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Definition und Eigenschaften von Papier-Einkaufstaschen

Papier Einkaufstaschen Symbolbild
Papier Einkaufstaschen Symbolbild

Papier-Einkaufstaschen sind nichts anderes als Taschen aus verschiedenen Arten von Papier, die in Geschäften, Supermärkten und Dienstleistungsstellen häufig als Verpackung für gekaufte Produkte verwendet werden. Sie werden aufgrund ihrer ökologischen Natur, der leichten Recycelbarkeit und des ästhetischen Aussehens ausgewählt.

Arten von Papier-Einkaufstaschen

Es gibt viele Arten von Papier-Einkaufstaschen, die sich sowohl im Material, aus dem sie hergestellt sind, als auch in ihrem Aussehen und ihrer Verwendung unterscheiden. Wir können Taschen aus Kraftpapier, Wellpappe oder Zierpapier unterscheiden. Jeder dieser Typen hat einzigartige Eigenschaften, die sie für verschiedene Situationen geeignet machen.

Papier-Einkaufstaschen und das ökologische Bewusstsein der Kunden

Rolle der Papier-Einkaufstaschen bei der Entwicklung des ökologischen Bewusstseins

Papier-Einkaufstaschen spielen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des ökologischen Bewusstseins der Kunden. Wenn ein Kunde eine Papier- statt einer Plastiktasche wählt, zeigt er seine Besorgnis über die Umwelt. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Verringerung der Produktion von Plastikabfällen, die eines der Hauptprobleme der Umweltverschmutzung sind.

Vorteile für die natürliche Umwelt

Die Verwendung von Papier-Einkaufstaschen bringt viele Vorteile für die natürliche Umwelt. Erstens sind diese Taschen biologisch abbaubar und leicht zu recyceln. Zweitens ist ihre Produktion in der Regel weniger schädlich für die Umwelt als die Produktion von Plastiktaschen.

Produktion von Papier-Einkaufstaschen

Produktionsprozess von Papier-Einkaufstaschen

Die Produktion von Papier-Einkaufstaschen beginnt mit der Gewinnung des Rohstoffs - Holz. Das Holz wird dann zu Papier verarbeitet, aus dem die Taschen hergestellt werden. Es ist wichtig, dass der gesamte Prozess nachhaltig und verantwortungsbewusst durchgeführt wird, unter Berücksichtigung der Umweltschutzbestimmungen.

Ökologische Auswirkungen der Produktion von Papier-Einkaufstaschen

Obwohl die Produktion von Papier-Einkaufstaschen weniger schädlich für die Umwelt ist als die Produktion von Plastiktaschen, hat sie dennoch einige Auswirkungen auf die Umwelt. Vor allem benötigt die Papierproduktion große Mengen an Wasser und Energie und führt auch zur Abholzung. Deshalb ist es wichtig, Papier-Einkaufstaschen verantwortungsbewusst zu verwenden.

Papier-Einkaufstaschen und plastische Alternativen

Vergleich der Umweltauswirkungen

Wenn wir Papier-Einkaufstaschen mit Plastiktüten vergleichen, können wir einen signifikanten Unterschied in ihren Umweltauswirkungen sehen. Plastiktüten sind eine der größten Quellen von Plastikverschmutzung, die sehr schädlich für die Umwelt ist. Andererseits sind Papier-Einkaufstaschen biologisch abbaubar und leicht zu recyceln, was sie viel umweltfreundlicher macht.

 

 

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Unser Universum zum Anfassen: UniverCity Bochum lädt am 23. Oktober zum FAB DAY ein!

Am 23. Oktober findet zum ersten Mal der Bochumer FAB DAY in der KoFabrik
(Stühmeyerstraße 33, 44787 Bochum), organisiert von UniverCity Bochum und vier
Bochumer Makerspaces, statt. Von 12 bis 17 Uhr können Besucher*innen jeden Alters

verschiedene Angebote der Bochumer Makerspaces wie 3D-Drucker, VR-Brille oder 3D-
Scanner selbst ausprobieren. Der Eintritt sowie die Nutzung der Angebote ist

kostenfrei.
Ein Makerspace ist ein kreativer Arbeitsraum, in dem Menschen Werkzeuge, Maschinen und
Ressourcen nutzen können, um handwerkliche, technische und künstlerische Projekte
umzusetzen. Der Wissensverbund UniverCity Bochum, der RUB Makerspace, der
Makerspace der Technischen Hochschule Georg Agricola, der Makerspace der Hochschule
Bochum und der Think Tower haben sich zusammengetan und gemeinsam den ersten
Bochumer FAB DAY organisiert. Als Veranstaltung des Wissenschaftsjahres 2023 dreht sich
der diesjährige FAB DAY rund um das Thema „Weltall“.

