Opel: GM kündigt Produktion eines neuen SUV in Rüsselsheim an
Die Vorstandsvorsitzende von General Motors, Mary Barra, hat bei ihrem zweiten Besuch bei Opel in diesem Jahr klare Zusagen für weitere, hohe Investitionen gemacht. Sie bekräftigte, dass am Opel-Stammsitz Rüsselsheim zum Ende der Dekade ein komplett neues Modell vom Band laufen wird. "Dieses SUV wird ein zweites Flaggschiff der Marke neben dem Insignia", sagte die GM-Chefin. Dafür werden - wie bereits im März angekündigt - rund 245 Millionen Euro am hessischen Opel-Stammsitz investiert. Darüber hinaus kündigte Barra weitere Investitionen in die Produktion einer neuen Motoren- und Getriebefamilie in den Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und im polnischen Tichy in Höhe von insgesamt mehr als 500 Millionen Euro an. Damit zündet Opel die nächste Stufe seiner Motoren- und Getriebe-Offensive mit hocheffizienten Aggregaten, die Maßstäbe in Sachen CO2-Emissionen setzen werden.
- Aufrufe: 502
Immer mehr Geschäftsbanken geben offenbar die Strafzinsen, die ihnen die Europäische Zentralbank abverlangt, an ihre Kunden weiter. Dazu gehört nach Angaben der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinische Post" auch die Düsseldorfer WGZ Bank. Ein Sprecher des Unternehmens sagte der Zeitung: "Die WGZ Bank berechnet ausschließlich institutionellen Kunden und davon nur einem geringen Teil negative Zinsen. Andere Kundengruppen werden derzeit nicht belastet." Zuvor hatte als erste Großbank die Commerzbank eingeräumt, dass sie sich bei einzelnen Großkunden die