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Verkehr in Europa: besser, sich für Profis zu entscheiden

Verkehr in Europa Symbolbild
Verkehr in Europa Symbolbild

In Europa gibt es einen ständigen Strom von Lastkraftwagen, die Waren vom Produktionsstandort zum Verarbeitungs- oder Verkaufsstandort bringen. Dies geschieht sowohl zwischen den Ländern, die Teil der Europäischen Gemeinschaft sind, als auch zwischen den Ländern, die um den EU-Raum herum liegen, wie die Schweiz und Liechtenstein.
Die Beauftragung von Fachleuten auf diesem Gebiet bietet immer die ideale Lösung, unabhängig von der Größe der zu transportierenden Ladung.

Eine effiziente Organisation

Die Europäische Gemeinschaft ist relativ klein, aber sie ist von Flüssen und imposanten Gebirgszügen durchzogen. Für diejenigen, die große Mengen von Gütern mit einer guten Frequenz innerhalb des EU-Gebiets transportieren müssen, ist die Untersuchung einer geeigneten Route oft eine Notwendigkeit. Das liegt daran, dass es immer gut ist, zu lange Strecken zu vermeiden, aber auch daran, dass es wichtig ist, dass eine Sendung pünktlich und ohne Probleme ankommt. Unternehmen wie Cippà Trasporti sind in der Lage, ihren Kunden einen modernen und zeitgemäßen Fuhrpark anzubieten, der auch Fahrzeuge für außergewöhnliche Transporte umfasst.
Experten auf diesem Gebiet sind in der Lage, innerhalb weniger Stunden die bestmögliche Lösung für eine Sendung vorzuschlagen, so dass jeder Kunde von einem schnellen und professionellen Service profitieren kann. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass ein modernes Transportunternehmen auch die Erledigung aller mit einer oder mehreren Zollabfertigungen zusammenhängenden Formalitäten anbieten muss.
Es sei auch daran erinnert, dass für den Transport von Waren zwischen den Ländern der Gemeinschaft eine entsprechende Genehmigung erforderlich ist, insbesondere bei außergewöhnlichen Ladungen.

Maßgeschneiderte Lösungen

Wer sich an ein Transportunternehmen wendet, tut dies, weil er nicht auf einen eigenen Fuhrpark zurückgreifen kann. Die benötigte Lösung kann jedoch so vielfältig wie möglich sein: es gibt Handwerksbetriebe oder jedenfalls Kleinbetriebe, die nur gelegentlich kleine Ladungen transportieren müssen, aber auch Produktionsbetriebe, die täglich oder wöchentlich große Ladungen produzieren, nutzen den Güterkraftverkehr.
Das Geheimnis liegt darin, dass wir in der Lage sind, für jeden einzelnen Kunden die am besten geeignete Lösung anzubieten, vom Komplett-LKW bis zum Sammelgut. Im ersten Fall wird der volle Lkw einem einzigen Unternehmen angeboten: Er wird in einem einzigen Lagerhaus beladen und fährt dann zu seinem Bestimmungsort. Beim Sammelgutverkehr ist es umgekehrt: der Lkw wird mit Gütern von mehreren Unternehmen beladen. Damit ein Sammelgutverkehr schnell und effizient abläuft, muss das Transportunternehmen die Beladung und Entladung organisieren und die Fahrt entsprechend der am besten geeigneten Route planen.

Logistik und Lagerdienstleistungen

Einige Transportunternehmen bieten unter anderem Dienstleistungen an, die es den Unternehmen ermöglichen, über einen langen Zeitraum hinweg von der Lagerhaltung und dem Frachtmanagement zu profitieren. Bei dieser Möglichkeit werden alle logistischen Aufgaben von einem einzigen Unternehmen wahrgenommen: von der Lagerung der Waren über die Bestandsverwaltung und die Bereitstellung von speziell konzipierten Regalen bis hin zur Zollabfertigung oder dem Versand an den Endkunden. Mit dieser Art von Option werden wichtige Vorteile erzielt, darunter eine Senkung der Fixkosten und eine Steigerung der Effizienz bei der Warenverteilung.

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Nachhaltiger Konsum im Internet KI-gestützter Assistent zeigt grüne Alternativen auf

Forscher*innen der Technischen Universität Berlin und der Berliner
Hochschule für Technik haben in Zusammenarbeit mit der grünen Suchmaschine
Ecosia einen KI-gestützten Assistenten entwickelt – den Green Consumption
Assistant (GCA). Der innovative Assistent hilft Nutzer*innen dabei,
nachhaltige Konsumentscheidungen im Internet zu treffen. Projektleiterin
Dr. Maike Gossen hat im Rahmen eines Interviews die Funktionen und
Hintergründe des GCA erläutert.

