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Neue globale Gefährdungseinschätzung der Amphibien

Der Gefährdungsstatus von Aglyptodactylus laticeps hat sich von
Der Gefährdungsstatus von Aglyptodactylus laticeps hat sich von "Endangered" auf "Vulnerable" verbessert. Frank Glaw SNSB

Ein großes internationales Forscherteam hat die Gefährdung von mehr als
8.000 Amphibienarten untersucht. Die Ergebnisse wurden heute in der
renommierten Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Koautor und SNSB-
Zoologe Frank Glaw hat bei der Bewertung der Amphibien Madagaskars
mitgearbeitet, wo fast 5% der weltweiten Amphibienarten leben.

Die Zerstörung von Lebensräumen und neuartige Krankheiten sind gut belegte
Ursachen für den weltweiten Rückgang der Amphibien, die zu den am
stärksten bedrohten Tiergruppen zählen. Nach der neuen Studie, die von der
"Amphibian Red List Authority" der IUCN (International Union for
Conservation of Nature) koordiniert und von der Naturschutzorganisation
Re:wild gemanagt wurde, entwickelt sich aber auch der Klimawandel immer
mehr zu einer großen Bedrohung für Frösche, Salamander und Blindwühlen.

Die Arbeit bewertet das Aussterberisiko von mehr als 8.000 Amphibienarten
aus aller Welt und kommt zu dem Ergebnis, dass rund 41% vom Aussterben
bedroht sind. Zum Vergleich: Bei den Säugetieren sind es 26,5 %, bei den
Reptilien 21,4 % und bei den Vögeln 12,9 %.

"Der Schutz und die Wiederherstellung der Wälder ist nicht nur für den
Erhalt der biologischen Vielfalt, sondern auch für die Bekämpfung des
Klimawandels von entscheidender Bedeutung", sagte Jennifer Luedtke
Swandby, Koordinatorin der Red List Authority der IUCN SSC Amphibian
Specialist Group und Erstautorin der Studie. "Die Zerstörung und
Verschlechterung von Lebensräumen durch die Landwirtschaft wie Ackerbau,
Viehhaltung und Waldbau, die Entwicklung von Infrastruktur und anderer
Industriezweige bleibt nach wie vor die häufigste Bedrohung und betrifft
93 % aller bedrohten Amphibienarten. Ein erweiterter Schutz der
Lebensräume der Tiere und ihrer Verbindungskorridore, besonders in den
Hotspots der Artenvielfalt, wird weiterhin von entscheidender Bedeutung
sein."

Diese Einschätzung teilt auch Frank Glaw, Kurator für Amphibien und
Reptilien an der Zoologischen Staatssammlung München (SNSB-ZSM), der seit
mehr als 30 Jahren die Frösche von Madagaskar erforscht. "Der
fortschreitende Klimawandel wird in Zukunft wohl immer stärker zur
Gefährdung der Biodiversität beitragen. Dies sollte aber nicht darüber
hinwegtäuschen, dass die andauernde Lebensraumzerstörung in Madagaskar und
anderen Ländern noch immer bei weitem die größte Bedrohung für die
Artenvielfalt darstellt. Wenn es nicht gelingt, einen erheblichen Teil der
verbliebenen Regenwälder und Trockenwaldgebiete zu erhalten, könnten viele
Spezies bereits ausgestorben sein, bevor die Auswirkungen des Klimawandels
auf die Artenvielfalt deutlich spürbar werden."

Fast 5% der weltweiten Amphibienfauna (derzeit 418 bekannte Arten) lebt
ausschließlich auf Madagaskar und viele weitere bereits entdeckte Arten
warten dort noch auf ihre wissenschaftliche Erstbeschreibung. Erst nach
der taxonomischen Namensgebung kann auch eine Gefährdungseinstufung dieser
Arten in der Roten Liste der IUCN erfolgen.

An der Studie waren über 100 Wissenschaftler:innen aus aller Welt
beteiligt. Über viele Jahre lange erforschten die Expert:innen den
Gefährdungsstatus der Amphibien auf allen Kontinenten der Erde. Die nun in
der Fachzeitschrift Nature erschienene Publikation stellt eine
Aktualisierung der ersten globalen Gefährdungseinschätzung der Amphibien
aus dem Jahr 2004 dar.

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Studierende entwickeln Carapacks-Pavillon und realisieren einen Prototyp für den Hochschul-Campus

Carapacks Pavillon  Simon Vorhammer/HBC
Carapacks Pavillon Simon Vorhammer/HBC

Studierende der Hochschule Biberach haben einen beeindruckenden Carapacks-
Pavillon entwickelt und einen Prototypen für den Hochschul-Campus
realisiert. Das innovative Wabengebilde, das wie überdimensionale
Bienenwaben aussieht, wurde im Rahmen eines Design-Build-Projekts im
Architekturstudiengang der Hochschule entwickelt. Das hexagonale System
zeichnet sich durch torsionsfreie Bauteile und lotrechte Schnittkanten
aus, was eine kosteneffiziente Fertigung mittels Laser- oder
Wasserstrahlschneidetechnik ermöglichte.