Schon mal mit einer VR-Brille den Rundgang der ISS hautnah erlebt oder mit einem 3D-
Drucker die eigenen Sterne gedruckt? Neben der Möglichkeit eigene Gadgets zu produzieren,

wird es außerdem ausreichend Gelegenheit geben, mit Beteiligten der Makerspaces selbst ins
Gespräch zu kommen, um Fragen nach der weiterführenden Nutzung der Angebote zu klären,
aber auch Wünsche und Anregungen loszuwerden.
Das Wissenschaftsjahr 2023 in Bochum
Das bundesweite „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“ findet in Bochum großen
Anklang. Nach dem Sommerhighlight, der Wanderausstellung „Mars findet Stadt“, die im Juni
und Juli in der „Christuskirche – Kirche der Kulturen“ zu sehen war, sowie der im September
und Oktober laufenden Rätseltour „Unser Universum“ und weiteren spannenden
Programmpunkten des Bochumer Partnernetzwerks zum Wissenschaftsjahr, bildet der FAB
DAY nun ein neues Highlight, das Jung und Alt sowohl für die Themen Universum und
Weltraum begeistern soll als auch die Bochumer Makerspace-Szene bekannter machen
möchte. Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr in Bochum sowie zum FAB DAY gibt
es unter www.bochum-tourismus.de/wissenschaftsjahr.
UniverCity Bochum
Die UniverCity ist ein interdisziplinärer und institutionenübergreifender Wissensverbund und
lebt den Gemeinsam-Wirken-Gedanken. Jede*r Partner*in setzt die eigenen Stärken gezielt

für die gemeinsame Sache ein. Vor Ort schaffen wir beste Rahmenbedingungen für
Wissenschaft, Forschung und Bildung und stärken die Wissensstadt Bochum. Wir geben
Impulse für eine offene Innovations- und Transferkultur in Wissenschaft, Wirtschaft,
Verwaltung und Stadtgesellschaft – ganz im Sinne einer wissensbasierten Stadtentwicklung.
Geleitet werden wir dabei von der Bochum-Formel: Wissen - Wandel – Wir-Gefühl. Denn wir
sind überzeugt: Gemeinsam erreichen wir mehr als alleine. Mit dabei sind die Stadt Bochum,
sieben in Bochum vertretene Hochschulen, drei außeruniversitäre Forschungseinrichtungen,
die Bochumer Wirtschaftsentwicklung, die Bochum Marketing, die IHK sowie das AKAFÖ.

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Rezession: NRW-Mittelstand fordert Sofortprogramm

Unter dem gestiegenen Druck wieder anziehender Energiepreise, schwachen Konsums und steigender Zinsen fordert Herbert Schulte, der Landesgeschäftsführer Politik des Mittelstandsverbands BVMW in NRW, die unmittelbare Umsetzung eines Sofortprogramms für die Wirtschaft. „Nach zwei rückläufigen Quartalen und einer weiterhin sehr schwachen Konjunktur ist es zwingend erforderlich, politische Maßnahmen zu ergreifen, um den Mittelstand zu unterstützen“, sagt Schulte. Die Anhebung der Maut, die Mehrwertsteuerdebatte in der Gastronomie sowie die CO2-Abgabe sind eindeutig der falsche Weg, unseren Standort aus der Rezession herauszuführen. Wir fordern ein Sofortprogramm, das exakt diese fiskalischen Lasten wieder von der Agenda streicht, die Stromsteuer und Netzentgelte senkt und den Soli in Gänze abschafft. Kumulierte Gewinne sollten steuerfrei gestellt werden, um die Kapitalkraft in unseren Betrieben angesichts steigender Zinskosten zu stärken. Das Wachstumschancengesetz ist lediglich ein kleiner Schritt in die richtige Richtung und es ist definitiv zu wenig für ein Land, das schlanker Hand 15 Milliarden Euro an Subventionen für internationale Chipkonzerne fließen lässt.“

BVMW-Pressestelle

Thomas Kolbe
Pressesprecher BVMW NRW
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Cannabisgesetz gefährdet Tabakprävention

Die Bundesregierung plant die Legalisierung von Cannabis. Der
Gesetzentwurf dazu („Cannabisgesetz“) steht am Mittwoch, 18. Oktober 2023,
auf der Tagesordnung des Bundestags. Die in Deutschland am weitesten
verbreitete Konsumform des Cannabis, das Rauchen, birgt jedoch
Gesundheitsgefahren und konterkariert die Ziele der Tabakprävention.
Präventionsexperten fordern daher, geeignete Präventionsmaßnahmen im
Gesetz zu verankern.

