



Der Begriff klingt technisch, beschreibt aber einen alltäglichen Vorgang: Marketingmaterial muss produziert, gelagert, kommissioniert und termingerecht dorthin gebracht werden, wo es wirkt – an den Point of Sale, auf die Messe, in die Roadshow oder in den Briefkasten potenzieller Kunden. Hinzu kommen Werbeartikel, Samples, personalisierte Beilagen und Fulfillment-Prozesse für Handelsunternehmen, eCommerce-Anbieter und Start-ups. Was früher in vielen Häusern intern erledigt wurde, ist heute vielschichtiger: kürzere Kampagnenzyklen, individuellere Ansprache, mehr Versandwege und steigende Erwartungen an Tempo und Qualität.


Warum Outsourcing für viele Unternehmen attraktiv wird



Eigene Lagerflächen vorzuhalten, Personal für saisonale Spitzen einzuplanen oder Druck- und Konfektioniermaschinen anzuschaffen, rechnet sich für viele Unternehmen nicht. Externe Dienstleister bündeln Aufträge mehrerer Kunden und können dadurch Prozesse standardisieren und auch kurzfristige Anfragen abfedern. Drei Gründe stehen häufig im Vordergrund:




Entlastung interner Teams:



Marketing- und Vertriebsabteilungen konzentrieren sich auf Strategie und Kreation, statt Paletten, Frankiermaschinen oder Adressdaten zu verwalten.



Skalierbarkeit:



Ob einige hundert personalisierte Briefe oder umfangreiche Mailings, ob ein Messekoffer oder eine bundesweite Roadshow – externe Spezialisten passen Kapazitäten an.



Prozesssicherheit:



Erfahrene Dienstleister kennen Postvorgaben, Versandklassen, Adressformate und Anforderungen an Verpackung und Retourenabwick





Vom Werbebrief bis zum Paket: ein durchgängiger Ablauf





Ein typischer Ablauf zeigt, wie eng die einzelnen Schritte verzahnt sind. Beim klassischen Lettershop werden Drucksachen erstellt, gerillt, gefalzt, kuvertiert und frankiert; Adressmanagement, Dublettenprüfung und Identabgleich sorgen dafür, dass Empfänger nicht doppelt angeschrieben werden. Bei Konfektionierung und Versand kommen unterschiedlichste Waren zusammen – von empfindlichen Proben bis zu robusten Werbeartikeln. Für Messen und Roadshows übernehmen Dienstleister häufig Wareneingang, Lagerung, Versand, Aufbereitung und On-Demand-Druck der Materialien. Im Fulfillment wiederum gehören Lagerung, Versand, Retourenhandling und personalisierte Beilagen zum üblichen Leistungsumfang.








So läuft ein Marketinglogistik-Auftrag typischerweise ab






  1. Planung & Beratung:



    Ziel, Zielgruppe, Format und Zeitplan werden gemeinsam mit Ihnen festgelegt.






  2. Druck & Personalisierung:



    Mailings, Beilagen und Werbeartikel werden produziert und individualisiert.






  3. Adressmanagement:



    Datensätze werden geprüft, bereinigt und für den Versand vorbereitet.






  4. Konfektionierung:



    Materialien werden zusammengestellt, verpackt und versandfertig gemacht.






  5. Lagerung & Logistik:



    Zwischenlagerung, Kommissionierung und Versandsteuerung erfolgen aus einer Hand.






  6. Versand & Retouren:



    Auslieferung, Sendungsverfolgung und Rücklaufabwicklung schließen den Kreis.






    1. Worauf Sie bei der Auswahl achten sollten






Nicht jeder Dienstleister passt zu jedem Vorhaben. Wenn Sie einen Partner suchen, sollten Sie mehrere Punkte prüfen. Wichtig ist zunächst die Bandbreite: Werden Druck, Konfektionierung, Lagerung und Versand wirklich aus einer Hand angeboten – oder wird jeder Schritt weitergereicht? Ein zweiter Punkt ist Erfahrung mit unterschiedlichen Branchen und Auftragsgrößen. Inhabergeführte Spezialisten wie die K.O.M.M. GmbH bringen über 25 Jahre Erfahrung in Lettershop, Fulfillment und Marketinglogistik mit und setzen dabei auf kurze Entscheidungswege, persönliche Ansprechpartner und Flexibilität bei kurzfristigen Anfragen – in Deutschland mit Schwerpunkt Bayern und darüber hinaus europaweit. Auch Themen wie Datenschutz beim Adressmanagement, Termintreue und transparente Kommunikation im Tagesgeschäft sind aus Sicht vieler Marketingverantwortlicher entscheidend.






Trend: Marketing und Logistik wachsen zusammen






Mit dem Bedeutungsgewinn von eCommerce, Direct-to-Consumer-Konzepten und personalisierten Kampagnen verschmelzen Marketing und Logistik immer stärker. Eine durchdachte Logistikkette kann selbst zum Markenerlebnis werden – vom personalisierten Beileger im Paket bis zum reibungslosen Retourenprozess. Für Sie bedeutet das: Wer Marketinglogistik nicht nur als Kostenfaktor, sondern als Teil der Customer Journey versteht, kann sich Wettbewerbsvorteile erarbeiten. Externe Spezialisten liefern dafür Infrastruktur, Erfahrung und Flexibilität – und schaffen den Freiraum, in dem Ihr Marketingteam das tun kann, was es am besten kann: Geschichten erzählen, die Ihre Kunden erreichen.

 

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WissZeitVG: Echte Verbesserungen nur durch flankierende Maßnahmen möglich

Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen
Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) begrüßt den aktuellen Entwurf für
ein Gesetz zur Modernisierung des Befristungsrechts im
Wissenschaftsbereich (WissZeitVG) grundsätzlich, erachtet aber Änderungen
in der Finanzierung der Hochschulen als notwendig, um die gewünschten
Verbesserungen für Forscherinnnen und Forscher in Deutschland zu
erreichen.

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PFAS – Eine ewige Herausforderung

Neue Ausgabe des BfR2GO-Wissenschaftsmagazins folgt der Spur der
„Ewigkeitschemikalien“
Zur aktuellen Ausgabe auf der BfR2GO-Website:
https://www.bfr2go.de Der Mensch nimmt PFAS zu einem wesentlichen Teil über tierische
Lebensmittel auf, etwa Fisch, Fleisch, Milch und Eier. Durch die lange
Verweilzeit bestimmter PFAS im Körper kann es zu Konzentrationen kommen,
die unerwünschte Wirkungen auf den Menschen haben.

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