Sie sehen aus wie viele überdimensional große Bienenwaben,
zusammengesteckt zu einem Wabengebilde, unter dem man hindurch laufen
kann. „Carapacks“ ist das Ergebnis eines Design-Build-Projekts, das über
mehrere Semester im Studiengang Architektur der Hochschule Biberach (HBC)
stattfand. Das Team um die Vertretungsprofessoren Simon Vorhammer und Dr.
Jonas Schikore, Prof. Dr. Christina Jeschke und Student David Ott ent-
wickelte ein Konzept, um beliebig gekrümmte Freiformflächen als
doppelschalige Stecksysteme umzusetzen. Entstanden ist ein Holzpavillon,
der am Campus Stadt errichtet wurde.

Das Besondere an diesem hexagonalen System ist, dass alle Bauteile
torsionsfrei sind und lotrechte Schnittkanten aufweisen. Dies ermöglichte
eine effiziente und kostengünstige Fertigung mittels Laser- oder
Wasserstrahlschneidetechnik. Der Prototyp wurde aus Pappelholz gefräst.
Dafür hat die Firma Georg Ackermann GmbH eine Woche lang ihre
Lasermaschine zur Verfügung gestellt. Anschließend hat das Team jedes Teil
geschliffen und in Lauge getunkt, damit bei Regen nichts abfärbt. „Uns war
wichtig, dass sich die Montage der Teile unkompliziert gestaltet und von
unseren Studierenden ohne den Einsatz schwerer Geräte durchgeführt werden
konnte“, erklärt Simon Vorhammer. Gemeinsam mit seinen Studierenden hat er
zwei Tage lang am Campus gewerkelt und den Pavillon errichtet. Auch
Student Tobias Bischoff ist von der Einfachheit des Aufbaus begeistert:
„Mich hat fasziniert, dass der Pavillon komplett vorgefertigt werden kann
und auf dem Bauplatz ohne großartiges Wissen über das Projekt leicht und
verständlich zusammensetzbar ist.“

Umso aufwendiger war dafür die Vorbereitung. Denn das Herzstück des
Carapacks-Systems ist sein digitales parametrisches Modell, das es
erlaubt, verschiedene Eingangsparameter wie Gesamtform,
Geschlossenheitsgrad, Schalenstärke und Größe der Segmente zu definieren.
Dadurch können fertigungsreife Bausätze für unterschiedlichste
Ausgangsgeometrien erzeugt werden. „Das System ist nicht auf Holzpavillons
beschränkt, sondern könnte auch auf Überdachungen und Fassaden übertragen
werden.“

Die kreativen Überlegungen und Design-Aspekte, die bei der Planung der
Pavillons berücksichtigt wurden, waren vielfältig. Das Team wollte nicht
nur eine funktionale Struktur schaffen, sondern auch ein architektonisches
Highlight, das die Besucher der Hochschule begeistert. Die Pavillons
sollten zudem eine Verbindung zwischen Natur und Technik herstellen und
die Idee von Nachhaltigkeit und Recycling vermitteln.

Ziel und der Zweck des Aufbaus des Carapacks-Pavillons war es, den
Studierenden der HBC eine Möglichkeit zu bieten, ihre Fähigkeiten und ihr
Wissen in der Praxis anzuwenden. Das Team wollte ein Projekt von A bis Z
begleiten und die gesamte Fabrikationsplanung selbst übernehmen. Dazu
gehören auch Themen wie Brandschutz, Terminplanung oder das Anwerben von
Sponsoren. Prof. Jeschke sieht zudem einen weiteren Nutzen: „Normalerweise
erstellt ein*e Architekt*in Pläne nach den Wünschen der Bauherr*innen. In
diesem Fall war es umgedreht – zuerst stand der Plan fest und die
Studierenden mussten anhand diesem Sponsoren überzeugen. Aufträge kommen
einem nicht zugeflogen, man muss mit seinen Arbeiten überzeugen.“ Deshalb
will die Professorin, dass Studierende lernen, mehr als
Projektentwickler*innen tätig zu werden. Der Carapacks-Pavillon ist nicht
nur ein architektonisches Highlight, sondern auch ein Beispiel für die
innovative und praxisorientierte Ausbildung an der Hochschule Biberach.