Das Herzstück des GCA ist seine Fähigkeit, nachhaltige Produktalternativen
im Shoppingportal von Ecosia anzuzeigen. Der Assistent informiert die
Nutzer*innen über nachhaltige Optionen für Kleidung und Elektronik,
basierend auf umfassenden Daten der eigens entwickelten Green Database.
Diese Datenbank, die auf Open-Source-Prinzipien basiert, integriert
verlässliche Nachhaltigkeitslabels wie den Blauen Engel oder das GOTS-
Siegel.

Lesen Sie im Interview mit Projektleiterin Maike Gossen wie der  Ecosia AI
Chat nachhaltige Rezeptideen vorschlägt und warum die Umstellung auf
nachhaltigere Konsumgewohnheiten so schwierig ist

Eine weitere Funktion ist das Climate Pledge Rating, das die
Klimaversprechen großer Technologiefirmen bewertet und diese für die
Nutzer*innen von Ecosia visualisiert. Die Bewertung reicht von A
(hervorragend) bis F (ungenügend) und zeigt auf, wie wenig ambitioniert
die Netto-Null-Versprechen dieser Unternehmen bisher sind.

Ganz neu ist der Ecosia AI Chat, der in dieser Woche eingeführt wird. Der
auf ChatGPT basierende KI-Chatbot integriert automatisch nachhaltige
Aspekte in seine Antworten. Dadurch bietet er Nutzer*innen Informationen
zu verschiedensten Themen, ohne dabei Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen
aus den Augen zu verlieren.

Dr. Maike Gossen betont, dass der GCA nicht nur nachhaltige
Kaufentscheidungen fördert, sondern auch die Herausforderungen der
Wissens-Verhaltens-Lücke beim Onlineshopping angeht. Der GCA macht
nachhaltige Optionen im Moment der Kaufentscheidung sichtbar und
erleichtert damit die Umstellung zu nachhaltigeren Konsumgewohnheiten.
Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass der GCA positive Rückmeldungen von
Nutzer*innen erhalten hat. Die prominente Platzierung von Icons und die
leicht verständlichen Produktvorschläge haben dazu beigetragen, dass
Nutzer*innen vermehrt auf nachhaltige Produkte aufmerksam werden.

Die Forscher*innen sehen den GCA als einen wichtigen Schritt in Richtung
nachhaltigerem Konsumverhalten im Internet und betonen seine Relevanz
angesichts der globalen Herausforderungen im Umwelt- und Klimaschutz.

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Forschung zu Morbus Parkinson, Lehrer*innenbildung und Herzinsuffizienz

FORSCHUNG AKTUELL heißt der Forschungsnewsletter, den die Deutsche
Sporthochschule Köln Medienvertreter*innen regelmäßig anbietet, um
ausgewählte spannende Forschungsaktivitäten an Deutschlands einziger
Sportuniversität vorzustellen.

Die Themen in der aktuellen Ausgabe:

PAPER
Pferdegestützte Therapie wird bei unterschiedlichsten Erkrankungen und
Beeinträchtigungen angewendet – zum Beispiel bei Multipler Sklerose,
neurodegenerativen Erkrankungen, Traumata, Autismus oder dem Down-Syndrom.
In einer Pilotstudie hat Wissenschaftlerin Dr. Anna Katharina Alexandridis
untersucht, ob sich pferdegestützte Bewegungstherapie auch für Menschen
mit Morbus Parkinson eignet – eine neurologische Erkrankung, von der mehr
als 300.000 Deutsche betroffen sind. Mehr lesen: https://www.dshs-
koeln.de/aktuelles/forschung-aktuell/archiv-forschung-
aktuell/nr-52023/paper/


PROJEKT
Wie kann die Digitalisierung gewinnbringend in Schule und Unterricht
genutzt werden? Welche Kompetenzen benötigen Lehrer*innen? Und wie können
diese in der Aus- und Fortbildung vermittelt werden? Um diese Fragen zu
beantworten, haben sich zwölf lehrerbildende NRW-Hochschulen zum Verbund
„Communities of Practice NRW – für eine Innovative Lehrerbildung“ (ComeIn)
zusammengeschlossen. Die Community of Practice für das Fach Sport (CoP
Sport) ist an der Deutschen Sporthochschule Köln angesiedelt. Mehr lesen:
https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-aktuell/archiv-forschung-
aktuell/nr-52023/projekt/


