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FernUniversität treibt Digitalisierung im Gesundheitswesen voran

Das Gesundheitswesen steht vor tiefgreifenden Herausforderungen:
steigender Kostendruck, Fachkräftemangel und wachsende Anforderungen an
Prävention und medizinische Versorgung. Der neue Forschungsschwerpunkt
Digital Health setzt genau hier an und bündelt interdisziplinär die
wissenschaftlichen Kompetenzen der FernUniversität zur digitalen
Transformation des Gesundheitssektors.

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Hamburg gestaltet die Zukunft der Medien: Werkstatt zu verantwortungsvollen Media- und Marketingentscheidungen

Einladung zur Nachhaltigkeits-Werkstatt des IU Research Center for
Sustainable Media & Marketing (RCSMM) im Rahmen der Hamburg Sustainability
Week am 1. Juli 2026

Desinformation und gesellschaftliche Polarisierung zählen laut Global
Risks Report 2026 des World Economic Forum zu den größten globalen Risiken
– beide werden maßgeblich über Medien vermittelt. Wie kann ein
verantwortungsvoller Umgang mit Medien gelingen, der Vertrauen, Vielfalt
und den Medienstandort Hamburg zugleich stärkt?

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Der Napoleon-Effekt und der Heimvorteil in der zweiten Halbzeit

Ob ein Spieler bei der Fußball-Weltmeisterschaft eine Gelbe Karte erhält,
könnte davon abhängen, ob er größer als der Schiedsrichter ist. Auch die
Sichtbarkeit des Social Supports der eigenen Fans schlägt sich
möglicherweise im Spielergebnis nieder. Zu diesen Ergebnissen kommen
Studien der FernUniversität in Hagen.

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Wer spricht für den Fluss? Grenzüberschreitendes Projekt denkt die Rechte der Natur neu

Flüsse haben keine Stimme im Recht; sie können weder klagen noch sich
verteidigen oder vor Gericht aussagen, selbst dann nicht, wenn sie
verschmutzt oder dauerhaft geschädigt werden. Eine globale Bewegung zu
Rechten der Natur revolutioniert diese Sichtweise jedoch grundlegend. Das
Projekt „Rivers Beyond Borders – Die Saar als Arbeiterin“ greift die
internationalen Debatten auf und überträgt sie auf die deutsch-
französische Grenzregion. Initiiert vom Käte Hamburger Kolleg für
kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) an der Universität des
Saarlandes und dem Goethe-Institut Nancy, verbindet das Projekt
wissenschaftliche Forschung, künstlerische Praxis und
zivilgesellschaftliche Perspektiven.

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