Für die Studierenden der Hochschule Biberach diente das Gebilde zudem als
Location beim Abschlussfest. Zu diesem wurden neben “Carapacks” zwei
weitere Projekte des Seminars umgesetzt. Der Steckpavillon "Plattenbau"
besteht aus rechtwinkligen ineinandergreifenden Platten, die ein
begehbares, zeltartiges Konstrukt bilden. Durch die wechselnde
Orientierung der Platten entsteht ein Wechselspiel aus Geschlossenheit und
Durchblicken. Das Projekt “Stack-Bar” legt seinen Fokus auf
Wiederverwendbarkeit. Für den Bau der Bar wurden handelsübliche
Holzleisten mit einem, bzw. drei Meter Länge aufgestapelt und über
Spanngurte fixiert. Das non-destruktive Fügungsprinzip ermöglicht es,
auf Schraubverbindungen zu verzichten. So wurde das Material vom Baumarkt
vor Ort leihweise zur Verfügung gestellt, bevor es nach dem Abbau wieder
in den Handel ging.

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Lebenswerk „Diabetes und Herz“

Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe  (Foto: Katrin Hertrampf).  HDZ NRW
Univ.-Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe (Foto: Katrin Hertrampf). HDZ NRW

Zu seinem 65. Geburtstag verabschiedet sich Prof. Dr. med. Dr. h.c.
Diethelm Tschöpe von seinen klinischen Aufgaben als Direktor des
Diabeteszentrums am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad
Oeynhausen, - nicht jedoch von seinen universitären Aufgaben. Bis zur
Berufung seines Nachfolgers wird er Forschung und Lehre der Fachbereiche
Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie an der Ruhr-Universität
Bochum und der Medizinischen Fakultät OWL an der Universität Bielefeld
weiter vertreten.

Zwei Jahrzehnte hat Prof. Dr. med. Dr. h. c. Diethelm Tschöpe die
Klinikleitung der Diabetologie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW),
Bad Oeynhausen, geprägt, einige Jahre davon als Ärztlicher Direktor des
Universitätsklinikums. Als Arzt, Wissenschaftler und Impulsgeber für die
Prävention, die sprechende Medizin, interdisziplinäre Zusammenarbeit und
ärztliche Fortbildung hat Prof. Tschöpe in dieser Zeit große Wertschätzung
und Anerkennung seiner Patientinnen und Patienten sowie der nationalen und
internationalen Fachwelt erfahren.

Professor Tschöpe blickt nicht nur auf insgesamt mehr als 40 Jahre
ärztliche Tätigkeit zurück, sondern auch auf viele Jahre des
ehrenamtlichen Engagements für Fachverbände, für die Patienten-Selbsthilfe
sowie für die ärztliche Selbstverwaltung, zuletzt als stellvertretender
Vorsitzender des Lenkungsausschusses der Akademie für medizinische
Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) und der
Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL).

Der gebürtige Bonner studierte in München Medizin. Nach der Approbation
1983 war er zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der klinischen
Abteilung des Deutschen Diabetes-Forschungsinstitutes an der Heinrich-
Heine-Universität Düsseldorf tätig. Nach Habilitation und Erlangung der
Venia Legendi für das Fach Innere Medizin arbeitete er ab 1994 als
klinischer Oberarzt in Düsseldorf, ab 2002 zusätzlich als Lehrer des
European Board of Endocrinology (UEMS). Seit 2003 hat Prof. Tschöpe den
Lehrstuhl für Innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie an der Ruhr-
Universität Bochum inne und ist Klinikdirektor des Diabeteszentrums am HDZ
NRW in Bad Oeynhausen. Seit Mai dieses Jahres ist Professor Tschöpe zudem
offizielles Mitglied der Medizinischen Fakultät OWL der Universität
Bielefeld.

Prof. Tschöpes ehrenamtliches Engagement für die Ärztekammer Westfalen-
Lippe begann 2004 als Prüfer und Fachbegutachter in der ärztlichen
Weiterbildung. Seither gehört er auch der Fachsektion Innere Medizin und
Endokrinologie/ Diabetologie der Fortbildungsakademie an.
Seit 2016 bringt er sein Fachwissen und seine langjährige Erfahrung als
stellvertretender
Vorsitzender im Lenkungsausschuss der Akademie für medizinische
Fortbildung der
ÄKWL und der KVWL ein. Vor vier Jahren wurde der Diabetologe darüber
hinaus in die
ÄKWL-Kammerversammlung gewählt und ist seitdem im Arbeitskreis
„Hochschule, Ärztliche Ausbildung“ aktiv.

Prof. Tschöpe ist Vorsitzender der Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ in
der Deutschen Diabetes Stiftung, Mitglied im Kuratorium Deutsche Diabetes-
Forschungsgesellschaft e.V.
sowie Mitglied in Herausgeberboards und Herausgeber zahlreicher
internationaler Publikationen. Für seine Verdienste wurde er bereits
vielfach ausgezeichnet, u. a. erhielt er die Ehrendoktorwürde der
Universität Cluj-Napuca (Rumänien), den Forschungspreis der Anna-
Wunderlich-Ernst-Jühling-Stiftung sowie den Ferdinand-Bertram-Preis der
Deutschen Diabetes Gesellschaft.