PERSON
Vor allem das Herz, das hat es ihm angetan: Thomas Schmidt ist 36 und
Juniorprofessor für Sport- und Bewegungstherapie bei inneren Erkrankungen
an der Deutschen Sporthochschule Köln. Es ist mehr als acht Jahre her,
dass er zum ersten Mal ein „Kunstherz“ in der Hand hatte – ein kleines 160
Gramm schweres Metallgerät, das Menschen mit einer schweren Herzschwäche
am Leben hält. Seit vielen Jahren arbeitet Schmidt als Wissenschaftler in
einem großen Herzzentrum. Und an der Sporthochschule bringt er angehenden
Sportwissenschaftler*innen bei, worauf es bei der Arbeit mit
Herzpatient*innen ankommt. Mehr lesen: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles
/forschung-aktuell/archiv-forschung-aktuell/nr-52023/person/


PODCAST
Immer wieder berichten Medien über Gewalt gegen Einsatzkräfte. So kam es
etwa Silvester 2022 in Berlin zu Angriffen auf Rettungskräfte oder auch
bei Fußballspielen sind Polizist*innen regelmäßig Ziel solcher Attacken.
Prof. Swen Körner erforscht an der Spoho Konflikt- und Gewaltsituationen.
Im Podcast ordnet er die Lage ein und spricht zudem über seine Faszination
für das Kämpfen. Die Podcastfolge mit Prof. Christian Brinkmann zum
Weltdiabetestag thematisiert viele interessante Aspekte rund um Diabetes
und Sport. Hier reinhören: https://www.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-
aktuell/archiv-forschung-aktuell/nr-52023/podcast/


NEWS
+++ „Spoho around the world“ +++ Souverän im Wasser +++ Sport for all
Genders and Sexualities +++ Promotionsstipendium für Kira Siewert +++
Olympische Auszeichnung für Professor Stephan Wassong +++ Neuartige
Leistungsdiagnostik im Schwimmen +++ Goldene dvs-Ehrennadel für Ilse
Hartmann-Tews +++ Nachhaltiger Sport 2030 +++ Mehr lesen: https://www
.dshs-koeln.de/aktuelles/forschung-aktuell/archiv-forschung-
aktuell/nr-52023/news/


Originalpublikation:
www.dshs-koeln.de/forschungaktuell

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Dubnow-Institut zeigt Ausstellung "Der bestimmende Blick" mit Fotografien jüdischen Lebens im Nachkriegspolen

Selbstbestimmung und Gewalt, Trauer und Neuanfang, Wiederaufbau und
Emigration – die Ausstellung, die am 11. Dezember 2023 im Leibniz-Institut
für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow in Leipzig eröffnet
wird, zeigt die Ambivalenzen der Nachkriegsjahre in Bildern. Dabei fragt
sie nach der Entstehung, den Leerstellen, der Wirkung und Überlieferung
von Fotografien.

Die Ausstellung stellt Fotografien jüdischen Lebens in Polen unmittelbar
nach dem Holocaust in den Mittelpunkt. Sie entstand gemeinsam mit dem
Jüdischen Historischen Institut Emanuel Ringelblum in Warschau, das eine
der bedeutendsten Sammlungen zur polnisch-jüdischen Geschichte bewahrt.
Doch der einzigartige Bildbestand insbesondere von Fotoalben ist keine
neutrale Dokumentation der historischen Wirklichkeit: Auftraggeber hatten
ihr eigenes Interesse bei der Themenwahl, Fotografen lenkten mit Motiv und
Bildausschnitt den Blick der Betrachtenden.

Dort, wo bekannt, waren es Organisationen wie das Zentralkomitee der Juden
in Polen (CKŻP) oder Jugendverbände, die Bilder anfertigen ließen. Eine
Fotografin wird mit Leben und Werk vorgestellt: Julia Pirotte, deren
Aufnahmen sowohl ihre kommunistische Perspektive wie auch ihre jüdische
Herkunft zeigen. Privatfotografien waren zu dieser Zeit kaum verbreitet.
Umso wertvoller sind die wenigen, die in der Ausstellung zu sehen sind:
Unter anderem stellte Irena Bauman, die Tochter der Schriftstellerin
Janina und des Soziologen Zygmunt Bauman, Bilder aus ihren Familienalben
zur Verfügung. Die meisten davon werden in der Ausstellung zum ersten Mal
öffentlich gezeigt.

Eröffnung: 11. Dezember 2023, 19 Uhr

Erste Führungstermine im Überblick:
Dienstag, 12.12.2023, 13 Uhr
Donnerstag, 14.12.2023, 16 Uhr
Mittwoch, 20.12.2023, 15 Uhr

Die Ausstellung entstand im Rahmen einer Förderung durch die Alfred
Landecker Foundation in enger Kooperation zwischen dem Dubnow-Institut in
Leipzig und dem Jüdischen Historischen Institut in Warschau. Sie wird bis
Dezember 2025 in Leipzig zu sehen sein. Die Besichtigung der Ausstellung
ist im Rahmen von öffentlichen sowie gebuchten Führungen möglich.

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