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Verhagelter Jahresauftakt für den Außenhandel

Aussenhandel startet schwach"Das neue Jahr startet für den Außenhandel enttäuschend. Die großen Zugpferde USA und China konnten die Einbrüche aus den anderen BRIC-Staaten sowie die anhaltende Wachstumsschwäche in der Eurozone nicht ausgleichen. Lediglich die Ausfuhren in die europäischen Länder außerhalb der Eurozone konnten ihr Wachstum auch im neuen Jahr fortsetzen." Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels.

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SKODA setzt Wachstum im Februar fort

SKODA Fabia CombiSKODA bleibt auf der Überholspur. Im Februar stiegen die weltweiten SKODA Auslieferungen um 8,3 Prozent auf 76.000 Fahrzeuge (Februar 2014: 70.200). Damit verkaufte der tschechische Autohersteller so viele Autos wie nie zuvor in einem Februar. Stark unterwegs ist der neue SKODA Fabia - der Ende 2014 eingeführte neue Kleinwagen legte in Westeuropa um 11,7 Prozent und in Zentraleuropa um 32,7 Prozent zu. Das nächste Produkt-Highlight der Marke feierte im Februar seine Weltpremiere in Prag; im Juni rollt das neue Flaggschiff der Marke, der SKODA Superb, zu den Händlern.

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Audi steigert Absatz weltweit

Audi A6 TFSI ultraKontinuierliches Wachstum für die AUDI AG. Trotz der Modellwechsel beim A1 und Q3 in Europa und eines verkürzten Verkaufsmonats in China hat das Unternehmen auch im Februar den Absatz aus dem Vorjahr übertroffen. Rund 122.550 Kunden entschieden sich im vergangenen Monat für die Vier Ringe, plus 4,2 Prozent. Kräftige Zuwächse fuhren dabei die nun weltweit verfügbare A3-Familie (+47,4%) und die jüngste Generation des A6 (+10,8%) ein. Seit Jahresbeginn legten damit die weltweiten Auslieferungen über alle Modelle um 7,4 Prozent auf rund 260.250 zu.

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Familienunternehmer bitten Länder um Hilfe gegen Schäubles Erbschaftsteuerpläne

Nachrichten aus den UnternehmenDie Unternehmerverbände setzen bei ihrem Widerstand gegen die Erbschaftsteuerpläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf die Bundesländer. Wenige Tage vor einem dem Treffen zwischen Schäuble und seinen Länderkollegen forderte Lutz Goebel, Präsident des Verbandes "Die Familienunternehmer", vor allem die Länder Bayern, Baden- Württemberg und Hessen auf, "Herrn Schäuble ins Gewissen zu reden". Dort habe man verstanden, "dass unsere einzigartige Finanzierungskultur in Deutschland langfristig angelegt ist und nicht durch eine Verschärfung der Erbschaftsteuer gefährdet werden darf", sagte Goebel dem Berliner "Tagesspiegel".

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