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Als Spezialklinik zur Behandlung von Herz-, Kreislauf- und
Diabeteserkrankungen zählt das Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-
Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, mit 36.000 Patientinnen und Patienten
pro Jahr, davon 14.800 in stationärer Behandlung, zu den größten und
modernsten Zentren seiner Art in Europa.

Im Diabeteszentrum des HDZ NRW unter der Leitung von Prof. Dr. med. Dr.
h.c. Diethelm Tschöpe werden jährlich rund 2.000 Menschen mit allen Typen
des Diabetes mellitus und seinen Folgeerkrankungen behandelt. Zum
Leistungsspektrum gehört auch die Diagnostik und Therapie
endokrinologischer und gastroenterologischer Erkrankungen. Ein besonderer
Schwerpunkt ist die kardiovaskuläre Risikoabschätzung und Behandlung von
Herz- und Gefäßerkrankungen im integrierten Versorgungskonzept. Zudem ist
das Diabeteszentrum auf die Behandlung von Nervenschäden und
Durchblutungsstörungen spezialisiert, dazu gehört auch die Wundheilung bei
Diabetischem Fußsyndrom.

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Psychische Gesundheit geht alle an

Das Oraganisationsteam des Fachtags (v.l.): Lisa Rogner, Prof.Dr. Martin Köllner, Prof. Dr. Maren Weiss, Prof.Dr. Philipp Stang, Martina Eckmüller  Martina EckmüllerDas Oraganisationsteam des Fachtags (v.l.): Lisa Rogner, Prof.Dr. Martin Köllner, Prof. Dr. Maren Weiss, Prof.Dr. Philipp Stang, Martina Eckmüller  Martina Eckmüller
Das Oraganisationsteam des Fachtags (v.l.): Lisa Rogner, Prof.Dr. Martin Köllner, Prof. Dr. Maren Weiss, Prof.Dr. Philipp Stang, Martina Eckmüller Martina Eckmüller

Ein voller Erfolg war der Fachtag „Psyche und Gesundheit im Einklang“ der
am 16.9. an der SRH Wilhelm Löhe Hochschule in Fürth stattfand. Mehr als
250 Fachleute und Interessierte beschäftigten sich mit dem Thema
Psychische Gesundheit und konnten sich vernetzen.

Am 16. September fand an der SRH Wilhelm Löhe Hochschule in Kooperation
mit den Gesundheitsregionen plus Stadt Fürth und Landkreis Fürth die
Fachtagung „Psyche und Gesundheit im Einklang“ statt. Das Department für
Psychologie der Hochschule, Prof. Dr. Philipp Stang, Prof. Dr. Martin
Köllner und Prof. Dr. Maren Weiss und die GesundheitsregionenPlus Stadt
und Landkreis Fürth Lisa Rogner und Martina Eckmüller luden zu diesem Tag
sowohl Fachexpert:innen sowie die breite Bevölkerung ein, um sich zu
verschiedenen psychologischen und gesundheitsbezogenen Themen
multidisziplinär auseinandersetzen. Dabei lag ein Fokus auch auf dem
Ausbau der Vernetzung von Akteur:innen der Gesundheitsversorgung im
Kontext psychischer Gesundheit in der Metropolregion. Neben
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, u. a. Herr Landrat Matthias
Dießl und Herr Bürgermeister Markus Braun, nahmen auch unterschiedliche
Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen am Fachtag teil. Landrat Dießl und
Bürgermeister Markus Braun würdigten den Einsatz des Psychologie-
Departments und der Gesundheitsregionen plus und betonten die Wichtigkeit,
über das Thema „Psychische Gesundheit“ im Gespräch zu bleiben. In
Vorträgen und Workshops waren unter anderem die Hochschule Ansbach, die
Bayerische Ärzteakademie, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-
Nürnberg, die Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg, die
Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen, die Technische Universität
München und die Universität Ulm sowie verschiedene Kliniken vertreten.
Prof. Stang betonte bei der Eröffnungsrede die Wichtigkeit, bei der
Diskussion um die Versorgung im Bereich Psychische Gesundheit die
Lebensspannenperspektive (Kinder, Jugendliche und Erwachsene) einzunehmen.
Der Fachtag deckte in diesem Zusammenhang ein breites Spektrum von Themen
ab. Mit über 250 Tagungsbesuchenden und einer durchweg positiven
Rückmeldung kann das Tagungskomitee positiv auf das zurückliegende Event
blicken.

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