Die in Deutschland am weitesten verbreitete Form des Cannabiskonsums, das
Rauchen, wird im aktuellen Entwurf des Gesetzes „zum kontrollierten Umgang
mit Cannabis und zur Änderung weiterer Vorschriften“ (Cannabisgesetz)
nicht thematisiert.

Das gefährdet die ohnehin äußerst bescheidenen Erfolge Deutschlands bei
der Tabakprävention in den letzten Jahren. Wer Cannabis raucht, setzt sich
sämtlichen Gesundheitsgefahren des Rauchens aus. Wird Cannabis gemischt
mit Tabak geraucht, erhöht dies das Risiko, sowohl von Cannabis als auch
vom Tabak abhängig zu werden. Außerdem befürchten Experten, dass das
Cannabisrauchen die Tabakentwöhnung erschwert. Insbesondere bei jungen
Menschen könnte Cannabisrauchen den Einstieg in eine Raucherkarriere
fördern.

Über 90 Prozent der jugendlichen und rund 80 Prozent der erwachsenen
Cannabiskonsumenten in Deutschland rauchen die Droge – entweder pur oder
vermischt mit Tabak. Diese Form des Konsums von Cannabis ist auch unter
Nichtrauchern verbreitet. Das Rauchen von Cannabis ist die schädlichste
Form des Cannabisgebrauchs.

„Das Rauchen von Cannabis konterkariert das Ziel, Deutschland bis 2040
tabakfrei zu machen, wie es der Europäische Plan gegen den Krebs erfordert
- und wie es über 50 medizinische und zivilgesellschaftliche
Organisationen fordern“, sagt Michael Baumann, der Vorstandsvorsitzende
des Deutschen Krebsforschungszentrums. Rauchen kostet in Deutschland jedes
Jahr rund 127.000 Menschen das Leben.

„Diese Problematik muss dringend Eingang in die im Gesetz verankerten
Präventionsmaßnahmen finden“, sagt Katrin Schaller, kommissarische
Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen
Krebsforschungszentrum. „Die Maßnahmen zur Prävention werden jedoch im
vorliegenden Entwurf des Cannabisgesetzes nicht ausreichend festgelegt.
Dies gilt insbesondere im Hinblick auf das Risiko, dass Cannabisrauchen
den Einstieg Jugendlicher in den Tabakkonsum fördern könnte.“

Zum Schutz der Jugend und um das Rauchen in der Bevölkerung nicht zu
fördern, muss das Cannabisgesetz dem Rauchen von Cannabis durch geeignete
Maßnahmen entgegenwirken. Dazu gehört, dass zumindest vom Rauchen des
Cannabis dringend abgeraten wird. Es gibt keine anerkannt sichere Form des
Cannabiskonsums. Weniger schädlich ist nach derzeitigem Kenntnisstand die
Verwendung medizinische Inhalatoren. Notwendig sind außerdem
Präventionsmaßnahmen, die den Einstieg in den Cannabiskonsum verhindern
und den Ausstieg fördern. Diese Maßnahmen müssen auch die Gefahren des
Cannabisrauchens thematisieren.

Zudem fordern Experten, die Forschung zu den Gesundheitsgefahren des
Cannabisrauchens (mit und ohne Tabak) zu intensivieren sowie die
Entwicklung des Cannabiskonsums und der Konsumarten kontinuierlich zu
beobachten, mit besonderem Fokus auf Jugendliche und junge Erwachsene

Das DKFZ hat zwei Factsheets zum Thema herausgegeben:
Fakten zum Rauchen:
https://www.dkfz.de/de/krebspraevention/Downloads/pdf/FzR
/FzR_2023_Cannabis-und-Rauchen.pdf

Aus der Wissenschaft – für die Politik:
https://www.dkfz.de/de/krebspraevention/Downloads/pdf/AdWfdP
/AdWfdP_2023_Cannabis-und-Rauchen.pdf

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische
Forschungseinrichtung in Deutschland. Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen
Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass
Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen
Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt
werden können. Beim Krebsinformationsdienst (KID) des DKFZ erhalten
Betroffene, Interessierte und Fachkreise individuelle Antworten auf alle
Fragen zum Thema Krebs.

Um vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik zu
übertragen und so die Chancen von Patientinnen und Patienten zu
verbessern, betreibt das DKFZ gemeinsam mit exzellenten
Universitätskliniken und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland
Translationszentren:

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT, 6 Standorte)
Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK, 8 Standorte)
Hopp-Kindertumorzentrum (KiTZ) Heidelberg
Helmholtz-Institut für translationale Onkologie (HI-TRON) Mainz – ein
Helmholtz-Institut des DKFZ
DKFZ-Hector Krebsinstitut an der Universitätsmedizin Mannheim
Nationales Krebspräventionszentrum (gemeinsam mit der Deutschen
Krebshilfe)

Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist
Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren.

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